🟥 Tribunal statt Talkshow: Programmbeschwerde gegen „Caren Miosga“!
In der Sendung vom 29.03.2026 hat die ARD ihre journalistische Neutralität offenbar komplett über Bord geworfen. Statt einer ausgewogenen Debatte zum Thema „digitale Gewalt“ wurde Justizministerin Hubig eine unkritische Bühne geboten, um massive Grundrechtseinschränkungen wie die anlasslose IP-Speicherung medial durchzuwinken.
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Die erschreckenden Fakten unserer Beschwerde:
❌ Bewusster Ausschluss: Wichtige Gegenstimmen, wie der gegnerische Anwalt Christian Schertz, wurden systematisch ignoriert.
❌ Regierungs-PR: Vertreter der Regierung, regierungsnahe Journalisten und Aktivisten blieben im Studio völlig unter sich.
❌ Strukturelles Versagen: Durch die Auslagerung an private Produktionsfirmen entziehen sich diese Talkshows der direkten öffentlich-rechtlichen Kontrolle. Der Meinungskorridor wird gefährlich verengt.
Das ist kein objektiver Journalismus mehr, sondern eine einseitige Kampagne, die auf fatale Weise an historische Zeiten der Staatsmedien erinnert und das Vertrauen in den ÖRR massiv beschädigt. Wir fordern eine öffentliche Distanzierung des Senders und spürbare Konsequenzen!
➡️ Setzt ein Zeichen für echten und ausgewogenen Journalismus: Lest die vollständige Beschwerde im Link, teilt diesen Beitrag und schließt euch dem Protest an.
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Weitere Vorlagen für Programmbeschwerden findet man hier:
Rundfunk-Alarm | Telegram | X