Die Klette ist eine heimische Wild- und Ruderalpflanze an Wegrändern und auf Brachflächen.
Sie ist eine großartige Bienenweide, Raupenfutterpflanze und auch Vögel, insbesondere Distelfinken mögen ihre Körner.
Die Heilkraft des aus der Wurzel hergestellten Öl ist bekannt für Hautleiden, bei Parasiten und rheumatischen Erkrankungen.
Innerlich wirkt die Klette blutreinigend, harntreibend und insgesamt entgiftend.
Feinstofflich reinigt sie unser Feld und unsere Verbindungskanäle in alle Richtungen - in zwischenmenschlichen Beziehungen, zur geistigen Welt, zu den kosmischen Kräften und zu uns selbst, unserem Herzraum und dem Höheren Selbst.
Häufig hindern uns Anhaftungen daran, in der Freude zu leben.
Wahre Freiheit bedeutet, uns von diesen Anhaftungen, wie Ängsten, inneren Verboten, Begrenzungen oder vermeintlichen Sicherheiten zu lösen und zurück in unsere Ursprungskraft zu finden.
telemetr.me/natur_seele_bewusstsein
www.garten-seele.de
Akasha-Chronik Lesungen und
schamanische Botschaften
Und da es so schön zum Borretsch passt...genau diese "blaue Ruhe" hatte ich auf diesem Morgenspaziergang am Meer. Ich wünsche allen ein schönes Wochenende!
Der Borretsch, oft auch Gurkenkraut genannt, da seine ätherischen Öle einen Gurkenduft verströmen, ist eine alte Würz-und Heilpflanze aus dem Mittelmeer-Raum.
Meist wächst er einjährig, wo es ihm gefällt, sät er sich aber selbst aus.
Insekten und Schmetterlinge lieben seine himmelblauen Blüten.
Blätter und Blüten des Borretsch können im Salat oder als Würzkraut verwendet werden.
Heilkräftig ist vor allem das aus den Samen gewonnene Öl, aber auch Blätter und Blüten vor allem bei Hautleiden, Neurodermitis und Entzündungen der Atemwege.
Feinstofflich schenkt uns der Borretsch Ruhe, er besänftigt den Geist und lässt uns mental durchatmen.
So wie wenn wir über das Meer oder in den blauen klaren Himmel blicken, verbindet uns der Borretsch mit dem großen Ganzen und unserer puren Essenz.
In diesem Moment ist alles da, was wir brauchen und wir müssen nichts tun, nur sein und wahr-nehmen.
telemetr.me/natur_seele_bewusstsein
www.garten-seele.de
Akasha-Chronik Lesungen und
schamanische Botschaften
Die Schlehe, auch Schwarzdorn genannt, zeigt jetzt ihre Beeren.
Sowohl die Blüten, wie auch die Beeren sind heilkräftig, letztere aber sehr bitter, weshalb man sie erst nach dem ersten Frost erntet (oder einfriert) und vorwiegend weiterverarbeitet nutzt. Wir können sie aber auch roh essen.
Lediglich der Kern der Beeren enthält giftige Blausäure und sollte vor der Verarbeitung entfernt werden.
Die Beeren wirken heilsam bei Entzündungen des Rachenraums, Magenverstimmungen und Blasen- und Nierenleiden.
Die Seelenbotschaft der Schlehe ist die Integration von Hell und Dunkel, Licht und Schatten, die die beiden Seiten der gleichen Münze sind.
Das eine lebt durch das andere.
Beides darf sein und wir finden unsere unbändige Lebenskraft genau dann, wenn wir aus der bewertenden Dualität in die integrierende Neutralität und damit aus dem Kampf in den Frieden kommen.
telemetr.me/natur_seele_bewusstsein
www.garten-seele.de
Akasha-Chronik Lesungen und
schamanische Botschaften
Wildrosen, hier auf dem Bild ist es eine Bibernellrose, sind für Insekten und Vögel sehr wertvoll.
Die einfachen offenen Blüten bieten reichlich Pollen, die Hagebutten später Vogelfutter oder auch wertvolle Nahrung für uns.
Hagebutten haben viel Vitamin C und werden zur Stärkung des Immunsystems und bei Arthrose, Rheuma und anderen Erkrankungen des Bewegungssystems eingesetzt.
Darüber hinaus hat die Wildrose als Heckenpflanze eine große Schutzfunktion. Sie wurde immer gerne eingesetzt, um Haus und Hof schützend zu umgeben.
Diese Schutzfunktion hat sie auch feinstofflich. Sie schützt unser Innen vor dem Außen, indem sie uns mit der Erde verbindet. So bekommen wir den Raum, uns zu entfalten.
Wenn wir resigniert oder antriebslos sind oder uns als Opfer gefangen fühlen, hilft uns die schützende und stärkende Verbindung mit der Erde, um uns wieder in den Fluss des Lebens zu bringen.
telemetr.me/natur_seele_bewusstsein
www.garten-seele.de
Akasha-Chronik Lesungen und
schamanische Botschaften
Das Fünffingerkraut ist ein sehr kraftvolles Pflänzchen, das mit seinen dünnen Trieben ganze Flächen und auch andere Pflanzen überwuchern kann.
Seinen botanischen Namen Potentilla repens hat es nicht von ungefähr (Potens = Kraft, repens = kriechend).
Es wirkt heilkräftig bei Magen-Darm- und Unterleibsbeschwerden und Krämpfen und bei Entzündungen im Mund und Rachenraum.
Seine Seelenbotschaft für uns ist die Erinnerung daran, dass das Leben stetige Veränderung ist und wir hier sind, um Erfahrungen zu machen und nicht, um einen bestimmten Zustand zu erreichen.
Wir sind oft von Gedanken bestimmt wie "wenn ich erst ... habe" oder "wenn ich das geschafft habe", tatsächlich geht es aber nicht darum, etwas erreicht zu haben, sondern um die Erfahrung des Weges und diese findet immer statt.
Daher ist genau dieser Moment, den Du jetzt gerade erlebst, der beste Moment, den Du erleben kannst.
telemetr.me/natur_seele_bewusstsein
www.garten-seele.de
Akasha-Chronik Lesungen und
schamanische Botschaften
Hier an der Schwarzmeerküste sammeln sich zur Zeit große Schwärme von Störchen, um in ihre Winterquartiere zu ziehen, bevor sie im nächsten Jahr wiederkommen, um hier zu nisten.
Im Schamanismus steht der Storch oft in Verbindung damit, verlorene Seelenanteile zurückzuholen.
Nun können wir Seelenanteile nicht wirklich verlieren, denn sie sind immer vorhanden, doch wir können die Verbindung zu ihnen verlieren.
Und so hilft uns die Energie der Störche, uns mehr mit uns selbst und unserer Seele zu verbinden.
Sie erinnert uns daran, wer wir wirklich sind, an unseren Kern, der hervortritt, wenn die Rollen, die wir spielen, abgelegt werden.
Störche fliegen viele 1000 km in ihre Winterquartiere. Sie benötigen keine Hilfe von außen, sondern folgen ihrem Instinkt, der ihnen den Weg zeigt.
Das Vertrauen auf das tiefe innere Wissen des eigenen Weges führt auch uns an das Ziel unserer Träume.
telemetr.me/natur_seele_bewusstsein
www.garten-seele.de
Akasha-Chronik Lesungen und
schamanische Botschaften