Menschenwürde hat jeder. Aber ist damit auch jeder Deutscher?
Thor von Waldstein zieht hier eine klare Grenze: Menschenwürde anzuerkennen bedeutet nicht, jemandem automatisch Wahlrecht und Staatsbürgerrechte einzuräumen.
Im Interview mit Doris von Sayn-Wittgenstein am Rande unseres AGORA-Colloquiums am 3. Oktober geht es um einen der Streitpunkte des Tages: Was passiert, wenn Staatsvolk und ethnisches Volk immer weiter auseinanderfallen?
Auch bei der Einbürgerung wird er konkret: Rechtswirksame Einbürgerungen seien anzuerkennen. Wo aber getäuscht wurde, müsse man genauer hinsehen.
📺 Drei Minuten mit Thor von Waldstein
📖 Mehr von Thor von Waldstein: In „Die Zerstörung des Völkerrechts“ geht er der Frage nach, wie die internationale Rechtsordnung entstanden ist – und wie sie aus seiner Sicht immer weiter ausgehöhlt wurde.
Wer seine Analyse zum Verhältnis von Recht und Macht vertiefen möchte, findet den Band in unserem Shop.
👉 „Die Zerstörung des Völkerrechts“ bestellen
Die Linke marschierte durch die Institutionen. Die Konservativen überließen ihr das Feld.
Für unseren Autor Werner Bräuninger liegt hier ein entscheidender Grund für die heutigen Verhältnisse: Man konzentrierte sich auf Parteipolitik und gab Universitäten, Medien und Bildung preis. Mit der CDU geht er dabei besonders hart ins Gericht.
Im Gespräch mit Philipp Bagus auf Kontrafunk spricht Bräuninger über seinen Weg als rechter Autor, das Versagen des Konservatismus und die Frage, wie sich kultureller Einfluss zurückgewinnen lässt. Reichen Wahlsiege dafür aus?
Ausgangspunkt ist sein Buch „In Minenfeldern – Als deutscher Autor in der Inneren Emigration“: ein persönlicher Rückblick auf mehr als 35 Jahre zwischen Literatur, politischen Auseinandersetzungen und Anfeindungen.
📺 Zum Gespräch auf Kontrafunk
Wer seinen Weg und seine Sicht auf die Entwicklung Deutschlands genauer kennenlernen möchte, kann „In Minenfeldern“ hier bestellen:
Krah beim AGORA-Colloquium: Ist Remigration eine Sackgasse?
Am Rande unseres Colloquiums „Deutschland – Staat ohne Volk? Wer schützt das Volk vor Karlsruhe?“ am 3. Oktober hat Schwarz Report Maximilian Krah zum Interview getroffen.
Auf dem Podium wurde zuvor kontrovers gestritten: Wie lässt sich die Eigenständigkeit des deutschen Volkes bewahren? Welche Rolle spielt die Staatsangehörigkeit – und welche politischen Wege bleiben offen?
Im Interview bekräftigt Krah seine Position: Remigrationsforderungen, die Staatsbürger nach ethnischer Herkunft betreffen, hält er für eine Sackgasse.
Politischer Realismus – oder die Preisgabe eines entscheidenden Ziels? Der Streit vom Podium geht hier weiter.
Schwarz Report war vor Ort, um unser Colloquium medial zu begleiten.
📺 Zum Interview am Rande der Debatte
Lasst gerne ein Abo bei Schwarz Report!
Wer weiterhin informiert bleiben will: telemetr.me/gegenstrom
Ist der Traum vom ethnisch homogenen Deutschland aus?
Gerhard Vierfuß hält dessen Wiederherstellung für ausgeschlossen. Bei der Remigration setzt er auf sechsstellige Rückkehrprämien und europäische Lösungen. Eine Position, die auch im eigenen Lager für Widerspruch sorgen dürfte.
Hat er recht – oder gibt er damit ein entscheidendes Ziel auf?
Morgen stellt er seine Thesen beim Kolloquium der AGORA Europa zur Diskussion. Hier gibt es sie vorab zu lesen.
Hier geht es zu seinen Thesen: https://gegenstrom.org/10-thesen-zum-deutschen-volk-und-zur-remigration/
👉 Wer kantige Debatten schätzt und auch bei unbequemen Standpunkten genauer hinhören will, sollte unseren Kanal AGORA-Europa - MetaPol Verlag & Medien abonnieren.
Das dürfte am Wochenende für einigen Diskussionsstoff sorgen.
Thor von Waldstein vertritt im aktuellen Gespräch mit AUF1 eine klare These: „Das Volk steht über der Verfassung.“
Am 3. Oktober wird er diese Position bei uns zur Diskussion stellen. Gerade mit Maximilian Krahs Thesen zum Staatsvolk gibt es einige Punkte, an denen es spannend werden dürfte: Was macht das deutsche Volk eigentlich aus – Staatsangehörigkeit, Abstammung, Kultur? Und welche Rolle spielt dabei das Grundgesetz?
Aber genau deshalb haben wir unterschiedliche Juristen eingeladen: Auch Björn Clemens, Josef Schüßlburner und Gerhard Vierfuß bringen ihre eigenen Positionen und Argumente mit. Es soll ausdrücklich nicht darum gehen, fünf Vorträge nebeneinanderzustellen, sondern die unterschiedlichen Auffassungen miteinander zu konfrontieren.
Wir sind gespannt, wo am Ende Konsens besteht – und wo nicht.
👉 Das Gespräch mit von Waldstein bei AUF1:
https://auf1.tv/nachrichten-auf1/thor-von-waldstein-das-volk-steht-ueber-der-verfassung
Was versteht das Grundgesetz unter dem deutschen Volk – und was bedeutet das für die AfD-Remigrationspolitik? Darüber diskutieren Maximilian Krah und vier weitere Juristen am 3. Oktober in Thüringen.
▶️ Hier mehr darüber erfahren: https://www.compact-online.de/ethnischer-volksbegriff-krah-stellt-sich-kritikern/
💡 Der Osten leuchtet: https://bit.ly/4hlWSLz
COMPACT: Folgt uns für Nachrichten, Videos und Informationen 👉 telemetr.me/CompactMagazin
COMPACT thematisiert unsere Veranstaltung. Unter dem Titel „Ethnischer Volksbegriff: Krah stellt sich Kritikern“ wirft die Redaktion einen ausführlichen Blick auf unser Kolloquium am 3. Oktober.
Im Mittelpunkt stehen die unterschiedlichen Positionen zu Volk, Staatsangehörigkeit, Verfassungsrecht und Remigration – und genau diese offene Auseinandersetzung soll den Tag prägen.
Vielen Dank an COMPACT für die Ankündigung!
Wer noch dabei sein möchte: Die letzten Plätze werden knapp.