In dieser Woche jährt sich ein Tag, der für viele von uns unvergessen bleibt.
Vor vier Jahren gingen in Flensburg Menschen auf die Straße – nicht organisiert, nicht bezahlt, nicht medial getragen. Sondern aus Überzeugung.
Es ging um Grundrechte.
Um Freiheit.
Um die Frage, wie viel Staat eine Gesellschaft aushält, bevor sie aufhört, frei zu sein.
Während Angst zur Leitwährung erklärt wurde und Ausgrenzung salonfähig war, standen hier Menschen zusammen, die bereit waren, gesellschaftliche Konsequenzen in Kauf zu nehmen. Nicht aus Trotz – sondern aus Verantwortung.
Heute erleben wir wieder große Demonstrationen, gefeiert und gefördert, moralisch abgesichert und medial begleitet. Umso wichtiger ist die Erinnerung daran, dass echter Protest oft leise beginnt, unbequem ist und keinen Applaus bekommt.
Danke an alle, die damals den Mut hatten, sichtbar zu sein.
Danke an alle, die Grundrechte nicht für verhandelbar hielten – auch dann nicht, wenn es unpopulär war.
Flensburg vergisst nicht.
Grundrechte sind kein Privileg – sie sind die Basis.
❤️
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