Warum verändert sich Deutschlands politische Landschaft so grundlegend?
Weshalb verlieren etablierte Parteien trotz medialer Dominanz immer mehr Vertrauen?
Welche strategischen Fehler machten konservative Bewegungen in der Vergangenheit — und welche Lehren ergeben sich daraus?
Wie entsteht kulturelle und politische Macht langfristig?
Der neue Artikel von Werner Bräuninger analysiert die Zukunftsperspektiven der AfD nicht oberflächlich, sondern aus strategischer, gesellschaftlicher und metapolitischer Sicht.
Ein Text über:
— Machtverschiebungen
— gesellschaftliche Dynamiken
— politische Langzeitstrategien
— kulturelle Vorherrschaft
— die kommenden Konfliktlinien Deutschlands
Für alle, die politische Entwicklungen nicht nur beobachten, sondern verstehen wollen.
Aufbruch, Kultur und europäischer Austausch – MetaPol auf der Iliade-Konferenz 2026 in Paris
MetaPol Verlag & Medien hat in diesem Jahr erstmalig an der vom Institut Iliade ausgerichteten Konferenz als Aussteller teilgenommen. In den repräsentativen Räumlichkeiten der Maison de la Chimie, im Herzen der französischen Hauptstadt und unweit der Nationalversammlung gelegen, entstand an diesem Wochenende ein Forum, das Dynamik, Austausch und Zukunftsorientierung auf bemerkenswerte Weise verband.
Im Gespräch mit Robert Steuckers entfaltet sich ein Panorama, das weit über tagespolitische Reflexe hinausgeht: Die Frage nach „Russophobie“ erscheint hier nicht als moralischer Affekt, sondern als strategisches Instrument im großen Spiel der Mächte.
Ausgehend von den Texten des französischen Denkers Guillaume Faye wird sichtbar, wie eng kulturelle Narrative, geopolitische Interessen und ökonomische Abhängigkeiten miteinander verwoben sind. Nicht Emotion, sondern Struktur steht im Zentrum: Wer definiert Feindbilder – und wem nützen sie?
Das Interview führt in eine Denkbewegung ein, die Europa nicht als Anhängsel, sondern als eigenständigen Pol begreift – zwischen Atlantik und Eurasien. Eine Perspektive, die provoziert, weil sie vertraute iGewissheiten infrage stellt und geopolitische Selbstverständlichkeiten dekonstruiert.
Wer verstehen will, warum Diskurse entstehen, bevor Konflikte eskalieren, sollte hier beginnen.