Der Rainfarn ist leicht giftig und wurde früher bei Parasiten angewandt. Heute ist seine Anwendung als Pflanzenschutzmittel bekannt.
Als Heilpflanze kann er zwar auch eingesetzt werden, aber schon eine geringe Überdosierung kann zu Vergiftungen führen.
Feinstofflich hilft er uns ebenfalls beim Vertreiben von Parasiten auf der energetischen Ebene. Dazu gehören zum Beispiel Energieräuber oder andere an uns zehrende Schwingungen.
Die "Vertreibung" erfolgt aber nicht durch Aggression und der Schutz des Rainfarns ist auch keine energetische Mauer.
Stattdessen stärkt er uns mit Licht, denn Licht ist ein mächtiger feinstofflicher Schutz.
Durch das Licht werden niedrigere Frequenzen verdrängt, so wie Licht die Dunkelheit vertreibt.
Indem wir unsere eigene Frequenz erhöhen sind wir geschützt und gestärkt wie in einer Lichtkugel, denn die niedrigeren Frequenzen erreichen uns nicht mehr.
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Der Purpur-Sonnenhut, botanisch Echinacea purpurea kommt ursprünglich aus den Prärien Nordamerikas zu uns.
Er wurde bereits von den Ureinwohnern Amerikas als antiseptische und immunstärkende Heilpflanze geschätzt und ist in vielen Erkältungspräparaten zu finden.
Sonnenhut wirkt gegen Bakterien, Pilze, Viren, regt die Immunabwehr an und lindert Entzündungen.
Auf der feinstofflichen Ebene hilft er uns die Illusion der Trennung zu überwinden.
Trauma, schmerzhafte Erlebnisse oder auch das Ausgebranntsein durch einen lebensfeindlichen Alltag führen leicht dazu, dass wir die wichtigste Verbindung, die wir haben, verlieren: Die Verbindung mit uns Selbst - unsere Seele, unserem Höheren Selbst, unserem Spirit.
In dieser Verbindung erkennen und finden wir unsere wahre Identität und damit die universelle Liebe, die die Grundlage der Heilung, nicht nur des Menschen, sondern auch der Erde ist.
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Heute, am 2. August ist Schnitterinfest (auch bekannt als Lammas oder Lughnasadh).
Jetzt beginnt die Erntezeit.
Der Archetyp der Schnitterin steht dabei für ein besonderes Bewusstsein: Sie sieht die Fülle und nimmt dankbar an, was gewachsen ist.
Gleichzeitig setzt sie die Sichel an. Denn damit diese Fülle gewahrt bleibt, muss die Ernte jetzt vollzogen werden. Nichts bleibt so, wie es ist. Die Früchte müssen geschnitten werden.
Dieser Tag lädt uns dazu ein, innezuhalten und den Blick auf unser eigenes Jahr und unsere persönliche Ernte zu richten. Auf all die kleinen und großen Dinge, die seit dem Frühling gewachsen sind.
Welche Erfolge, Erkenntnisse und schönen Momente kannst du jetzt ernten?
Und auch: Was in deinem Leben hat seine Aufgabe erfüllt und darf nun "geschnitten" werden, um Platz für Neues zu schaffen?
Ich wünsche dir einen lichtvollen Tag voller Fülle und Dankbarkeit für alles, was ist.
(Bilder des reichen Fruchtsegens aus meinem Garten)
Auf diesem Bild sieht man eine Rosengalle. Die Gebilde entstehen dadurch, dass die Rosengallwespe ihre Eier in die Knospen wilder Rosenstöcke legt.
Anstatt den fremden Reiz abzuwehren, reagiert die Pflanze mit einem wuchernden Wuchs, der wuschelige Kugeln bildet. Es entsteht ein dichtes, moosartiges Gebilde, in dessen Inneren die Larven wachsen und überwintern.
Die Rose reagiert auf den äußeren Reiz nicht mit Verteidigung, Abwehr und Kampf, sondern mit Transformation und Schöpferkraft.
Sie zeigt uns, dass wir schwierige Einflüsse von außen in einen sicheren, behüteten Raum des Wachstums verwandeln können, wenn wir unsere Sichtweise verändern.
Wir tendieren dazu, bei Herausforderungen, Problemen und Störfaktoren nur daran zu denken, dass sie "weg sollen". Die größte Kraft entsteht aber genau dort, wo wir den Widerstand gegen das Störende loslassen, so dass Wandel und Heilung stattfinden darf.
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Die Kaukasus-Fetthenne kam aus dem Kaukasus, dem nördlichen Iran und der Türkei zu uns, eine kleine, aber robuste und durchsetzungsfähige Pflanze.
Sie ist in Maßen essbar und wirkt leicht abführend. Äußerlich kann sie zur Wundheilung und bei Warzen, Schwielen etc. eingesetzt werden.
Auf der feinstofflichen Ebene fördert sie unseren Optimismus, jene Säule der Resilienz, in der unsere ursprüngliche Lebenskraft steckt.
Leider werden wir schon als Kinder dahin erzogen, auf das negative zu sehen (die Fehler werden rot angestrichen, anstatt das Richtige zu markieren und zu fokussieren).
Wir dürfen lernen, dieses alte Programm aufzulösen und uns auszurichten auf den kraftvollen Kern, der in uns allen lebt.
Gezieltes Erkennen und Auflösen der alten Glaubenssätze führt uns zurück in unsere Lebenskraft.
Wir entscheiden, woran wir glauben. Wir sind den alten Programmen nicht ausgeliefert.
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Farn gehört zu den Urpflanzen, die zusammen mit den Schachtelhalmen und den Zinnkräutern bereits vor Millionen von Jahren auf der Erde waren.
Damals noch baumhoch hat sich der genetische Code seither nur in der Größe der Pflanze wesentlich geändert.
Der Wurmfarn ist giftig. Einzelne Heilanwendungen gab und gibt es trotzdem, vor allem auch äußerlich.
Interessanter ist aber seine Seelenbotschaft für uns. Er schützt uns, wie vor negativen Einflüssen von außen über die innere Stärkung.
Er richtet uns auf, bringt uns in unsere Mitte und gibt uns Kraft.
Damit werden wir unempfindlich gegen äußere Attacken.
Der Legende nach kann aus den Sporen des Wurmfarns, wenn sie zur Sommersonnenwende gesammelt wurden, ein Zauberpulver hergestellt werden, das unsichtbar macht.
Unsichtbar sein bedeutet auch unangreifbar sein.
In der Kraft unserer Mitte sind wir sicher und beschützt.
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