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Dritter Teil von Ernst Rahns "Grundgedanken zur Energiepolitik"

Wie kann eine, von Dritten unabhängige und nachhaltige, Energieversorgung aufgebaut und strukturiert sein? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen, was für Vorüberlegungen grundlegend sein?
Diese Fragen bilden den Kern des dritten Teils von Ernst Rahns Artikelreihe.

https://gegenstrom.org/grundgedanken-zur-energiepolitik-iii-perspektiven-fuer-eine-nachhaltige-und-unabhaengige-energieversorgung-deutschlands/
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Kommentar zur aktuell vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) thematisierten Blackoutgefahr

MetaPol
veröffentlicht hiermit seinen Standpunkt zu der jüngsten Debatte um die Aussagen des BBK-Präsidenten zu einem drohenden Blackout-Szenario.
Aus Sicht des Instituts ist ein totaler Stromausfall zumindest nicht unwahrscheinlich. Unser Fachbereich für Energiepolitik fasst wie folgt zusammen:

"Die Gefahr von Blackouts ist nicht von der Hand zu weisen. Wie schon festgestellt, sind großflächige Stromausfälle nicht vorprogrammiert, mit dem Risiko muss jedoch gerechnet werden. Bei der Vorsorge ist es nicht ratsam sich auf staatliche Hilfe zu verlassen. Von Seiten der Regierung erfolgen Aufrufe und Hinweise zur Eigenvorbereitung. Tatsächlich würde nur ein großflächiger Ausfall der Energieversorgung zeigen, inwieweit staatliche Institutionen wie Feuerwehr und THW angemessene Hilfestellungen leisten können. Die Flutkatastrophe von 2021 liefert jedoch einen ziemlich deutlichen Indikator dafür, dass die Bevölkerung weitestgehend auf sich gestellt wäre."

Angesichts der Divergenz zwischen der Klarstellung des BBK und den Aussagen seines Präsidenten, stellt sich die Frage, ob die Warnungen vor Blackouts nun genauso negiert werden, wie einst die Folgen der Corona-Maßnahmen in der Pandemie 2020/2021. Sollten das BBK und die Bundesnetzagentur sich zu einem RKI 2.0 wandeln, dürften breitflächige Stromausfälle wahrscheinlicher werden.

https://gegenstrom.org/kommentar-zur-aktuell-vom-bundesamt-fuer-bevoelkerungsschutz-und-katastrophenhilfe-bbk-thematisierten-blackoutgefahr/
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Das Ideal des Paneuropäischen Nationalismus - Aus dem Englischen übersetzt von Alexander Markovics

Stefan Brakus
geht in diesem Essay auf die Ideologie des paneuropäischen Nationalismus ein, wobei er sich stark auf Sir Oswald Mosley bezieht. Unser Autor beschreibt damit ein Phänomen, welches innerhalb der deutschen Rechten eher vernachlässigt wurde, jedoch mit Zuspitzung und Internationalisierung der Probleme zunehmend vorzufinden ist. Der Artikel ist Bestandteil der Ekklesia in der neuen AGORA, die sich diesmal mit dem Thema der europäischen Geopolitik widmet. Bei der Ekklesia handelt es sich um unseren Diskussions- und Debattenteil, in dem verschiedene Positionen zu Wot kommen und das Leitthema der Ausgabe von diversen Perspektiven betrachtet wird. Die neue Ausgabe der AGORA kann hier erworben werden. Die Redaktion

https://gegenstrom.org/das-ideal-des-paneuropaeischen-nationalismus/
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Neugeburt oder Selbstmord? Europas Wege in die Zukunft

Unter diesem Titel erscheint nun die dritte Ausgabe unserer Zeitschrift für rechte Metapolitik. Nachdem wir uns mit dem „Great Reset" des WEF und den transhumanistischen Ideen der Eliten auseinandergesetzt haben, geht es in dieser Ausgabe weiter mit geopolitischen Kernthemen. Die Autoren befassen sich mit der alles entscheidenden Frage „Quo vadis, Europa?“ und beleuchten die weltanschaulichen sowie geopolitischen Möglichkeiten dieses „eurasischen Zipfels“ (Peter Steinborn).

Gleich zu Beginn skizziert Peter Steinborn in dem zweiteiligen Leitartikel „Ein Platz an der Tafel der Könige“, welchen Platz Europa in der Welt und Deutschland in Europa einnehmen könnten. Damit erweist sich unser Autor als Visionär, der sich nicht scheut auch die Schattenseiten des Kontinentes offen zu benennen, gleichzeitig jedoch insbesondere in Deutschland einen der wichtigsten Akteure auf dem eurasischen Schachbrett sieht. Mit einem herausragenden und einzigartigen Interview wartet der zwar umstrittene, jedoch immer für eine andere Sichtweise bekannte russische Philosoph Alexander Dugin auf. Er zeichnet dem Leser die Widersprüchlichkeit zwischen Land- und der Meeresmacht, wobei er ihn tief in die russische Geopolitik hineinblicken lässt. Der Professor an der University of Development in Chile, Cristián Barros, weist derweil dem Interessierten die Tore der philosophischen Grundlagen von Carl Schmitt bis Alexandre Kojeve, wobei er das alte Europa sterben lässt, was einer Neugeburt jedoch nicht entgegensteht.

Diejenigen, die uns kennen, wissen, dass wir stets verschiedene Perspektiven beleuchten, weshalb auch von Russland und den USA unabhängige geopolitische Vorstellungen aufgezeigt werden. In der Ekklesia diskutieren unsere Autoren dabei über die künftigen Regierungs- und Staatsformen in Europa und genauso bekommt der Leser Einblick in andere nationale Sichtweise in der Geopolitik. So wird dem Leser u.a. eine Russland eher entgegengesetzte Position präsentiert, die die alte Idee des Intermariums aufleben lässt. Des Weiteren werden sachlich nüchterne Analysen und Möglichkeiten einer Neukonstellation dargeboten, in dem zukünftig ein „Europa der Räume“ als realistisch betrachtet wird.

Wer in dieser Ausgabe also einseitige Literatur in einer bipolaren geopolitischen Vorstellung erwartet, dürfte enttäuscht werden. Weder Russland, noch USA, weder Ost, noch West, sondern Europa, Eurasien und die Welt sind die Dimensionen, in denen unsere Autoren denken, wenn sie auch unterschiedliche Perspektiven einnehmen mögen. Es stellt sich daher nicht die Frage, welchem Herren Europa dienen soll, sondern wie es seinen Platz an der Tafel der Könige sichert.

Dem Leser werden in dieser Ausgabe geopolitische Grundlagen in Bezug auf Eurasien, Europa und den wichtigsten Entitäten darin vorgelegt. Weitere Autoren dieser Ausgabe sind Alexander Markovics, Dominik Schwarzenberger, Tom Dieke, Stefan Brakus, Robert Streuckers, Adam Golkontt und Wolfgang Bendel.

Die neue Agora Europa ist hier zu bestellen und wird ab dem 5. Dezember ausgeliefert:

https://gegenstrom.org/shop/agora-europa/neugeburt-oder-selbstmord/
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Geopolitik von rechts. Europa neu gedacht.
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Die Corona-Krise: Triage und längst überfällige Katharsis

In dem Leitartikel der zweiten AGORA-Ausgabe 2022 geht Peter Steinborn auf die seinerzeitige Lage ein, die – obgleich zumindest die Corona-Pandemie derzeit pausiert – nach wie vor als aktuell bezeichnet werden kann. Die Autoren skizzieren die geschichtliche Entwicklung und weisen auf die ideologischen Wurzeln des Transhumanismus hin.

In der Ausgabe unter dem Titel „Homo Deus oder Hybris? Die Transhumane Agenda der Globalisten“ befassen sich die Autoren mit dem durch wesentliche einflussreiche Kreise der globalen Elite forcierten Transhumanismus. Die Redaktion

https://gegenstrom.org/die-corona-krise-triage-und-laengst-ueberfaellige-katharsis/
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