Der Abschiedsbrief von Christine Cotton, Whistleblowerin und französische Biostatistikerin.
Cotton hat für zahlreiche große Pharmafirmen (u. a. Pfizer, AstraZeneca, Sanofi etc.) gearbeitet, hunderte klinische Studien betreut und mehrere Bücher sowie detaillierte Berichte (u. a. 2022/2023) zu den Pfizer-Impfstoff-Studien verfasst. Diese wurden in französischen Medien (FranceSoir, Tocsin etc.), Dokumentationen (z. B. Hold-Up) und auch vor parlamentarischen Gremien diskutiert. Sie hat 2025 eine Strafanzeige wegen „tromperie aggravée“ (erschwerter Täuschung) gegen die franz. Behörden eingereicht.
Sie schreibt weiter:
“Ich bin krank geworden, genau als ich Strafanzeige gegen die Gesundheitsbehörden erstattet habe. Seit mehr als einem Jahr leide ich unter unerträglichen Schmerzen, die von den Lendenwirbeln bis in die Beine ausstrahlen, unter Verbrennungen in der Haut, hauptsächlich in den Beinen und im Rücken. Ich habe Hausärzte, Neurologen, Osteopathen, Virologen, Dermatologen, Rheumatologen, Psychiater, Homöopathen konsultiert… Ich habe Tausende von Kapseln Nahrungsergänzungsmittel geschluckt, Angstlöser, Neuroleptika, Schmerzmittel, die vom Schmerzzentrum verschrieben wurden. Ich habe sogar Bioresonanz-Sitzungen gemacht und Magnetiseure konsultiert – und das alles ohne das geringste Ergebnis.
Ich bin am Ende dessen, was ich ertragen kann.
Ich bitte um Verzeihung bei denen, die mich lieben: Ihr, die ihr mich seit 4 Jahren in den sozialen Netzwerken folgt, meine Freunde, meine Eltern und vor allem bei Gott oder wie auch immer seine Natur oder sein Name sein mag, dass er meinem Leben ein Ende setzt – mir, die ich seit der Kindheit nichts anderes getan habe, als es zu schützen, sei es das pflanzliche, tierische oder menschliche Leben.
Ich danke von ganzem Herzen denen, die mich unterstützt, ermutigt haben, und all jenen, die beten oder Gebetsgruppen organisiert haben. Ich werde euch bitten, noch einmal zu beten, dass meine Seele so schnell wie möglich im Licht des Schöpfers ist.”
Vor kurzem wurde der ukrainische Nazi-Kollaborateur Andrij Melnik aus seinem Grab in Luxemburg exhumiert und soll nun in der Ukraine in einem Ehrengrab neu bestattet werden. Ein befremdlicher Vorgang, der besonders in jüdischen Kreisen große Empörung auslöste. Das ist ungefähr so, als wenn Heinrich Himmler postum ein Ehrengrab im heutigen Berlin erhalten würde. Die ukrainische Führungsschicht bekennt sich offen und mit Stolz zur Vergangenheit ukrainischer Nazikollaborateure, die unter anderem für die Ermordung von 100.000 Polen und Hunderttausenden jüdischer Mitbürger verantwortlich zeichnen. Diese Folge von HiStory zeigt die Ursprünge des ukrainischen Faschismus, seine Radikalisierung unter der Herrschaft der Nazis und seines unrühmlichen Nachlebens im Kalten Krieg. Seit dem Putsch vom Euromaidan 2014 sind die Nazis erneut in Kiew an der Macht. https://www.youtube.com/watch?v=7di5iaGviGg
"Das verrückteste Beispiel ist vielleicht Alt-Kanzlerin Angela Merkel. Die Frau, die aus der DDR-Nomenklatura die Unsitte in die Bundesrepublik eingeführt hat, dass selbst die Körperpflege der Regierenden noch vom Staat bezahlt werden muss. Ließ sie schon zu Amtszeiten den Steuerzahler für ihr Äußeres blechen, so tut sie das als Rentnerin weiter: Seit Juni 2024 hat die Bundesregierung exakt 64.677 Euro für Friseure und Visagisten der Altkanzlerin aufgewendet – allein 2025 waren es 36.354 Euro, also über 3.000 Euro im Monat. Für Haare und Schminke. Einer Frau, die seit Ende 2021 kein öffentliches Amt mehr bekleidet.Man muss das sacken lassen: Eine Rentnerin – wenn auch eine mit Bundespension von rund 15.000 Euro monatlich – lässt sich auf Kosten des Bürgers herrichten. Für was eigentlich? Für welche Repräsentation? Für welchen Termin, der nicht auf eigene Rechnung ginge? Und – was treibt sie an? Eine Frau, die auf ein siebenstelliges Vermögen geschätzt wird, die keine Kinder hat, die es zu versorgen gilt. Was ist ihr Motor?"
Ich habe in den letzten Jahren viel gesehen. Aber dieser Fall macht mich fassungslos. Dr. Bianca Witzschel, 69, sitzt wegen Corona-Attesten in der JVA Chemnitz – und schreibt von dort Grußbotschaften an Kollegen, die dasselbe taten wie sie: Patienten vor staatlicher Nötigung schützten. Witzschel muss dafür jetzt nochmal fast 500 Tage in Haft – zusätzlich zu 476 Tagen, die sie bereits abgesessen hat. Derselbe Richter schickte einen dreifachen Vergewaltiger auf Bewährung nach Hause. Das ist kein Justizirrtum. Das ist eine klare Aussage, wen dieser Staat als Feind betrachtet. https://reitschuster.de/post/aerztin-wegen-corona-attesten-hinter-gittern-vergewaltiger-frei/