💥„Emotionaler Appell“: Bill Gates muss sich in den Niederlanden wegen einer Klage von Opfern von COVID-Impfschäden vor Gericht verantworten...
Ein niederländisches Gericht hat letzte Woche entschieden, dass Bill Gates in den Niederlanden vor Gericht gestellt werden kann – in einem Fall, in dem es um sieben Personen geht, die durch COVID-19-Impfstoffe geschädigt wurden.
Laut der niederländischen Zeitung „De Telegraaf“ haben die sieben „Corona-Skeptiker“ Gates im vergangenen Jahr verklagt, ebenso wie den ehemaligen niederländischen Ministerpräsidenten und neu ernannten NATO-Generalsekretär Mark Rutte sowie „mehrere Mitglieder“ des COVID-19-„Ausbruchsmanagementteams“ der niederländischen Regierung.
Zu den weiteren Beklagten gehören Dr. Albert Bourla, CEO von Pfizer, und der niederländische Staat...
Laut „De Andere Krant“ wurde Gates von der Anwaltskanzlei Pels Rijcken mit Sitz in Den Haag vertreten, die als „die größte und führende Prozesskanzlei der Niederlande“ beschrieben wird. Gates erschien nicht zur Verhandlung am 18. September, doch seine Anwälte machten geltend, das Gericht sei „für ihn nicht zuständig, da er in den Vereinigten Staaten lebt“.
In seinem Urteil vom 16. Oktober entschied das Gericht in Leeuwarden jedoch, dass es sehr wohl für Gates zuständig sei. De Andere Krant berichtete, dass das Gericht „ausreichende Beweise“ dafür gefunden habe, dass die Klagen gegen Gates und die anderen Beklagten „miteinander verbunden“ seien und auf demselben „Sachverhalt“ beruhten.
Andere Beklagte, die außerhalb der Niederlande wohnen, darunter Bourla, haben die Zuständigkeit des Gerichts nicht angefochten."