In der heutigen Sendung: Audi kündigt eine Milliardeninvestition in den USA an, während die deutsche Automobilindustrie unter massivem Stellenabbau leidet. Die Entscheidung sorgt für heftige Kritik und wirft Fragen zur Wirtschaftspolitik der Bundesregierung auf.
In Serbien feiert die Studentenbewegung einen historischen Wahlsieg. Doch der Machtwechsel sorgt für Spannungen und wirft die Frage auf, welchen Kurs das Land künftig gegenüber Russland einschlagen wird. In Brasilien gewinnt Lula die Präsidentschaftswahl, während sein Herausforderer das Ergebnis anfechten will.
Außerdem: In Moskau beginnt das Medienforum Russland-Afrika mit Vertretern aus zahlreichen afrikanischen Staaten. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenarbeit mit Russland, unabhängige Medien und die Folgen westlicher Sanktionen für den globalen Energiemarkt.
Heute vor 85 Jahren in Minsk: Hinrichtung der jungen Widerstandskämpfer als Fototermin
Fast jeden Tag jährt sich irgendein Ereignis des Krieges. Heute haben mehrere berühmte Hinrichtungsfotos ihren halbrunden "Geburtstag". Auf den Bildern ist zu sehen, wie eine kleine Minsker Widerstandsgruppe in den Tod schreitet, in ihrer Mitte ein 17-jähriges Mädchen. Der Blick auf die Zeitdokumente zeigt: Der Schmerz über die Opfer nazistischer Gräuel hält bis heute an.
The Insider: EU-Sanktionsdokument wurde mithilfe von KI verfasst und ist "gespickt mit Fehlern"
Ein EU-Sanktionsdokument wurde laut The Insider offenbar mithilfe von KI verfasst und enthält zahlreiche Fehler. Das Portal kritisiert eine "auffällige Sorglosigkeit". Ein Mitarbeiter bekam die Folgen selbst zu spüren: Seine Gehaltszahlung wurde vorübergehend eingefroren.
Enteignungspläne der Berliner Linken vertreiben Investoren: Immobilienriese zieht die Reißleine
Berlins linke Enteignungsphantasien zeigen bereits Wirkung: Der schwedische Immobilienkonzern Heimstaden will vorerst kein neues Kapital mehr in Deutschland investieren. Der Fall wirft eine entscheidende Frage auf: Wie soll bezahlbarer Wohnraum entstehen, wenn Investoren abgeschreckt werden?
Medien: Frankreichs "fortgeschrittene Abschreckung" soll Russland in Schach halten
Wegen des sinkenden Vertrauens in den nuklearen Schutzschirm der USA arbeiteten europäische Staaten im Bereich der nuklearen Abschreckung mit Paris zusammen. Das berichtet "The Wall Street Journal". Diese Initiative soll darüber hinaus zusätzliche Risiken für Russland schaffen.
Russland und Afrika rücken zusammen – der Westen verliert an Einfluss?
Moskau wird zum Treffpunkt für Vertreter aus fast 50 afrikanischen Staaten. Beim Medienforum Russland-Afrika stehen die Stärkung unabhängiger afrikanischer Medien, die Zusammenarbeit mit Russland und die Abkehr von westlich geprägten Narrativen im Mittelpunkt. Der namibische Journalist Peter Denk spricht über die Spannungen mit Deutschland wegen der kolonialen Vergangenheit. Parallel beraten Energievertreter über die Folgen westlicher Sanktionen für den globalen Gasmarkt und den Ausbau gemeinsamer Projekte.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 26. Oktober 2026]
Wahlsieg mit Folgen: Wird Serbien jetzt auf EU-Linie gebracht?
Nach dem Wahlsieg der studentisch geführten Opposition feiern Tausende Menschen in Belgrad das Ende der Ära Vučić. Doch die Freude wird von gewaltsamen Zwischenfällen überschattet. Während Aleksandar Vučić vor ausländischem Einfluss und möglichen Sanktionen gegen Russland warnt, versichert die Studentenbewegung, an den traditionellen Beziehungen zu Moskau festhalten zu wollen. Der ehemalige serbische Abgeordnete Aleksandar Pavić erklärt, warum die EU dennoch versuchen dürfte, Serbiens neue Führung auf einen antirussischen Kurs zu bringen.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 26. Oktober 2026]