Bill Gates’ dunkles Geheimnis: 2017 plante er gemeinsam mit Epstein globale Pandemien – während er vorgab, die Welt mit Impfstoffen zu „retten“.
Neu aufgetauchte Dokumente enthüllen, dass Bill Gates bereits 2017, Jahre vor der COVID-19-Pandemie, gemeinsam mit Jeffrey Epstein die Auslösung von Pandemien plante. Im Zentrum der brisanten Behauptung steht eine E-Mail vom 3. März 2017, die angeblich an Gates gerichtet war und den Betreff „Ergebnisse und Umfang“ für eine private Forschungs- und Entwicklungsinitiative namens BGC3 trug (vermutlich ein geheimes, mit Gates verbundenes Projekt, das außerhalb öffentlicher Kontrolle operierte).
Die E-Mail skizziert geplante Projekte, darunter „Pandemie-Simulationen“, den Ausbau der Infrastruktur für persönliche Gesundheitsdaten mithilfe von Zero-Knowledge-Beweisen, Anwendungen der Neurotechnologie (von einigen als potenzielle „Waffen“ bezeichnet) und die Modellierung chronischer Krankheiten. Diese Ideen spiegeln auf unheimliche Weise die globalen Gesundheitsszenarien wider, die sich nur zwei Jahre später abspielten.
Auf X (ehemals Twitter) kursieren unzählige Screenshots und Links zu dem Dokument, die es direkt mit der Veröffentlichung der Epstein-Akte durch das US-Justizministerium in Verbindung bringen.
Ein viraler Thread von Greere Medeea hebt die E-Mail als Teil der unregulierten Aktivitäten von BGC3 hervor und hinterfragt, wer im Hintergrund die Fäden zog: „Eine E-Mail aus dem Jahr 2017, die angeblich an Bill Gates ging, behandelt Pandemie-Simulationen und neurotechnologische Waffen im Rahmen des BGC3-Projekts … wirft dringende Fragen auf, wer was wusste – lange bevor die Welt zum Stillstand kam.“
In einem wieder aufgetauchten Videoausschnitt sagt Gates selbst: „Wir haben das nicht simuliert… Wir haben das nicht geübt… im Auftrag unserer Partner der Bill & Melinda Gates Stiftung. Sowohl die Gesundheitspolitik als auch die Wirtschaftspolitik…“
Die Schlussfolgerung? Gates und sein Umfeld wurden von Pandemien nicht überrascht – sie simulierten sie aktiv in privaten Treffen und Kooperationen, an denen auch Epstein beteiligt war. Epsteins Netzwerk verschaffte ihm Zugang zu einflussreichen Wissenschaftlern, Philanthropen und anderen einflussreichen Persönlichkeiten. Gates gab bereits zu, sich mehrmals mit Epstein zu Gesprächen über „philanthropische Projekte“ getroffen zu haben, bezeichnete dies später aber als „Fehler“.
Dies ist bei Weitem nicht das erste Mal, dass Gates mit Pandemie-„Simulationen“ in Verbindung gebracht wird. Seine Stiftung unterstützte im Oktober 2019 Event 201 – eine hochrangige Übung zur Simulation eines Coronavirus-Ausbruchs, die die realen Ereignisse auf unheimliche Weise vorwegnahm.
Kritiker fragen sich seit Langem: Zufall oder Generalprobe? Angesichts der Gerüchte über Gespräche mit Epstein im Jahr 2017 wirkt der zeitliche Ablauf nun noch belastender.
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