"GKV-Reform", "Rentenreform" - beides ist ein Kahlschlag von noch nie dagewesenem Ausmaß.
Wo kommt das ganze Geld hin?? - fragt mal Merz, den besten Kanzler, den die Ukraine je hatte.
https://weltwoche.ch/daily/regierung-friedrich-merz-foerdert-bezahlbaren-wohnraum-in-der-ukraine-trotz-wohnungsnot-in-deutschland/
ARD-Journalist verbreitet Verschwörungstheorie: Restle vermutet US-israelisch-marokkanische Geheimaktion hinter Migrantenansturm auf Ceuta
ARD-Journalist Georg Restle verbreitet auf X die Verschwörungstheorie, dass Israel und die USA gemeinsam mit Marokko hinter dem Massenansturm auf Ceuta stecken sollen. Belege dafür hat er keine.
Die STIKO streicht die allgemeine Empfehlung zur COVID-19-Basisimmunität. Die Altersgrenze steigt von 60 auf 75 Jahre.
Damit fällt eine Empfehlung weg, auf die sich Ärzte, Behörden, Arbeitgeber, Einrichtungen und Gerichte jahrelang berufen haben. Aus ihr entstanden Entscheidungen, Vorgaben und erheblicher Druck auf Menschen.
Die STIKO kann ihre Empfehlung nicht einfach ändern und damit die Vergangenheit erledigen. Jetzt muss geprüft werden, ob sie damals nach ihren eigenen Methoden, Regeln und Prüfstandards gearbeitet hat. Wo davon abgewichen wurde, ist zu klären, wer das entschieden hat, auf welcher Grundlage und mit welcher Befugnis.
Aufarbeitung bedeutet nicht, frühere Entscheidungen mit dem Wissen von heute zu bewerten. Sie bedeutet, sie an den Regeln zu messen, die damals galten.
Die Änderung der Empfehlung beendet diese Prüfung nicht. Sie macht deutlich, dass sie endlich geführt werden muss.
Warum die Aufarbeitung bei den eigenen Regeln der Institutionen beginnen muss:
Kongressbericht: Keine wissenschaftliche Grundlage für Masken, Abstandsregeln und Lockdowns
von Dr. Peter F. Mayer / tkp
Ein ausführlicher Bericht des US-Repräsentantenhauses stellt klar, was viele Kritiker von Anfang an vermutet hatten: Die zentralen nicht-pharmazeutischen Maßnahmen der Corona-Politik – Maskenpflicht, Abstandsregeln und Lockdowns – beruhten nicht auf solider wissenschaftlicher Evidenz.
Der rund 520 Seiten starke Bericht trägt den Titel „After Action Review of the COVID-19 Pandemic: The Lessons Learned and a Path Forward“ und wurde im Dezember 2024 vom House Select Subcommittee under dem Vorsitz von Brad Wenstrup veröffentlicht. Die offizielle Pressemitteilung und Zusammenfassung finden sich hier. Der vollständige Report ist öffentlich zugänglich.
Abstandsregel „einfach so aufgetaucht“
Besonders deutlich wird der Bericht bei der berühmt-berüchtigten Sechs-Fuß-Regel (etwa 1,80 Meter). Diese Vorgabe habe Schulen und kleine Unternehmen landesweit lahmgelegt, sei aber „willkürlich und nicht wissenschaftlich fundiert“ gewesen.
In einer nichtöffentlichen Anhörung sagte Anthony Fauci wörtlich, die Richtlinie sei „sort of just appeared“ – sie sei „einfach so aufgetaucht“. Es habe keine klinischen Studien gegeben, die genau diese Distanz rechtfertigten.
Masken ohne belastbare Evidenz
Zu den Maskenmandaten stellt der Bericht fest: Es gebe „keine schlüssigen Beweise“, dass Masken die Amerikaner wirksam vor COVID-19 geschützt hätten. Die Gesundheitsbehörden hätten ihre Position mehrfach geändert, ohne den Bürgern wissenschaftliche Daten vorzulegen. Das habe massiv zum Vertrauensverlust in die öffentlichen Institutionen beigetragen.
Diese Einschätzung deckt sich mit früheren systematischen Reviews, etwa der Cochrane Collaboration, die keine klare Schutzwirkung von medizinischen oder Alltagsmasken in der Allgemeinbevölkerung nachweisen konnten.
Lockdowns mit irreparablem Schaden
Noch schärfer fällt das Urteil über die Lockdowns aus. Längere Ausgangs- und Geschäftsschließungen hätten „unermesslichen Schaden“ verursacht – nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die mentale und körperliche Gesundheit der Bevölkerung, besonders bei jungen Menschen. Statt die wirklich Gefährdeten zu schützen, hätten die Maßnahmen Millionen von Bürgern zentrale Elemente eines gesunden und wirtschaftlich stabilen Lebens vorenthalten. Über 160.000 Unternehmen seien geschlossen worden, 60 Prozent davon dauerhaft. Die Lernverluste bei Kindern, der Anstieg psychischer Probleme und die verzögerten medizinischen Behandlungen werden als langfristige Folgen benannt. >> hier weiterlesen:
https://tkp.at/2026/07/31/kongressbericht-keine-wissenschaftliche-grundlage-fuer-masken-abstandsregeln-und-lockdowns/
📰 Wie die Bevölkerung indoktriniert und auf einen Krieg eingestimmt wird · https://fassadenkratzer.de/2026/08/06/wie-die-bevolkerung-indoktriniert-und-auf-einen-krieg-eingestimmt-wird/
Grillnachmittag mit der ganzen Familie. Drei Stunden Garten, Kartoffelsalat, Smalltalk. Und du hältst die ganze Zeit den Mund.
💊 Deine Mutter erzählt stolz von ihrer neuen Tablettenkombi.
🌭 Dein Vater trinkt 1 Liter Cola-Light auf ex und witzelt über deine „Verschwörungstheorien".
📺 Dein Schwager zitiert die Tagesschau wie aus der Bibel.
⚡️ Dein Neffe leert seinen zweiten Energydrink, und alle nicken.
Du sitzt da und lächelst. Und es zehrt an dir. Nicht weil du nichts zu sagen hättest. Sondern weil du längst gelernt hast: Jedes Wort treibt euch weiter auseinander, statt sie zu erreichen.
Also schweigst du. Wieder mal. Und zu Hause brauchst du zwei Tage, um dich davon zu erholen. 😅
𝗔𝗯𝗲𝗿 𝗺𝗮𝗹 𝗲𝗵𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵: Das Problem bist nicht du. Und es sind nicht deine Argumente.
Menschen ändern ihre Meinung nicht über Argumente. Das weiß die Forschung seit Jahrzehnten. Es erzählt dir nur keiner. Sie ändern sie über drei ganz andere Dinge:
🪞 𝗜𝗱𝗲𝗻𝘁𝗶𝘁ä𝘁 — Was sagt diese Meinung über mich als Mensch?
👥 𝗭𝘂𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 — Welche Gruppe verliere ich, wenn ich umdenke?
🧭 𝗘𝗶𝗴𝗲𝗻𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 — Bin ich selbst darauf gekommen, oder drückt mir jemand was auf?
Jede gut gemeinte Studie, jede Zutatenliste, jeder Beipackzettel triggert alle drei gleichzeitig. Deshalb rennst du gegen eine Wand. Und jede Überzeugungsarbeit macht sie höher.
𝗗𝗲𝗿 𝗦𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗿-𝗞𝗼𝗺𝗽𝗮𝘀𝘀 𝘂𝗺𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗪𝗮𝗻𝗱.
Dahinter steht kein Coaching-Guru, sondern ein Fundus aus Jahrzehnten psychologischer Forschung. Yale, Berkeley, Stanford, UCL, UCLA. Nur um ein Beispiel zu nennen: 2016 zeigte eine Studie im Fachmagazin Science, dass ein einziges zwanzigminütiges Gespräch tief verwurzelte Einstellungen messbar verändert. Bis zu neun Monate lang. Von diesem Kaliber ist das ganze System durchzogen.
18 Monate Arbeit. Zwölf Autoren aus der Aufklärungsszene. Alle mit demselben Schmerz am eigenen Esstisch. Herausgekommen ist kein Ratgeber, sondern ein komplettes Umsetzungs-System. Kein Abo. Keine Manipulation. Kein Coaching-Blabla.
Für alle, die nicht länger zusehen wollen, wie die Menschen, die sie lieben, Körper und Geist Stück für Stück beschädigen. Und die sie erreichen wollen, bevor es zu spät ist.