Laut Plusminus-Recherche zeigen E-Mails, dass ein Beamter des Gesundheitsministeriums im April 2020 von einem Marktpreis von 1,95 Euro pro Maske ausging.
Wenige Tage zuvor hatte Jens Spahn jedoch 100 Millionen Masken für 5,40 Euro bestellt.
„Am 16. Sept. verhandelt der Bundesgerichtshof in Karlsruhe die Maskenbestellungen zu Beginn der Corona-Pandemie. Verliert der Bund, droht dem Steuerzahler ein ‚Drama in Milliardenhöhe’, wie es in einem Bericht der einstigen SPD-Staatssekretärin Margaretha Sudhof hieß. Vor der Verhandlung hofft ein betroffener Unternehmer auf eine ‚große Klatsche‘.
In den Fällen, die nun verhandelt werden, geht es um etwa 100 Millionen Euro. Sie stehen exemplarisch für die anderen Klagen, die derzeit etwa am Landgericht Bonn oder am Oberlandesgericht Köln laufen.
Ein Urteil zugunsten der Unternehmer hätte mit großer Wahrscheinlichkeit Auswirkungen auf andere Fälle, sodass die Summe, die der Bund zahlen müsste, steigen würde.
In allen Klagen zusammen geht es um 2,3 Milliarden Euro Streitwert. Mit Vollzugs- und Gerichtskosten könnte der Schaden laut Informationen unserer Redaktion auf über drei Milliarden Euro steigen.
Zum Vergleich: Die gescheiterte Pkw-Maut kostete 243 Millionen Euro Schadensersatz.“ …
Kann es eine schlimmere Verletzung der Menschenwürde geben, als Menschen gegen ihren Willen eine Substanz in ihren Körper spritzen zu wollen und dies mit bekannten gravierenden Auswirkungen?!
Die AfD wolle ein Konzentrationslager bauen, am Flughafen Erfurt. Das hören die Zuschauer in der ARD bei Maischberger unwidersprochen. Die dreiste Propaganda-Lüge verbreitet Sergej Lochthofen, früher Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen. Gemeint ist ein Abschiebezentrum. Niemand korrigiert seine Propagandalüge, bei gutgläubigen Anstalts-Zuschauern wird sie hängen bleiben.
Lochthofens Sohn ist MDR Programmdirektor. Sein Vater war Mitglied des Zentralkomitees der SED. Die Sache hat also Konstanz.
(Mehr dazu in meinem aktuellen Artikel – https://reitschuster.de/post/nach-afd-sieg-ignoranz-im-studio-im-landtag-im-bundestag/)
Dank an den ÖRR Blog, der das Video gefunden und veröffentlicht hat.
Homburg:
„Laut FDA starben bei Pfizers Zulassungsstudie 21 Geimpfte und 17 Ungeimpfte. Trotzdem wurde Comirnaty als „lebensrettend” notzugelassen. Nun kommt heraus, dass es in der Impfgruppe doppelt so viele plötzliche und unerwartete Totesfälle gab wie in der Placebogruppe.
Hintergrund: Um eine Notzulassung zu begründen, braucht man erstens eine Not und zweitens einen signifikanten klinischen Nutzen der modRNA.
Beides war nicht gegeben. Not wurde durch PCR-Zahlen vorgetäuscht. Klinisch gab es in der Impfgruppe mehr Tote, mehr leichte und mehr schwere Erkrankungen als in der Placebogruppe, doch waren die Zahlen (noch) nicht signifikant, weil die Studie nach wenigen Monaten abgebrochen wurde.
Die Autoren skizzieren darüber hinaus Designfehler der Studie, etwa Ausschlüsse, die das Ergebnis verzerren, Sie schreiben, Pfizer müsse noch 1 Mio. Seiten an die Behörden liefern und erwarten weitere Erkenntnisse zu diesem wohl größten Medizinskandal aller Zeiten.“
Aus dem Corona-Wiederaufbaufonds der EU wurden viele Milliarden zweckentfremdet.
Jetzt liegt die Endabrechnung auf dem Tisch.
Auf den deutschen Steuerzahler kommen enorme Kosten zu.
„Deutschland haftet als grösster Nettozahler mit zweistelligen Milliardenbeträgen, obwohl die deutsche Wirtschaft seit der Pandemie deutlich schlechter gelaufen ist als die vieler Empfängerländer“...
„Deutschland bezahlt also die schuldenfinanzierten Programme anderer Staaten, während es selbst wirtschaftlich zurückfällt.“