Der Mannstreu ist auch als Edeldistel bekannt, gehört aber nicht zu den Disteln.
Bienen, Hummeln und Schmetterlinge lieben den Mannstreu.
Früher wurden die Wurzeln des Mannstreus kandiert als Süßigkeit verzehrt.
In der Naturheilkunde ist er für seine harntreibende, blutreinigende und auswurffördernde Wirkung bekannt.
Seine Seelenbotschaft für uns heißt Klarheit durch Wahrheit.
Er führt uns zu unserer inneren Wahrheit und in das Bewusstsein unserer Wurzeln und hilft uns, hier den Fokus zu halten.
Damit ist der Mannstreu auch eine Schutzpflanze vor den weitreichenden Ablenkungen der Welt, in denen wir uns so leicht verlieren.
Er hilft uns, die Nebel der Desorientierung zu lichten, so dass der Himmel und unser Weg in dem klarem Blau strahlen, in dem auch der Mannstreu selbst schimmert.
Dann wissen wir auch, worin unsere Seelenaufgabe besteht und verlieren uns nicht in Ablenkungen.
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Fenchel ist als Heil- und Gewürzpflanze bekannt und aus der Naturheilkunde nicht wegzudenken.
Über Fencheltee und die Fenchelsamen als Gewürz muss man nicht mehr viel schreiben.
Seine heilkräftige Wirkung bei Husten und Erkältung, sowie bei Magenverstimmungen und Verdauungsbeschwerden, insbesondere auch für Babies ist bekannt.
Fenchel ist eine mächtige Pflanze mit filigranem Blattwerk. Auf den Bildern sieht man wildwachsenden Fenchel, dem ich hier an der Schwarzmeerküste begegnet bin.
Auf der feinstofflichen Ebene hilft uns Fenchel negative Gedanken loszulassen und unser Herz zu öffnen.
Er führt uns aus dem Gedankenkarussel von Sorge und Angst in die Entspannung und eine stille innere Freude und wirkt dabei ein bisschen wie eine Meditation: Er klärt und reinigt den Geist, beruhigt, und stabilisiert uns innerlich, wodurch sich unsere energetische Frequenz erhöht.
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Das Geißblatt, auch Jelängerjelieber genannt, ist eine stark duftende Kletterpflanze.
Die Beeren des Geißblatts sind leicht giftig, die Blüten können aber zu einem Tee verarbeitet werden.
Die Kelten haben den Sud schon bei Leberbeschwerden und Krankheiten der Atemwege angewandt, in der chinesischen Medizin sind sie als antibiotisch und harntreibend bekannt und werden bei Entzündungen und Infekten eingesetzt.
Feinstofflich ist das Geißblatt durch die Bachblüten als Honeysuckle bekannt.
Es hilft uns, das Vergangene loszulassen, um für das Heute frei zu werden. Indem wir uns von den Schatten der Vergangenheit befreien, können wir dem Fluss des Lebens und unserer Freude folgen.
Im gegenwärtigen Moment liegt alle Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins.
Wünschst Du Dir Unterstützung dabei, alte Schatten loszulassen und frei zu werden? Ich helfe Dir gerne mit der Weisheit der Akasha-Chronik:
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Die Färberdistel ist ein stachelig bewehrtes Gewächs mit strahlend gelben Blüten, die bereits im alten Ägypten zum Färben von Kleidung verwandt wurden.
Der Samen der Färberdistel enthält wertvolles Öl, das uns als Färberdistelöl bekannt ist.
Es gilt als cholesterinsenkend, abführend und positiv wirkend bei Diabetes.
Ein Tee aus den Blütenblättern wirkt schmerzlindernd und fiebersenkend.
Die Färberdistel erinnert uns daran, dass Beharren und Kampf im Außen nicht zu der inneren Zufriedenheit führt, die wir suchen.
Indem wir die Gelassenheit finden, anzunehmen, was ist und nicht änderbar ist, müssen wir nicht mehr kämpfen, auf etwas beharren und uns im Widerstand aufreiben.
Der Kampf und Widerstand gegen das Außen ist erschöpfend und raubt uns die Lebensenergie.
Im Loslassen finden wir nicht nur Frieden und Kraft, sondern auch neue Wege und Sichtweisen.
Alles darf sein.
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Löwenmäulchen gibt es in vielen Farben. Sie sind Verwandte des Wegerich und wo sie einmal etabliert sind, tauchen sie zuverlässig immer wieder auf.
Löwenmäulchen haben ihren Namen aufgrund ihrer außergewöhnlich geformten Blüte bekommen, die seitlich an ein aufgerissenes Maul erinnert. Ein weiterer Trivialname ist Drachenblume.
Entgegen der gefährlichen Namen ist diese Pflanze völlig ungefährlich, essbar, gesund und ihre Blüten zeichnen sich durch einen süßlichen Geschmack aus.
Feinstofflich erinnert uns das Löwenmäulchen an Dankbarkeit und Mitgefühl mit uns selbst, gegenüber anderen und dem Leben an sich.
Gemeint ist hier weniger ein Gefühl, als mehr ein Seins-Zustand. Indem wir uns in unserem Leben auf einer täglichen Basis für Dankbarkeit und Mitgefühl entscheiden, etablieren wir einen Zustand, der uns aus dem Widerstand in den Frieden bringt.
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Margeriten, die bekannten Wiesenblumen sind in allen Teilen essbar und heilkräftig.
Sie wirken lindernd bei Asthma und Husten, krampflösend bei Darmkoliken und entzündungshemmend im Rachenraum.
Die Margerite gilt als Orakelblume, indem ihr die einzelnen Blütenblätter herausgezupft werden: "Sie liebt mich, sie liebt mich nicht" oder bei Schwangeren "Mädchen, Junge, Mädchen, Junge" etc.
Margeriten helfen uns, uns von einer Problematik zu lösen und das Problem und uns selbst aus der Vogelperspektive zu betrachten. Das bringt uns zurück in unsere Mitte und zu unserer Schöpferkraft, mit der wir Erlebtes / Schmerzvolles aus der Schleife der ständigen Wiederholung befreien und als Gelerntes ablegen können.
Durch tiefere Erkenntnis und einen veränderten Blickwinkel können wir unser Leben aus der Freude heraus kreieren und damit aufhören, uns immer wieder die gleichen Probleme zu erschaffen.
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