Hier sieht man eine beeindruckende Ansammlung von blühendem Stechapfel am Straßenrand.
Der Stechapfel ist eine giftige Pflanze, zählt zu den "Hexenkräutern" und seine halluzinogene Wirkung wurde in mehreren Kulturen für spirituelle Rituale genutzt.
Seine Giftigkeit ist natürlich auch eine Heilkraft, wenn man weiß, wie man ihn anwendet.
Er wurde früher bei Asthma und krampfartigem Husten eingesetzt und so wird er auch heute noch homöopathisch angewandt.
Auf der feinstofflichen Ebene ruft der Stechapfel uns auf, ganz wir selbst zu sein, ganz authentisch unser wahres Selbst und unser Potential zu leben.
Dabei sind wir aufgerufen, unsere Gaben dieser Welt zu schenken, denn unser wahrer Selbstausdruck steht immer in Verbindung mit dem Außen, so wie die Spiegelung des Sonnenlichts auf dem Wasser.
In dieser Spiegelung, in diesem Ausdruck unseres innersten Kerns in der Welt finden wir das wahre Glück.
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Das Pfaffenhütchen fällt erst im Herbst auf. Seine Blüte ist unscheinbar, allerdings nektarreich und ein Segen für Insekten und Schmetterlinge.
Bevor er seine wunderschöne Herbstfärbung zeigt, fällt er durch seine roten Früchte auf, die allerdings wie alles an diesem Strauch giftig für uns sind. Den Vögeln dagegen sind sie ein wertvolles Futter.
Die Heilkraft des Pfaffenhütchens können wir nur homöopathisch (bei Herzschwäche) oder äußerlich (Parasiten, z.B. Waschung gegen Läuse) erfahren.
Feinstofflich hilft uns der Spindelstrauch, wie er auch genannt wird, aus dem Kopf in das Körperbewusstsein und die intuitive Wahrnehmung zu kommen.
Indem wir unseren Körper und die Verbindung mit der Erde spüren, finden wir in das Hier und Jetzt unseres Seins und damit in die Stärke, Weisheit und tiefe Intuition unserer Essenz, die sich hier in diesem Körper verankert hat.
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In Bulgarien gibt es noch wild lebende Schildkröten und diese hier besuchte mich in meinem Garten.
Schildkröten wurden von vielen Kulturen verehrt. Ihr Panzer wird in der Mitte aus 13 Feldern und außen herum aus 28 Feldern gebildet. Damit zeigt er uns den natürlichen Kalender-Rhythmus mit 13 Monaten aus 28 Tagen, den uns auch der Mond spiegelt.
Schildkröten stehen für Weisheit und Bedächtigkeit, Ruhe und Kraft. Sie zeigen uns, dass Zeit keine Bedeutung hat, wenn wir auf unser Herz hören und in unserem wahren Rhythmus leben.
Manchmal kommen wir schneller voran, wenn wir unsere Schritte langsamer und bedächtiger setzen, in unserem Tempo und uns nicht mehr antreiben lassen von Ansprüchen und in uns liegenden Glaubenssätzen, mehr leisten und tun zu müssen.
In der Übereinstimmung mit dem natürlichen Rhythmus der Erde, der Planeten, der Gezeiten finden wir auch in den Rhythmus unseres Herzens.
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Eiben wurden seit jeher von den Menschen geschätzt und genutzt. Sie können bis zu 2000 Jahre alt werden, verfügen über sehr hartes, aber auch elastisches Holz und sind extrem regenerationsfähig.
Eiben sind giftig, aber auch heilkräftig, z.B. bezüglich einer der heute am weitesten verbreiteten Todesursache Krebs.
Lediglich das Fruchtfleisch der roten Beeren, die die weiblichen Eibenbäume tragen, ist nicht giftig, der Kern der Beeren aber schon.
Eiben gelten als Sinnbild des Jenseits. Sie sind Bäume der Extreme, zwischen Leben und Tod, zwischen Licht und Schatten.
Die Seelenbotschaft der Eibe lehrt uns, die Vergänglichkeit und den Wandel anzunehmen. Nichts bleibt wie es ist. Alles ist im steten Wandel.
Wir können nichts festhalten. Alles ist ein ewiger Kreislauf und wir sind ein Teil davon. Erst indem wir damit in Einklang leben, fühlen wir die Unendlichkeit unseres Daseins.
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Das Patagonische Eisenkraut ist der südamerikanische Bruder unseres heimischen Eisenkrautes und Inhaltsstoffe und Heilwirkung ähneln sich.
Es wirkt entzündungshemmend, stärkend bei Erkältungskrankheiten, Unruhezuständen, schweißtreibend und wundheilend.
Seine Seelenbotschaft spricht von Zielstrebigkeit, Kraft und Ausdauer für unsere Träume.
Dabei geht es nicht um ein verbissenes Kämpfen und harte Arbeit, sondern darum, dass wir in unseren Traum hineinwachsen, unser Traum werden.
Indem wir fühlen, wer wir sind, wenn der Traum Wahrheit ist, erschaffen wir ihn im Feld und indem wir an ihn glauben, ziehen wir ihn in die Materie.
Das ist das Geheimnis der Affirmation und der Schöpfungskraft.
Es reicht nicht, wie oftmals gesagt wird, den Traum, die Affirmation zu denken.
Aber indem wir ihn fühlen und glauben, kann das Universum nur mit seiner Verwirklichung antworten.
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Die Wiesen-Platterbse wächst gerne in Fettwiesen und ist eine wichtige Insektenpflanze, unter anderem auch für die schwarze Holzbiene und einige Schmetterlingsarten.
Als Heil- und Giftpflanze ist sie in Maßen essbar. Wie die Erbse, mit der sie auch verwandt ist, bildet sie Schoten und diese können auch verzehrt werden. Große Mengen und fortlaufender Konsum kann aber zu Vergiftungen führen.
Auf der feinstofflichen Ebene erinnert uns die Wiesen-Platterbse an das fröhliche Kind in uns, das Sonnenkind, das spielen, tanzen, springen und lachen möchte, ganz unabhängig von allem, was im Außen vielleicht gerade belastet oder betrübt.
In einer Auszeit, in der wir über eine Wiese gehen, die Kraft des Sonnenlichtes und die Energie der Pflanzen in uns aufnehmen können wir unsere Freude wieder finden und dann der Welt ein Lächeln schenken.
Und je mehr wir das tun, umso heller wird es.
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Quitten sind aus alter Zeit als nährende und heilsame Frucht bekannt. Blätter, Samen und Früchte werden bei Verdauungsbeschwerden, Augenleiden, Magen- und Darmentzündungen, bei Verletzungen und Entzündungen der Haut angewandt.
Insbesondere die Samen der Quitte werden in der Naturheilkunde eingesetzt, dürfen aber nicht zerkleinert werden, da sie Blausäure enthalten.
Feinstofflich hilft uns die Quitte den Widerstand gegen Ereignisse in unserem Leben loszulassen und eine positive Ausrichtung zu finden.
Der Sinn dessen, was uns bedrückt, ist niemals da, um uns zu ärgern oder zu quälen, sondern immer Wegweiser, Lehrmeister, Schutz und Chance.
Indem wir Ereignisse und Situationen nicht als feindlich bekämpfen, sondern auf die positive Auswirkung vertrauen, die es auf unsere Seelen-Entwicklung hat, erlangen wir inneren Frieden, Freude und Dankbarkeit für alles, was die Schöpfung uns bietet.
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