Prof. Dr. Stefan Homburg via X:
"Soldaten-Impfpflicht
Junge Soldaten waren für modRNA anfällig und hatten bei Weigerung Schlimmeres als Bußgeld zu befürchten. Das
BVerwG wies alle Klagen ab, weil das RKI vor Gericht nicht die Wahrheit sagte (links), sondern flunkerte (rechts).
Hintergrund: Die Zulassungsstudien hatten keinen Fremdschutz bzw. Transmissionsschutz durch modRNA ergeben. Dem
RKI war dies von Anfang bis Ende klar. Nur Politiker und Medien schwafelten über „Solidarität” und eine „Pandemie der Ungeimpften”, um Impfzwang und Ausgrenzung zu legitimieren.
Nach Spahns Aussage in der Enquete-Kommission haben der STERN, BR, Ulrike Protzer und Carsten Watzl Abstand von der Fremdschutz-Lüge genommen und sie als „Kommunikationsfehler” heruntergespielt, wie in meinen letzten Posts gezeigt.
Soldaten sind wegen der RKI-Aussage vor Gericht geschädigt worden oder gar gestorben. Erst als Pistorius erkannte, dass er mit dem modRNA-Zwang im Grunde Wehrkraftzersetzung betrieb, widerrief er die Aufnahme der experimentellen Gentherapie ins Impfschema.
Wer als Soldat mit Bußgeld, Degradierung oder Entlassung bestraft worden ist, könnte jetzt an ein Wiederaufgreifen gemäß § 51 VwVfG denken."
Link RKI-Protokolle | Link Urteil BVerwG
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t.me/RA_LUDWIG