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Телеграм канал «Natur-Seele-Bewusstsein»

Natur-Seele-Bewusstsein
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Akasha-Chronik Lesungen,
schamanische Botschaften
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Пост от 05.03.2026 09:01
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An der Mondviole bilden sich
Im Herbst die in der Floristik beliebten silbernen Samenschoten an der Pflanze, was ihr den Beinamen Silberblatt eingebracht hat.

Blätter und Blüten der Mondviole sind essbar, eine besondere Heilkraft wird ihr nicht nachgesagt.

Ihre Seelenbotschaft erinnert uns daran, dass alles im Leben natürlichen Zyklen unterworfen ist. Auf dunkel folgt hell, auf warm folgt kalt, auf das Werden das Vergehen und die einzige Beständigkeit liegt immer im Wandel.

Gehen wir mit diesem Naturgesetz in Widerstand, fühlt sich das Leben schwer an; nehmen wir es an, fließen wir mit dem Rhythmus.

Nicht im Festhalten und Erinnerungen und nicht in der Angst vor dem Morgen, nur in der Präsenz des jetzigen Augenblicks findet das Leben wirklich statt.

t.me/natur_seele_bewusstsein

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Akasha-Chronik Lesungen und
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Пост от 04.03.2026 07:17
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Das Fünffingerkraut ist ein sehr kraftvolles Pflänzchen, das mit seinen dünnen Trieben ganze Flächen und auch andere Pflanzen überwuchern kann.

Seinen botanischen Namen Potentilla repens hat es nicht von ungefähr (Potens = Kraft, repens = kriechend).

Es wirkt heilkräftig bei Magen-Darm- und Unterleibsbeschwerden und Krämpfen und bei Entzündungen im Mund und Rachenraum.

Seine Seelenbotschaft für uns ist die Erinnerung daran, dass das Leben stetige Veränderung ist und wir hier sind, um Erfahrungen zu machen und nicht, um einen bestimmten Zustand zu erreichen.

Wir sind oft von Gedanken bestimmt wie "wenn ich erst ... habe" oder "wenn ich das geschafft habe", tatsächlich geht es aber nicht darum, etwas erreicht zu haben, sondern um die Erfahrung des Weges und diese findet immer statt.

Daher ist genau dieser Moment, den Du jetzt gerade erlebst, der beste Moment, den Du erleben kannst.

t.me/natur_seele_bewusstsein

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Пост от 03.03.2026 07:37
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Der Kaukasus-Gamander ist einer der schönsten aus der Gamander-Gruppe.

Er enthält wie die anderen Gamander ätherische Öle, Gerb- und Bitterstoffe, die verdauungsfördernd, fiebersenkend, abschwellend und äußerlich angewandt auch wundheilend wirken.

Eine gute Nützlingsweide, insbesondere für Bienen ist er auch.

Seine Seelenbotschaft ist die sanfte Erinnerung an unsere Herzenswünsche.

In den Anforderungen der Außenwelt, von anderen Menschen, der Arbeit und unserem Alltag sind wir ständig aufgefordert, etwas zu tun oder nicht zu tun. Darüber können wir leicht vergessen, was wir selbst denn wirklich wollen.

Oft wird uns suggeriert, es sei Egoismus, doch ein Aufopfern für andere führt weder ins Glück, noch in die Erleuchtung.

Unsere Herzenswünsche zu erfüllen, ermöglicht es uns, in ganz anderer Weise der Welt etwas zu geben.

Wir sind hier, um glücklich zu sein.

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Пост от 02.03.2026 11:22
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In diesen Tagen, in denen uns die Nachrichten vom Krieg im Iran überall begegnen, werden viele Emotionen getriggert. Empörung, Angst, Wut, Trauer...
Schnell wird dabei eine Meinung vertreten, was richtig oder verwerflich sei und Standpunkte stehen oft unversöhnlich gegenüber. Oder wir schweigen... weil wir nicht in den Schlagabtausch geraten wollen.
Zu diesen gehöre auch ich und möchte hier keinesfalls eine politische oder ideologische Debatte führen. ‼️
Aber zu schweigen, ist eben auch kein positiver Beitrag, sondern drückt nur die eigene Hilflosigkeit aus.
Wenn wir tiefer hinein spüren, merken wir, dass die Zerstörung in den Angriffsregionen ein sichtbarer Ausdruck einer tiefen kollektiven Wunde ist – das Ergebnis einer Menschheit, die verlernt hat, das Verbindende zu nähren, und stattdessen das Trennende zur Ideologie erhebt (und ja, ich bin mir bewusst, dass da natürlich noch viel mehr dahinter steckt).
Es fängt bei uns selbst an. Wir sind oft schnell dabei, anzuklagen und die Schuldigen zu markieren. Aber diese Anklagen ziehen uns nur tiefer in den Sumpf aus Vergeltung und Schuld. Wenn wir hinter die vertrauten Rollen von Tätern und Opfern blicken, erkennen wir, dass diese Trennung den Kreislauf nur weiter nährt. Wenn wir anklagen, ohne zu verstehen, säen wir den nächsten Samen für zukünftige Spaltung.
Es wird an den derzeitigen Kriegen nicht viel ändern, aber vielleicht an der Atmosphäre unseres Umfelds, wenn wir uns für die Wahrhaftigkeit in uns selbst entscheiden. In unserem tiefsten Inneren befinden sich nicht Verurteilung und Schuldzuweisung. Dort ist kein Verlangen nach Trennung, sondern nach Verbindung. Dort sind Mitgefühl und Menschlichkeit. Und wenn wir darauf hören, müssen wir die Spaltung nicht weitertragen. Wir können uns bewusst für eine Integrität entscheiden, die im Kleinen beginnt: Wir widerstehen dem Impuls zu urteilen, weil wir anerkennen, dass unser Wissen begrenzt und unser Blickwinkel immer nur ein Bruchteil des Ganzen ist.
Das bedeutet vielleicht auch, den Schmerz auszuhalten, ohne ihn sofort in Wut gegen „die anderen“ umzuwandeln.
​Es ist nicht leicht. Viele möchten sich ganz ausklinken und tun es auch. Aber wir alle sind ein untrennbarer Teil dieses großen menschlichen Gewebes. In Wahrheit können wir uns nicht entziehen. Was wir aber können, ist die Frequenz zu verändern, mit der wir selbst in der Welt wirken.
Wir können aufhören, ein Teil der Trennung zu sein, auch wenn die Schlagzeilen uns zur Parteilichkeit zwingen wollen. Wir können es unterlassen, Statements abzugeben oder zu teilen, die nur den Verstand, aber nie das Herz erreichen. Es geht ganz sicher nicht darum, die Augen zu verschließen oder etwas schönzureden. Aber wir dürfen uns erlauben, die Aufmerksamkeit auf das zu richten, was jenseits der Ideologien unzerstörbar bleibt. Wir suchen nach dem Raum in uns, der vom Lärm der Welt unberührt ist, um dort die Kraft zu finden, die wirklich wandelt. In jedem von uns brennt derselbe Lebensfunke, dieselbe Sehnsucht nach Unversehrtheit und nach dem einfachen Recht, zu leben und zu sein. ​Wir können Lichtinseln erschaffen, wenn wir uns weigern, die Dunkelheit zu nähren. Jedes Mal, wenn wir Gemeinsamkeit statt Trennung fördern, einem Fremden mit Mitgefühl und Wohlwollen begegnen, die Stille dem schnellen Urteil vorziehen, oder Schmerz halten, ohne ihn mit Wut zu überdecken, verändern wir das Feld, in dem wir uns alle bewegen.
​Das ist die Entscheidung und das Bewusstsein für ein stilles, aber kraftvolles Vertrauen in das, was uns alle gemeinsam trägt. Indem wir uns mit der universellen Lebenskraft verbinden, werden wir zu lebendigen Brücken. Wir hören auf, gegen das Alte zu kämpfen, und beginnen, das Neue in uns zu nähren, bis auch wir als Menschenfamilie endlich verstehen, dass Frieden kein Ziel ist, das man erzwingt, sondern ein Zustand, den wir in jedem Moment gemeinsam verkörpern können.

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Пост от 02.03.2026 11:08
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Wir hören auf, gegen das Alte zu kämpfen, und beginnen, das Neue in uns zu nähren, bis auch wir als Menschenfamilie endlich verstehen, dass Frieden kein Ziel ist, das man erzwingt, sondern ein Zustand, den wir in jedem Moment gemeinsam verkörpern können.

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Пост от 02.03.2026 11:08
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In diesen Tagen, in denen uns die Nachrichten vom Krieg im Iran überall begegnen, werden viele Emotionen getriggert. Empörung, Angst, Wut, Trauer...
Schnell wird dabei eine Meinung vertreten, was richtig oder verwerflich sei und Standpunkte stehen oft unversöhnlich gegenüber. Oder wir schweigen... weil wir nicht in den Schlagabtausch geraten wollen.
Zu diesen gehöre auch ich und möchte hier keinesfalls eine politische oder ideologische Debatte führen. ‼️
Aber zu schweigen, ist eben auch kein positiver Beitrag, sondern drückt nur die eigene Hilflosigkeit aus.
Wenn wir uns erlauben, inmitten aller Nachrichten tiefer hinein zu spüren, merken wir vielleicht, dass das Leid der Menschen in den Angriffsregionen ein sichtbare Ausdruck einer tiefen, kollektiven Wunde ist – das Ergebnis einer Menschheit, die verlernt hat, das Verbindende zu nähren, und stattdessen das Trennende zur Ideologie erhebt (und ja, ich bin mir bewusst, dass da noch viel mehr dahinter steckt).
Es fängt bei uns selbst an. Wir sind oft schnell dabei, anzuklagen und die Schuldigen zu markieren. Aber diese Anklagen ziehen uns nur tiefer in den Sumpf aus Vergeltung, Verachtung und Schuld. Wenn wir hinter die vertrauten Rollen von Tätern und Opfern blicken, erkennen wir, dass diese Trennung den Kreislauf nur weiter nährt. Wenn wir anklagen, ohne zu verstehen, säen wir den nächsten Samen für zukünftige Spaltung.
Es wird an den derzeitigen Kriegen nicht viel ändern, aber vielleicht an der Atmosphäre unseres Umfelds, wenn wir einen anderen Weg wählen und uns für die Wahrhaftigkeit in uns selbst entscheiden. In unserem tiefsten Inneren befinden sich nicht Verurteilung und Schuldzuweisung. Dort ist kein Verlangen nach Trennung, sondern nach Verbindung. Dort sind Mitgefühl und Menschlichkeit. Und wenn wir darauf hören, müssen wir die Spaltung nicht weitertragen.
Wir können aufhören, die Ursachen der menschlichen Verwirrung weiter zu nähren. Wir können uns bewusst für eine Integrität entscheiden, die im Kleinen beginnt: Wir widerstehen dem Impuls zu urteilen, weil wir anerkennen, dass unser Wissen begrenzt und unser Blickwinkel immer nur ein Bruchteil des Ganzen ist. Das bedeutet vielleicht auch, den Schmerz auszuhalten, ohne ihn sofort in Wut gegen „die anderen“ umzuwandeln.
​Es ist nicht leicht. Viele möchten sich ganz ausklinken und tun es auch. Aber wir alle sind ein untrennbarer Teil dieses großen menschlichen Gewebes. In Wahrheit können wir uns nicht entziehen. Was wir aber können, ist die Frequenz zu verändern, mit der wir selbst in der Welt wirken.
Wir können aufhören, ein Teil der Trennung zu sein, auch wenn die Schlagzeilen uns zur Parteilichkeit zwingen wollen. Wir können es unterlassen, Statements abzugeben oder zu teilen, die nur den Verstand, aber nie das Herz erreichen.
​Es geht ganz sicher nicht darum, die Augen zu verschließen oder etwas energetisch schönzureden. Aber wir dürfen uns erlauben, die Aufmerksamkeit auf das zu richten, was jenseits der Meinungsverschiedenheiten unzerstörbar bleibt. Wir suchen nach dem Raum in uns, der vom Lärm der Welt unberührt ist, um dort die Kraft zu finden, die wirklich wandelt. In jedem von uns brennt derselbe Lebensfunke, dieselbe Sehnsucht nach Unversehrtheit und nach dem einfachen Recht, zu leben und zu sein. Wir können Lichtinseln erschaffen, wenn wir uns weigern, die Dunkelheit zu nähren. Jedes Mal, wenn wir Gemeinsamkeit statt Trennung fördern, einem Fremden mit Mitgefühl und Wohlwollen begegnen, die Stille dem schnellen Urteil vorziehen, oder Schmerz halten, ohne ihn mit Wut zu überdecken, verändern wir das Feld, in dem wir uns alle bewegen.
​Das ist die Entscheidung und das Bewusstsein für ein stilles, aber kraftvolles Vertrauen in das, was uns alle gemeinsam trägt. Indem wir uns mit dieser universellen Lebenskraft verbinden, werden wir zu lebendigen Brücken.
Пост от 02.03.2026 10:59
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Wir hören auf, gegen das Alte zu kämpfen, und beginnen, das Neue in uns zu nähren, bis auch wir als Menschenfamilie endlich verstehen, dass Frieden kein Ziel ist, das man erzwingt, sondern ein Zustand, den wir in jedem Moment gemeinsam verkörpern können.

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