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Телеграм канал «Natur-Seele-Bewusstsein»

Natur-Seele-Bewusstsein
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Пост от 02.03.2026 11:22
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In diesen Tagen, in denen uns die Nachrichten vom Krieg im Iran überall begegnen, werden viele Emotionen getriggert. Empörung, Angst, Wut, Trauer...
Schnell wird dabei eine Meinung vertreten, was richtig oder verwerflich sei und Standpunkte stehen oft unversöhnlich gegenüber. Oder wir schweigen... weil wir nicht in den Schlagabtausch geraten wollen.
Zu diesen gehöre auch ich und möchte hier keinesfalls eine politische oder ideologische Debatte führen. ‼️
Aber zu schweigen, ist eben auch kein positiver Beitrag, sondern drückt nur die eigene Hilflosigkeit aus.
Wenn wir tiefer hinein spüren, merken wir, dass die Zerstörung in den Angriffsregionen ein sichtbarer Ausdruck einer tiefen kollektiven Wunde ist – das Ergebnis einer Menschheit, die verlernt hat, das Verbindende zu nähren, und stattdessen das Trennende zur Ideologie erhebt (und ja, ich bin mir bewusst, dass da natürlich noch viel mehr dahinter steckt).
Es fängt bei uns selbst an. Wir sind oft schnell dabei, anzuklagen und die Schuldigen zu markieren. Aber diese Anklagen ziehen uns nur tiefer in den Sumpf aus Vergeltung und Schuld. Wenn wir hinter die vertrauten Rollen von Tätern und Opfern blicken, erkennen wir, dass diese Trennung den Kreislauf nur weiter nährt. Wenn wir anklagen, ohne zu verstehen, säen wir den nächsten Samen für zukünftige Spaltung.
Es wird an den derzeitigen Kriegen nicht viel ändern, aber vielleicht an der Atmosphäre unseres Umfelds, wenn wir uns für die Wahrhaftigkeit in uns selbst entscheiden. In unserem tiefsten Inneren befinden sich nicht Verurteilung und Schuldzuweisung. Dort ist kein Verlangen nach Trennung, sondern nach Verbindung. Dort sind Mitgefühl und Menschlichkeit. Und wenn wir darauf hören, müssen wir die Spaltung nicht weitertragen. Wir können uns bewusst für eine Integrität entscheiden, die im Kleinen beginnt: Wir widerstehen dem Impuls zu urteilen, weil wir anerkennen, dass unser Wissen begrenzt und unser Blickwinkel immer nur ein Bruchteil des Ganzen ist.
Das bedeutet vielleicht auch, den Schmerz auszuhalten, ohne ihn sofort in Wut gegen „die anderen“ umzuwandeln.
​Es ist nicht leicht. Viele möchten sich ganz ausklinken und tun es auch. Aber wir alle sind ein untrennbarer Teil dieses großen menschlichen Gewebes. In Wahrheit können wir uns nicht entziehen. Was wir aber können, ist die Frequenz zu verändern, mit der wir selbst in der Welt wirken.
Wir können aufhören, ein Teil der Trennung zu sein, auch wenn die Schlagzeilen uns zur Parteilichkeit zwingen wollen. Wir können es unterlassen, Statements abzugeben oder zu teilen, die nur den Verstand, aber nie das Herz erreichen. Es geht ganz sicher nicht darum, die Augen zu verschließen oder etwas schönzureden. Aber wir dürfen uns erlauben, die Aufmerksamkeit auf das zu richten, was jenseits der Ideologien unzerstörbar bleibt. Wir suchen nach dem Raum in uns, der vom Lärm der Welt unberührt ist, um dort die Kraft zu finden, die wirklich wandelt. In jedem von uns brennt derselbe Lebensfunke, dieselbe Sehnsucht nach Unversehrtheit und nach dem einfachen Recht, zu leben und zu sein. ​Wir können Lichtinseln erschaffen, wenn wir uns weigern, die Dunkelheit zu nähren. Jedes Mal, wenn wir Gemeinsamkeit statt Trennung fördern, einem Fremden mit Mitgefühl und Wohlwollen begegnen, die Stille dem schnellen Urteil vorziehen, oder Schmerz halten, ohne ihn mit Wut zu überdecken, verändern wir das Feld, in dem wir uns alle bewegen.
​Das ist die Entscheidung und das Bewusstsein für ein stilles, aber kraftvolles Vertrauen in das, was uns alle gemeinsam trägt. Indem wir uns mit der universellen Lebenskraft verbinden, werden wir zu lebendigen Brücken. Wir hören auf, gegen das Alte zu kämpfen, und beginnen, das Neue in uns zu nähren, bis auch wir als Menschenfamilie endlich verstehen, dass Frieden kein Ziel ist, das man erzwingt, sondern ein Zustand, den wir in jedem Moment gemeinsam verkörpern können.

t.me/natur_seele_bewusstsein

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Пост от 02.03.2026 11:08
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Wir hören auf, gegen das Alte zu kämpfen, und beginnen, das Neue in uns zu nähren, bis auch wir als Menschenfamilie endlich verstehen, dass Frieden kein Ziel ist, das man erzwingt, sondern ein Zustand, den wir in jedem Moment gemeinsam verkörpern können.

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Пост от 02.03.2026 11:08
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In diesen Tagen, in denen uns die Nachrichten vom Krieg im Iran überall begegnen, werden viele Emotionen getriggert. Empörung, Angst, Wut, Trauer...
Schnell wird dabei eine Meinung vertreten, was richtig oder verwerflich sei und Standpunkte stehen oft unversöhnlich gegenüber. Oder wir schweigen... weil wir nicht in den Schlagabtausch geraten wollen.
Zu diesen gehöre auch ich und möchte hier keinesfalls eine politische oder ideologische Debatte führen. ‼️
Aber zu schweigen, ist eben auch kein positiver Beitrag, sondern drückt nur die eigene Hilflosigkeit aus.
Wenn wir uns erlauben, inmitten aller Nachrichten tiefer hinein zu spüren, merken wir vielleicht, dass das Leid der Menschen in den Angriffsregionen ein sichtbare Ausdruck einer tiefen, kollektiven Wunde ist – das Ergebnis einer Menschheit, die verlernt hat, das Verbindende zu nähren, und stattdessen das Trennende zur Ideologie erhebt (und ja, ich bin mir bewusst, dass da noch viel mehr dahinter steckt).
Es fängt bei uns selbst an. Wir sind oft schnell dabei, anzuklagen und die Schuldigen zu markieren. Aber diese Anklagen ziehen uns nur tiefer in den Sumpf aus Vergeltung, Verachtung und Schuld. Wenn wir hinter die vertrauten Rollen von Tätern und Opfern blicken, erkennen wir, dass diese Trennung den Kreislauf nur weiter nährt. Wenn wir anklagen, ohne zu verstehen, säen wir den nächsten Samen für zukünftige Spaltung.
Es wird an den derzeitigen Kriegen nicht viel ändern, aber vielleicht an der Atmosphäre unseres Umfelds, wenn wir einen anderen Weg wählen und uns für die Wahrhaftigkeit in uns selbst entscheiden. In unserem tiefsten Inneren befinden sich nicht Verurteilung und Schuldzuweisung. Dort ist kein Verlangen nach Trennung, sondern nach Verbindung. Dort sind Mitgefühl und Menschlichkeit. Und wenn wir darauf hören, müssen wir die Spaltung nicht weitertragen.
Wir können aufhören, die Ursachen der menschlichen Verwirrung weiter zu nähren. Wir können uns bewusst für eine Integrität entscheiden, die im Kleinen beginnt: Wir widerstehen dem Impuls zu urteilen, weil wir anerkennen, dass unser Wissen begrenzt und unser Blickwinkel immer nur ein Bruchteil des Ganzen ist. Das bedeutet vielleicht auch, den Schmerz auszuhalten, ohne ihn sofort in Wut gegen „die anderen“ umzuwandeln.
​Es ist nicht leicht. Viele möchten sich ganz ausklinken und tun es auch. Aber wir alle sind ein untrennbarer Teil dieses großen menschlichen Gewebes. In Wahrheit können wir uns nicht entziehen. Was wir aber können, ist die Frequenz zu verändern, mit der wir selbst in der Welt wirken.
Wir können aufhören, ein Teil der Trennung zu sein, auch wenn die Schlagzeilen uns zur Parteilichkeit zwingen wollen. Wir können es unterlassen, Statements abzugeben oder zu teilen, die nur den Verstand, aber nie das Herz erreichen.
​Es geht ganz sicher nicht darum, die Augen zu verschließen oder etwas energetisch schönzureden. Aber wir dürfen uns erlauben, die Aufmerksamkeit auf das zu richten, was jenseits der Meinungsverschiedenheiten unzerstörbar bleibt. Wir suchen nach dem Raum in uns, der vom Lärm der Welt unberührt ist, um dort die Kraft zu finden, die wirklich wandelt. In jedem von uns brennt derselbe Lebensfunke, dieselbe Sehnsucht nach Unversehrtheit und nach dem einfachen Recht, zu leben und zu sein. Wir können Lichtinseln erschaffen, wenn wir uns weigern, die Dunkelheit zu nähren. Jedes Mal, wenn wir Gemeinsamkeit statt Trennung fördern, einem Fremden mit Mitgefühl und Wohlwollen begegnen, die Stille dem schnellen Urteil vorziehen, oder Schmerz halten, ohne ihn mit Wut zu überdecken, verändern wir das Feld, in dem wir uns alle bewegen.
​Das ist die Entscheidung und das Bewusstsein für ein stilles, aber kraftvolles Vertrauen in das, was uns alle gemeinsam trägt. Indem wir uns mit dieser universellen Lebenskraft verbinden, werden wir zu lebendigen Brücken.
Пост от 02.03.2026 10:59
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Wir hören auf, gegen das Alte zu kämpfen, und beginnen, das Neue in uns zu nähren, bis auch wir als Menschenfamilie endlich verstehen, dass Frieden kein Ziel ist, das man erzwingt, sondern ein Zustand, den wir in jedem Moment gemeinsam verkörpern können.

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Пост от 02.03.2026 10:59
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In diesen Tagen, in denen uns die Nachrichten vom Krieg im Iran überall begegnen, werden viele Emotionen getriggert. Empörung, Angst, Wut, Trauer...
Schnell wird dabei eine Meinung vertreten, was richtig oder verwerflich sei und Standpunkte stehen oft unversöhnlich gegenüber. Oder wir schweigen...weil wir nicht in den Schlagabtausch geraten wollen.
Zu diesen gehöre auch ich und möchte hier keinesfalls eine politische oder ideologische Debatte führen. ‼️

Aber zu schweigen, ist eben auch kein positiver Beitrag, sondern drückt nur die eigene Hilflosigkeit aus.

Wenn wir uns erlauben, inmitten aller Nachrichten tiefer hinein zu spüren, merken wir vielleicht, dass das Leid der Menschen in den Angriffsregionen ein sichtbarer Ausdruck einer tiefen, kollektiven Wunde ist – das Ergebnis einer Menschheit, die verlernt hat, das Verbindende zu nähren, und stattdessen das Trennende zur Ideologie erhebt (und ja, ich bin mir bewusst, dass da natürlich noch viel mehr dahinter steckt).

Und es fängt bei uns selbst an. Wir sind oft schnell dabei, anzuklagen und die Schuldigen zu markieren. Aber was passiert, wenn wir diesen Reflexen von Anklage nachgeben? Sie ziehen uns nur tiefer in den Sumpf aus Vergeltung, Verachtung und Schuld.

Wenn wir hinter die vertrauten Rollen von Tätern und Opfern blicken, erkennen wir, dass diese Trennung den Kreislauf nur weiter nährt. Wenn wir anklagen, ohne zu verstehen, säen wir den nächsten Samen für zukünftige Spaltung.

Es wird an den derzeit stattfindenden Kriegen nicht viel ändern, aber vielleicht an der Atmosphäre unseres Umfelds, wenn wir einen anderen Weg wählen und uns für die Wahrhaftigkeit in uns selbst entscheiden. In unserem tiefsten Inneren befinden sich nicht Verurteilung und Schuldzuweisung. Dort ist kein Verlangen nach Trennung, sondern vielmehr nach Verbindung. Dort sind Mitgefühl und Menschlichkeit.

Und wenn wir darauf hören, müssen wir die Spaltung nicht weitertragen. Wir können aufhören, die Ursachen der menschlichen Verwirrung weiter zu nähren. Wir können uns bewusst für eine Integrität entscheiden, die im Kleinen beginnt: Wir widerstehen dem Impuls zu urteilen, weil wir anerkennen, dass unser Wissen begrenzt und unser Blickwinkel immer nur ein Bruchteil des Ganzen ist. Das bedeutet vielleicht auch, den Schmerz auszuhalten, ohne ihn sofort in Wut gegen „die anderen“ umzuwandeln.

​Es ist nicht leicht. Viele möchten sich ganz ausklinken und tun es auch. Aber wir alle sind ein untrennbarer Teil dieses großen menschlichen Gewebes. In Wahrheit können wir uns nicht entziehen. Was wir aber können, ist die Frequenz zu verändern, mit der wir selbst in der Welt wirken.
Wir können aufhören, ein Teil der Trennung zu sein, auch wenn die Schlagzeilen uns zur Parteilichkeit zwingen wollen. Wir können es unterlassen, Statements abzugeben oder zu teilen, die nur den Verstand, aber nie das Herz erreichen.

​Es geht ganz sicher nicht darum, die Augen zu verschließen oder etwas energetisch schönzureden. Aber wir dürfen uns erlauben, die Aufmerksamkeit auf das zu richten, was jenseits der Meinungsverschiedenheiten unzerstörbar bleibt. Wir suchen nach dem Raum in uns, der vom Lärm der Welt unberührt ist, um dort die Kraft zu finden, die wirklich wandelt.

In jedem von uns brennt derselbe Lebensfunke, dieselbe Sehnsucht nach Unversehrtheit und nach dem einfachen Recht, zu leben und zu sein. ​Wir können Lichtinseln erschaffen, wenn wir uns weigern, die Dunkelheit zu vergrößern.

Jedes Mal, wenn wir Gemeinsamkeit statt Trennung fördern, einem Fremden mit Mitgefühl und Wohlwollen begegnen, die Stille dem schnellen Urteil vorziehen, oder Schmerz halten, ohne ihn mit Wut zu überdecken, verändern wir das Feld, in dem wir uns alle bewegen.
​Das ist die Entscheidung und das Bewusstsein für ein stilles, aber kraftvolles Vertrauen in das, was uns alle gemeinsam trägt. Indem wir uns mit dieser universellen Lebenskraft verbinden, werden wir zu lebendigen Brücken.
Пост от 02.03.2026 08:31
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Die Pfeilkresse, eine der vielen Kresse-Arten, wächst gerne an sonnigen Feldrändern und ihre weißen Blüten sind insbesondere für Sandbienen Nahrung.

Auch wir können die scharfen Blätter und Blüten essen, die Samen können getrocknet wie Pfeffer genutzt werden.

Die Pfeilkresse wirkt heilkräftig bei Durchblutungsstörungen und rheumatischen Beschwerden, verdauungsfördernd und antibakteriell.

Die Seelenbotschaft der Pfeilkresse erinnert uns daran, uns nicht mit Identifikationen unseres Selbst zu begrenzen, sondern im Herzen frei zu bleiben.

Wenn wir uns mit den Geschichten unseres Lebens stark identifizieren, begrenzen wir unser eigenes Sein.

Häufig wird gesagt, dass das, was wir durchlebt haben, uns zu dem gemacht hat, wer wir heute sind.

Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn wir haben heute die Wahl, uns frei von unserer Vergangenheit neu zu erschaffen.

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Пост от 28.02.2026 07:37
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Die Heidenelke ist eine heimische Wildpflanze, die bei uns mittlerweile bedroht ist.

Sie wächst auf trockenen, sandigen und eher sauren Böden.

Ihre Blüten sind essbar, aufgrund ihrer Bedrohtheit und ihrer Kurzlebigkeit (sie ist auf Versamung angewiesen) aber bitte nur Blüten von im Garten kultivierten Pflanzen ernten!

Sie wirkt schmerzstillend, abschwellend und antibakteriell.

Feinstofflich wirkt sie befreiend auf unsere Gefühle. Sie hilft uns, Gefühle - das betrifft auch gerade sozial unerwünschte Gefühle wie Wut - klar zu erkennen und in angemessener Form auszudrücken.

Sie zeigt uns, was Selbstliebe bedeutet, wenn sie uns hilft, uns mit unserer manchmal verwirrten und verwirrenden Gefühlswelt bedingungslos anzunehmen.

Gefühle sind dazu da, gefühlt zu werden. Sie müssen nicht unterdrückt, aber natürlich auch nicht rücksichtslos ausgelebt werden. Es genügt, sie einfach zu fühlen.

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