Der echte Eibisch kommt ursprünglich aus dem Süden, ist aber schon lange in ganz Europa heimisch und als Heilpflanze bekannt.
Sein botanischer Name Althaea geht auf die griechische Bezeichnung áltheis für „heilkräftig“ zurück.
Alle Teile des Eibisch sind essbar und heilkräftig, insbesondere bei Rachenbeschwerden, Erkältung und Husten. Zudem wirkt er beruhigend, entzündungshemmend, harntreibend, verdauungsfördernd und lindernd bei gereiztem Magen und Darmentzündungen.
In der Seelenbotschaft des Eibischs geht es um Sanftheit.
Oft stellen wir Sanftheit mit uns selbst und Selbstfürsorge weit nach unten in unserer Prioritätenliste. Vorher kommt Arbeit, die vielen Erledigungen, andere Menschen und wenn wir nicht alles schaffen, fühlen wir uns obendrein vielleicht noch schlecht.
Schau mal nach:
Wie sprichst Du mit Dir selbst? Was denkst Du über Dich? Wie sorgst Du für Dich selbst?
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Mit der kanadischen Goldrute stelle ich einen invasiven Neophyt vor.
Die Ausbreitungskraft ist auf dieser Waldlichtung deutlich zu sehen.
Die kanadische Goldrute kam bereits im 17. Jahrhundert nach Europa und fiel lange niemandem auf. Ob nun diese Pflanze ein Problem ist oder nicht eher die vom Menschen geschaffen Umstände, die sie invasiv werden lassen?
Die Familie der Goldruten (Solidago) ist eine altbekannte Heilpflanze und die Wirkung der kanadischen ist mit der hier heimischen identisch.
Sie wirkt entzündungshemmend, harntreibend und krampflösend bei Nierenleiden, Blasenerkrankungen, Rheuma und Gicht.
Die Seelenbotschaft der Goldrute erinnert uns daran, uns für nichts und niemanden zu verbiegen oder zu verstellen.
Der Glaubenssatz, nicht gut genug zu sein, ist eine Lüge.
Unser innerster Kern ist immer perfekt, denn die Schöpfung macht niemals Fehler.
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Der Stechapfel ist eine giftige Pflanze, zählt zu den "Hexenkräutern" und seine halluzinogene Wirkung wurde in mehreren Kulturen für spirituelle Rituale genutzt.
Seine Giftigkeit ist natürlich auch eine Heilkraft, wenn man weiß, wie und in welcher Dosierung man ihn anwendet, was die kräuterkundigen Menschen früher wussten.
Er wurde bei Asthma und krampfartigem Husten eingesetzt und so wird er auch heute noch homöopathisch angewandt.
Auf der feinstofflichen Ebene ruft der Stechapfel uns auf, ganz wir selbst zu sein, ganz authentisch unser wahres Selbst und unser Potential zu leben.
Dabei sind wir aufgerufen, unsere Gaben dieser Welt zu schenken, denn unser wahrer Selbstausdruck steht immer in Verbindung mit der Welt, so wie die Spiegelung des Sonnenlichts auf dem Wasser.
In dieser Spiegelung, in diesem Ausdruck unseres innersten Kerns in der Welt finden wir wahres Glück.
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Der Pippau wird häufig mit dem Löwenzahn verwechselt. Eine genauere Betrachtung der Knospen und Blüten zeigt aber die Unterschiede. Zudem ist der Stengel beim Pippau behaart.
Eine besondere Heilwirkung wird dem Pippau nicht zugeschrieben. Seine Blüten, Knospen und Blätter sind aber essbar, wenn auch bitter.
Feinstofflich hilft uns der Pippau emotionale Verhärtungen aufzulösen und zuzulassen, dass Vergebung geschehen kann.
Dabei steht die Vergebung uns selbst gegenüber an erster Stelle, denn häufig ist es die Verurteilung, die wir uns selbst gegenüber haben, die es uns unmöglich macht, auch anderen zu vergeben.
Indem wir uns von Verurteilung, alter Wut und dem darunter liegenden Schmerz befreien, können wir uns neu mit der Lebensenergie verbinden, die eigentlich unserem Sein entspricht.
Freiheit bedeutet, auch von Verurteilung frei zu sein, denn Schuld-Denken ist ein Gefängnis.
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Johanniskraut ist als Heilpflanze seit Alters her bekannt.
Aufgrund seiner stimmungsaufhellenden Wirkung wird es als Antidepressivum eingesetzt.
Der rötliche Pflanzensaft hilft äußerlich bei Wundbehandlung, Verbrennungen und Narben. etc.
Johanniskraut erhöht die Empfindlichkeit der Haut für Sonnenlicht und kann dadurch genauso zur Entstehung von Sonnenbränden führen, wie es diese auch gut zum abklingen bringen kann.
Die enge Verbindung des Johanniskrauts mit der Sonne ist offensichtlich.
Johanniskraut ist die Sonnenenergie in Pflanzengestalt und genauso wie uns Sonnenschein an trüben Tagen gut tut, scheint das Johanniskraut feinstofflich in unseren Schmerzkörper, dort wo Angst, Trauer und Schmerz sitzen.
Damit beseitigt es nicht die Ursachen unseres Schmerzes, hilft uns aber zu einer anderen Sichtweise, die eine Voraussetzung ist, um den Schmerzkörper zu erleichtern.
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Die Moschusmalve ist als Pflanze der Bauerngärten und als alte Heilpflanze bekannt.
Ihre schönen Blüten locken zahlreiche Insekten und Schmetterlinge an und auch für uns ist sie in allen Teilen essbar.
Ihre Heilkraft entfaltet sie vor allem bei Erkältungskrankheiten und Magen-Darm-Erkrankungen.
Ihre Seelenbotschaft ist die Erinnerung an das vertrauensvolle unbeschwerte Kind, das wir einmal waren, das mit offenem Herzen auf die Welt zuging und sich an ihr erfreute.
Zart und doch kraftvoll fühlte es seinen eigenen Wert und damit eine Verbundenheit und Liebe zu allem.
In jedem von uns lebt noch dieses Kind.
Indem wir es wieder in uns finden, können wir unnötige Abgrenzung und Isolation lösen und uns als ein Teil des Ganzen empfinden.
Darin finden wir die Sicherheit, unser Herz auch für andere zu öffnen und sie, wie uns selbst, mit allen Eigenheiten liebevoll anzunehmen.
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