Die wilde Malve ist ein guter Pollenlieferant und lockt viele Insekten an. Sie ist in allen Teilen essbar und als uralte Heilpflanze bekannt.
Ihre Heilkraft entfaltet sie vor allem bei Reizhusten, Bronchitis und Erkältungskrankheiten. Hier wirkt sie reizlindernd, entzündungshemmend und schleimhautschützend.
Die Seelenbotschaft der Malve führt uns in unseren tiefsten, oft verwundeten Kern, die Selbstliebe und Selbstannahme.
Sie erinnert uns daran, dass wir von der Schöpfung gewünscht, gebraucht und ein Teil des großen Ganzen sind, auch wenn wir uns vielleicht unbedeutend und allein gelassen fühlen.
Sie hilft uns, die Stimme unseres höheren Selbst in uns wahrzunehmen, die niemals über uns urteilt, sondern alle Aspekte unseres Selbst, wie immer sie auch sein mögen, liebevoll annimmt.
Ohne Selbstliebe und Selbstannahme wird unser Leben zur Qual, mit ihr zu einer glückseligen Reise.
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Klatschmohn steht für Sommer, Natürlichkeit und Freude. Die wahre Botschaft des Mohns geht aber noch viel tiefer.
Medizinisch wurde er bei nervösen Unruhezuständen, Schlaflosigkeit und Erschöpfung eingesetzt, sowie bei Heiserkeit und Ekzemen. Er ist in allen Teilen essbar, allerdings sollte man nicht zuviel davon essen (Alkaloide).
Die Seelenbotschaft des Mohns führt uns in unser Wurzelchakra, in unsere Lebens- und Schöpferkraft und hilft uns, diese mehr ins Leben zu bringen, indem Blockaden ans Licht kommen.
Dabei erinnern uns die zarten Blütenblätter des Mohns an unsere eigene Verletzlichkeit und dass beides in uns ist und gleichwertig nebeneinander steht: Kraft und Zartheit, Stärke und Verletzlichkeit.
Wir dürfen uns beidem öffnen, uns selbst gegenüber versöhnlicher, annehmender, liebender werden und uns den Raum zum Wachstum geben. Die daraus entstehende Kraft ist das Leben pur.
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Hier in Bulgarien gibt es viele Störche und jetzt brüten sie wieder. 🥰
Die Symbolik, dass der Storch die Babies bringt, ist bekannt, in der tieferliegende Botschaft geht es aber mehr um unsere geistigen Kinder, unsere Träume, Ideen, Visionen und Projekte, auf die wir durch die Anwesenheit des Krafttieres Storch fokussiert werden.
In diesem Prozess geht es auch viel um das Loslassen, denn etwas Neues - ein Traum, ein Projekt, die Verwirklichung einer Vision - hat immer auch damit zu tun, Altes zu ersetzen, also gehen zu lassen.
Unser Unterbewusstsein hängt an altbekannten Routinen und Mustern, die uns (vermeintliche) Sicherheit geben.
Die Manifestation von Visionen, Träumen und Projekten erfordert den bewussten Mut bzw. das Vertrauen, die Angst vor dem Neuen und Unbekannten zu überwinden.
Die Kraft des Storches hilft uns, Veränderung als Wachstum und nicht als Bedrohung wahrzunehmen.
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Der Weißklee ist weit verbreitet und weitestgehend unbeachtet. Am meisten interessieren sich die Menschen noch für seine Vernichtung, wenn er sich im Rasen zeigt.
Wenn aber eine Pflanze so verbreitet auftaucht, hat sie eine Bedeutung für uns.
Weißklee ist essbar und heilkräftig, insbesondere bei Verdauungsbeschwerden, Leberschwäche sowie Erkältung und er wirkt blutreinigend.
Feinstofflich hilft er uns, die Verbindung zu allem, was existiert, zu knüpfen, ohne uns selbst dabei zu verlieren.
Wir sind ein Teil vom großen Ganzen und doch in unserer Individualität einzigartig.
Je mehr wir uns selbst wahrnehmen und wertschätzen, desto mehr können wir das auch mit unserem Gegenüber, ganz gleich ob es ein Mensch, ein Tier, eine Pflanze oder ein Stück der Erde ist.
In diesem Bewusstsein des Ich im Du finden wir die Loslösung von jedem Ur-teil und die Verbundenheit im Herzen.
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Die schmalblättrige Ölweide ist eine entfernte Verwandte des Sauerdorns und ein ebenso wertvolles Wildgehölz.
Der weitreichende süße Duft der Blüten lockt zur Blütezeit viele Insekten an und wird auch als Parfüm genutzt.
Ihre später erscheinenden Früchte sind ähnlich dem Sanddorn essbar und zur Weiterverarbeitung verwendbar.
Zudem sind sie heilkräftig und werden traditionell bei Gelenkbeschwerden, rheumatischen und arthritischen Erkrankungen eingesetzt.
Die Seelenbotschaft der schmalblättrigen Ölweide erinnert uns daran, dass unsere Stärke in der Präsenz dieses Momentes liegt.
Wir verlieren Kraft, Ausdauer und Motivation, wenn wir unsere Aufmerksamkeit in das Gestern oder Morgen ziehen lassen, denn dort erleben wir nur vergangene oder illusionäre Emotionen.
Energie, Tatkraft und Stärke dagegen finden wir, wenn wir in der vollen Präsenz und Achtsamkeit für diesen Moment leben.
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Der Pippau wird häufig mit dem Löwenzahn verwechselt. Eine genauere Betrachtung der Knospen und Blüten zeigt aber die Unterschiede. Zudem ist der Stengel beim Pippau behaart.
Eine besondere Heilwirkung wird dem Pippau nicht zugeschrieben. Seine Blüten, Knospen und Blätter sind aber essbar, wenn auch bitter.
Feinstofflich hilft uns der Pippau emotionale Verhärtungen aufzulösen und zuzulassen, dass Vergebung geschehen kann.
Dabei steht die Vergebung uns selbst gegenüber an erster Stelle, denn häufig ist es die Verurteilung, die wir uns selbst gegenüber haben, die es uns unmöglich macht, auch anderen zu vergeben.
Indem wir uns von Verurteilung, alter Wut und dem darunter liegenden Schmerz befreien, können wir uns neu mit der Lebensenergie verbinden, die eigentlich unserem Sein entspricht.
Freiheit bedeutet, auch von Verurteilung frei zu sein, denn Schuld-Denken ist ein Gefängnis.
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