Die Königskerze, eine mächtige Solitärpflanze, Heilkraut und alte Zauberpflanze gilt als Schutzpflanze vor Blitzeinschlag und bösen Geistern und wird für reinigende Räucherungen eingesetzt.
In der Naturheilkunde ist ihre schleimlösende Wirkung bei Erkältungskrankheiten bekannt, auch bei rheumatischen Beschwerden wird sie eingesetzt.
Die feinstoffliche Botschaft der Königskerze steht in enger Verbindung zu ihrem königlichen Auftreten, denn sie ermutigt uns, unser Reich einzunehmen d.h. unsere Wahrheit zu leben.
Auch wenn von außen noch so viel Beeinflussung auf uns einströmt, was wir glauben und wie wir die Welt sehen sollen, stärkt sie uns darin, unseren eigenen Weg zu gehen.
Wahrheit manifestiert sich von innen nach außen und ist niemals "gegen" etwas, sondern nur "für" etwas anderes.
Wenn wir klar mit unserer Wahrheit sind, können wir uns auch für andere und deren Wahrheit öffnen.
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Die Färberkamille oder auch Färber-Hundskamille eignet sich hervorragend, um Baumwolle, Leinen oder Wolle zu färben.
Blüten und Blätter sind essbar,
eine besondere Heilkraft wird ihnen nicht zugeschrieben. Früher wurde die Färberkamille als Wundauflage und bei Menstruationsbeschwerden eingesetzt.
Ihre Seelenbotschaft für uns ist die Besinnung auf unser Inneres, wenn es im Außen zu turbulent und schmerzhaft wird.
In diesen Situationen neigen wir leider häufig dazu, uns von unserem Inneren abzuwenden, um die unangenehmen Gefühle nicht zu spüren.
Tatsächlich verursacht dies aber keine Linderung, sondern oftmals nur mehr Turbulenz und Schmerzen.
Der Trost stattdessen liegt in uns selbst, in der liebevollen Annahme und Beachtung unserer Gefühle.
Wenn wir unseren Gefühlen so zuhören, wie wir unseren Freunden zuhören wenn sie Sorgen haben, werden wir selbst zu unserem besten Freund.
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Der Blutweiderich ist eine Sumpfpflanze mit hoher Attraktivität für Wildbienen und Schmetterlinge.
Er wächst bevorzugt auf wechselfeuchten, also zeitweise überschwemmten oder sumpfigen Böden, an Teichen und Bächen.
Seine Heilkraft entfaltet er insbesondere bei Durchfall und Magen- und Darmerkrankungen und äußerlich angewandt bei Hauterkrankungen, Ekzemen und Wunden.
Feinstofflich hilft er uns in schweren Situationen zuversichtlich zu sein. Er erinnert uns an das Vertrauen in unsere Kraft und Eigenverantwortung.
Damit führt er uns aus der Ohnmacht der Opferrolle heraus, indem er uns bewusst macht, dass wir uns selbst hilflos machen, wenn wir zulassen, dass äußere Umstände unseren Seins-Zustand bestimmen.
Wir sind die Schöpfer unserer Realität und entscheiden, was wir in unser Leben ziehen, wie wir es bewerten und darauf antworten.
Unser inneres Befinden liegt in unserer Macht.
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Die Wiesen-Platterbse wächst gerne in Fettwiesen und ist eine wichtige Insektenpflanze, unter anderem auch für die schwarze Holzbiene und einige Schmetterlingsarten.
Als Heil- und Giftpflanze ist sie in Maßen essbar. Wie die Erbse, mit der sie auch verwandt ist, bildet sie Schoten und diese können auch verzehrt werden. Große Mengen und fortlaufender Konsum kann aber zu Vergiftungen führen.
Auf der feinstofflichen Ebene erinnert uns die Wiesen-Platterbse an das fröhliche Kind in uns, das Sonnenkind, das spielen, tanzen, springen und lachen möchte, ganz unabhängig von allem, was im Außen vielleicht gerade belastet oder betrübt.
In einer Auszeit, in der wir über eine Wiese gehen, die Kraft des Sonnenlichtes und die Energie der Pflanzen in uns aufnehmen können wir unsere Freude wieder finden und dann der Welt ein Lächeln schenken.
Und je mehr wir das tun, umso heller wird es.
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Der Wiesensalbei, die wilde Schwester des Salbei ist in der Heilwirkung vergleichbar, wenn auch hier schwächer ausgeprägt.
Auch Wiesensalbei wirkt insbesondere auf Hals und Kehle reinigend, beruhigend und antiseptisch.
Seine Seelenbotschaft geht über die des Salbei hinaus. Er hilft uns alle unsere Sinne zu schärfen, mehr wahrzunehmen und zu fühlen und das betrifft auch den 7. Sinn, also das hellfühlen, hellsehen, hellhören.
Durch diese gesteigerte Wahrnehmung erleben wir wieder mehr von der Lebensfreude in ihrer puren Art, denn diese sinnliche Wahrnehmung geht am Zensor Kopf vorbei und wirkt direkt auf unser Herz.
Früher wurde er übrigens aufgrund dieser stimmungsaufhellenden Wirkung als Beigabe beim Bierbrauen verwendet und taucht in alten Schriften auch als Aphrodisiakum auf.
Aber auch ohne ihn zu verzehren klärt bereits sein Anblick unsere Sinne, wenn wir uns dafür öffnen.
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Das Seifenkraut ist seit jeher als reinigende Pflanze bekannt. Seine Wurzel enthält Saponine und bildet in Wasser einen reinigenden Schaum. Daher wurde es früher häufig als Seife verwendet.
Als Heilpflanze wirkt es schleimlösend, antibakteriell und entzündungshemmend. Eine innere Anwendung sollte aufgrund der Saponine aber nur dosiert erfolgen.
Die Seelenbotschaft des Seifenkrauts lädt uns ein, uns von allem zu lösen, was nicht wirklich unserer Essenz entspricht.
Indem wir erkennen, welche Teile unserer Persönlichkeit durch die Einwirkung von Eltern, Familie, Gesellschaft oder traumatischen Erlebnissen entstanden sind, die nicht wirklich zu uns gehören, kommen wir in Berührung mit unserem wahren Wesen.
Was fühlt sich wirklich stimmig an? Was gehört ursprünglich zu mir? Was lasse ich jetzt los?
Authentizität entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Ehrlichkeit und mit ihr kommt die Selbstliebe.
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Salbei ist genügsam und widerstandsfähig. Es gibt ihn in vielen Arten. Auf diesem Bild sieht man links einen Zwergsalbei, rechts den Purpursalbei. Beides sind Varianten des "Küchensalbei" und können genauso eingesetzt werden.
Neben der Würze für die Küche findet Salbei vor allem als Tee Anwendung und hilft bei Erkrankungen der Atemwege, Nervosität, Unruhe und Schlaflosigkeit.
Er wirkt antibakteriell, krampflösend, beruhigend und besänftigend.
Sein Name kommt vom lateinischen "salvare", was retten, lösen und heilen bedeutet.
Auf der Seelenebene wirkt Salbei, genauso wie körperlich auf unser Halschakra und hilft uns, dort die Energie wieder frei fließen zu lassen.
So können belastende Emotionen ausgesprochen und damit erlöst werden. Nur, was ans Licht kommt, kann erlöst werden, nur was gesehen wird, kann losgelassen werden.
Stagnation kann dann dem Prozess der Veränderung weichen.
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