Neue Studie beschreibt in mehreren Mausmodellen experimenteller Lungenmetastasen, dass intramuskulär verabreichte Lipid-Nanopartikel (LNPs) mit ALC-0315 (der ionisierbare Lipidbestandteil von Pfizer) die metastatische Tumorlast erhöhen. Der Effekt trat auch bei leeren LNPs ohne mRNA auf und war in einem CT26-Modell mehr als zehnfach.
Der beschriebene Mechanismus läuft über lokale Muskelzellnekrose, Freisetzung mitochondrialer DNA, Aktivierung von Neutrophilen über TLR9/cGAS-STING und Bildung von Neutrophil Extracellular Traps (NETs), die eine metastasenfreundliche Nische in der Lunge schaffen.
„Die Datenauswertung von Schöfbeck und Lausen deckt sich mit anderen Analysen. Schöfbeck selbst verweist auf Auswertungen der Techniker Krankenkasse (TK) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) aus dem Jahr 2022, die eine ähnliche Zahl von Betroffenen ergaben. Die von Schöfbeck berechneten 2,5 bis drei Millionen Betroffenen entsprechen vier bis fünf Prozent der Geimpften.
Laut einer von Multipolar 2024 initiierten und von der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ daraufhin beauftragten repräsentativen Forsa-Umfrage berichteten 19 Prozent der Geimpften von Nebenwirkungen. Davon suchten acht Prozent einen Arzt auf. In 4,4 Prozent der Fälle wurde die Impfnebenwirkung ärztlich bestätigt. Auch diese Zahl stimmt mit Berechnungen von Schöfbeck und Lausen überein.“
„Dabei kam die Anordnung, mit Quarantäne-Verweigerern hart umzugehen, offenbar von Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) persönlich.
Der AfD-Abgeordnete Thomas Prantl liest in der öffentlichen Ausschusssitzung aus dem Protokoll der 91. Sitzung des Corona-Krisenstabes im Dezember 2020 vor. Die Unterlagen bekamen alle Ausschussmitglieder auf Verlangen ausgehändigt. Darin ist die Anweisung des Ministerpräsidenten vermerkt, dass nach einem richterlichen Beschluss „die Durchsetzung der Unterbringung und Bewachung durch die Polizei, die Durchführung derartiger Maßnahmen öffentlichkeitswirksam zu exekutieren“ seien.“
„Die Datenauswertung von Schöfbeck und Lausen deckt sich mit anderen Analysen. Schöfbeck selbst verweist auf Auswertungen der Techniker Krankenkasse (TK) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) aus dem Jahr 2022, die eine ähnliche Zahl von Betroffenen ergaben. Die von Schöfbeck berechneten 2,5 bis drei Millionen Betroffenen entsprechen vier bis fünf Prozent der Geimpften.
Laut einer von Multipolar 2024 initiierten und von der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ daraufhin beauftragten repräsentativen Forsa-Umfrage berichteten 19 Prozent der Geimpften von Nebenwirkungen. Davon suchten acht Prozent einen Arzt auf. In 4,4 Prozent der Fälle wurde die Impfnebenwirkung ärztlich bestätigt. Auch diese Zahl stimmt mit Berechnungen von Schöfbeck und Lausen überein.“
Es wird immer deutlicher, dass es sich bei der Durchsetzung der Corona-Maßnahmen und insbesondere der mRNA-Injektion um eine internationale, kriminelle, politische Agenda handelte, die skrupellos von den Regierungen der meisten Länder weltweit durchgepeitscht wurde. Auch in Deutschland.
Wenn man eindeutige, fundierte Daten zu einem hohen Schadenspotenzial erhält, diese nicht nur missachtet, sondern die hochqualifizierten Personen entlässt, diskreditiert, sogar juristisch verfolgt und damit mundtot macht (Stephan Kohn, Andreas Schöfbeck), dann gibt es für mich keine andere Erklärung, als dass es eine global gesteuerte Aktion war – mit welchem Ziel auch immer. Es sollte nicht der geringste Zweifel laut werden.
Und deshalb müssen wir diese Zeit schonungslos aufklären und die Hauptverantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Wir müssen alles versuchen, die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Das vernichtende Masken-Review war dann wohl doch zu viel evidenzbasierte Schwurbelei, obwohl Cochrane, angesichts des Gegenwinds von „die Wissenschaft“, noch ruderte wie die Weltmeister.
Was macht es mit einer Gesellschaft, wenn irgendwann nur noch Jasager und Wegseher übrig sind?