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Телеграм канал «Ehgartners.Info»

Ehgartners.Info
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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Показано 7 из 212 постов
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Пост от 22.01.2026 12:54
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Пост от 22.01.2026 12:54
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Heute ist an der Euopäischen Strombörse EPEX Spot wieder mal Hochpreistag für Österreich. Mit einem Durchschnitt von 26 Cent pro kWh und Spitzen um 45 Cent am Morgen und Abend liegen die Preise europaweit im Spitzenfeld. Das liegt daran, dass es derzeit kalt und trocken ist, der Wasserstand der Flüsse infolgedessen niedrig und wir bei solchen Konditionen im Winter auf Strom aus Gaskraftwerken angewiesen sind. Sonnenenergie spielt im Winter keine Rolle. Windenergie ist launisch. Und da wir keine AKWs haben, bleiben eben nur noch die fossilen Brennstoffe, die sich nach wie vor nach der Merit Order am Höchstpreis orientieren. Sprich: wenn Strom aus Gas am teuersten ist, ziehen auch alle anderen zugekauften Stromquellen mit. Des Rätsels Lösung wäre es, wenn Österreich genug billiges Gas hätte und keine teure Energie zukaufen müsste. In Ungarn, das sich beständig weigerte, die Handelsbeziehungen mit Russland aufzugeben, liegt der Gaspreis bei einem Drittel des EU-Schnitts. Österreich ließ sich aber - auf Druck der EU - und hier speziell auf Druck Deutschlands - dazu drängen, unsere traditionell starken wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland zu kappen. Die OMV knickte ein, gab die höheren Preise aber ungeniert an die Kunden weiter und schlug noch eine ordentliche Gewinnspanne oben drauf. Der Gipfel der Perversion: In der größen Energiekrise der letzten Jahrzehnte erzielt die OMV seit 2022 jährlich Rekordgewinne von 5 bis 11 Milliarden Euro - mit entsprechenden Boni für die OMV Manager. Wir sind also sehenden Auges ins Energie- Debakel gelaufen. Und nun wird von der Politik krampfhaft versucht, hier und dort nachzubessern. Und uns mit Taschenspielertricks vorzugaukeln, dass nun wieder alles besser wird. Wie grenzdebil das Problem gemanagt wurde, zeigte sich kürzlich, als Vizekanzler Andreas Babler in einer Pressekonferenz stolz erklärte, man habe nun einen Brief nach Brüssel geschickt, in dem die österr. Regierung das schikanöse Merit Order Prinzip in Frage stellt und Reformen fordert. Einen Brief nach Brüssel? Jetzt? - Nachdem dieses Problem seit 4 Jahren bekannt ist??
Пост от 16.01.2026 17:29
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Endlich kommt Schwung in den Friedensprozess in der Ukraine. Friedrich Merz bezeichnete Russland bei einer Ansprache vor der Handelskammer Cottbus gestern als „unseren großen europäischen Nachbar“ und äußerte die Hoffnung, dass die EU bald wieder einen Ausgleich mit Moskau finden und Beziehungen aufbauen werde, damit Frieden herrscht und Freiheit gewährleistet ist. "Dann haben wir eine große Bewährungsprobe bestanden und können auch über das Jahr 2026 mit Zuversicht nach vorn blicken." Präsident Putin sagte ebenfalls gestern, Europa werde im Laufe der Zeit zu konstruktiven Gesprächen mit Russland zurückkehren. „Wir sind offen für eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit mit allen Ländern ohne Ausnahme.“ Das sind gute Nachrichten! Ausgelöst wurden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit durch die strikte Weigerung der USA, irgendwelche Beihilfe zu einem der europäischen "Friedenspläne" zu leisten. Also keine Nato „Friedenstruppen“ in der Ukraine - keine weitere Militärhilfe - null finanzielle Unterstützung. Merz & Co. bläut es nun, dass sie tatsächlich allein dastünden als Kriegspartner der Ukraine. Dazu kommt, dass es Russland offenbar bitter ernst meint mit seinen Drohungen und am Ende der Geduld ist. Tucker Carlson berichtet von einem aktuellen Interview mit einem engen Putin Berater. Der hat offen angekündigt, dass es Atomschläge gegen UK und Deutschland geben wird, „wenn der Krieg mit europäischer Hilfe eskaliert und noch ein bis zwei Jahre weiter läuft.“ Also erstmals keine Drohungen gegen Kiew - sondern konkret gegen London und Berlin. Wie auch immer. Es ist höchste Zeit: Zumindest einige wichtige politische Player (Macron, Meloni, Merz) und immer mehr Länder der EU (Ungarn, Slowakei, Tschechien, Rumänien) scheinen zur Vernunft zu kommen. Braucht man bloß noch von der Leyen, Kallas und einige andere Hardliner, die es noch immer nicht verstehen, dass der Ofen aus ist, raus schmeißen. Dann rückt der Frieden endlich näher. PS: dafür sollte man aber jedenfalls den Transfer der 90 EU-Milliarden an die Ukraine, die laut von der Leyen zu zwei Drittel als Militärhilfe gedacht sind, schleunigst stoppen.
Пост от 15.01.2026 13:23
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Vor wenigen Tagen ist eine britische Studie erschienen, welche die Auswirkungen der Covid-Impfung auf Kinder (5-11 Jahre) und Jugendliche (12-15 Jahre) untersucht hat. Die Studie wertete die Daten von mehr als 1,1 Millionen Personen dieser Altersgruppen aus. (Link im 1. Kommentar) Zunächst wurden ca. 400.000 Jugendliche, die ihre erste Impfung erhalten hatten, mit einer gleich großen Gruppe ungeimpfter Jugendlicher verglichen. Im Zeitraum von 10 Tagen bis 6 Wochen nach der Impfung hatten die Geimpften ein signifikant geringeres Risiko, dass sie eine Covid-Infektion erwischte. Dann stieg das Risiko der Geimpften an und ab 15 Wochen war das kumulative Infektionsrisiko in beiden Gruppen gleich hoch. Die Geimpften waren demnach gleich oft krank wie die ungeimpften - erkrankten allerdings etwas später. Die Wirksamkeit der Impfung wurde mit 26,3% angegeben. Die Covid-Infektion führte zu keinen Todesfällen. Allerdings mussten drei ungeimpfte Jugendliche im Zuge ihres Krankenhaus-Aufenthalts kurzfristig auf die Intensivpflege verlegt werden. Insgesamt traten unter allen Jugendlichen 12 Fälle von Perikarditis und Myokarditis (Herzbeutel- und Herzmuskelentzündung) auf. Alle in der Impfgruppe. Beinahe 60% der Jugendlichen, die eine erste Dosis der Covid-Impfung erhalten hatten, bekamen auch eine zweite Dosis. Nun wurden zweimal geimpfte mit einmal geimpften Jugendlichen verglichen. Auch hier ergab sich wieder dasselbe Muster. Im Zeitraum von 10 Tagen bis 6 Wochen nach der Impfung war das Risiko einer Covid-Infektion verringert. Ab der 14 Woche waren beide Gruppen wieder am selben Stand mit gleich vielen Covid-Infekten. Auch das Risiko von Krankenhausaufenthalten infolge Covid war in beiden Gruppen gleich hoch. Die Wirksamkeit der Impfung wurde hier mit 1,4% errechnet. Bei den Kindern lag die Anzahl der geimpften bei rund 140.000. Wieder wurden sie mit einer gleich hohen Anzahl ungeimpfter Kinder verglichen. 66.000 Kinder erhielten auch eine zweite Dosis des Covid-Impfstoffes. Bei den Kindern war die Wirksamkeit des Impfstoffes deutlich schlechter als bei den Jugendlichen und wurde mit -9,5% angegeben. Das heißt, das Risiko eines Krankenhaus-Aufenthalts war für geimpfte Kinder höher als für ungeimpfte. Insgesamt traten bei den Kindern drei Fälle von Perikarditis auf. Alle in der Impfgruppe. Die Autoren schließen ihre Studie mit folgendem bemerkenswerten Satz: "Die Verringerung des Risikos einer COVID-19-Krankenhausbehandlung bei Kindern war geringer als die Erhöhung des Risikos einer Perikarditis."
Пост от 10.01.2026 15:00
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und die neue auf den Kopf gestellte
Пост от 10.01.2026 14:59
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Die alte Ernährungs-Pyramide
Пост от 10.01.2026 14:58
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Die Ernährungswissenschaften reagierten widerwillig auf ihren Unfug und erfanden das "gute" und das "böse" Cholesterin, um ihren Irrtum nicht ganz aufgeben zu müssen. Doch in ihrem Eifer ließen sie sich nicht aufhalten. In den 90er Jahren wurden die Ernährungspyramiden populär. Sie sollten dem Volk zeigen, was sie essen sollten, um gesund zu bleiben. Und das waren - nach dem Ratschlag der Experten - vor allem Kohlenhydrate. Nudeln, Kartoffel, Reis, Brot und Cornflakes sollten die Grundlage der Ernährung darstellen. Als nächstes kamen in der Pyramide Obst und Gemüse. Und dann erst Milchprodukte, Fleisch und Fisch. Tierische Fette bildeten die Spitze der Pyramide und sollten so selten wie möglich konsumiert werden. Diese Art der Ernährung hat den Nachteil, dass sie hoch glykämisch ist. Nudeln oder Kartoffeln wandeln sich so rasch in Blutzucker um, dass man ebensogut gleich puren Zucker essen könnte. Damit hat die Ernährungswissenschaft Abermillionen von Menschen in den Diabetes getrieben. Bei den Fetten hingegen wurden - auch nach dem Verbot der Transfettsäuren - nach wie vor Pflanzenöle empfohlen. Also Sonnenblumen-, Maiskeim- oder Rapsöl. Sie waren in den Supermärkten auch am günstigsten zu haben. Das Problem dabei: Sie enthalten einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und diese sind zwar nicht komplett unnatürlich - so wie die Transfette - aber prinzipiell reaktionsfreudiger als gesättigte Fettsäuren. Sie fördern demnach ebenso Entzündungen im sensiblen Bereich der Blutgefäße. Und hier fand die schwedische AMORIS Studie das zweite hauptsächliche Merkmal für Langlebigkeit: niedrige Entzündungswerte im Körper. Die Autoren empfehlen denn auch dezidiert, die Ernährungs-Richtlinien zu überarbeiten und darauf zu achten, dass die Menschen weniger aggressives Fett zu sich nehmen. Und das wäre eben Butter, Olivenöl oder Kokosfett. Also genau das Gegenteil dessen, was die Ernährungswissenschaften in den letzten Jahren propagiert hat. In den USA, wo derzeit im Gesundheitsbereich viel los ist, wurde nun die Ernährungspyramide neu gestaltet und regelrecht auf den Kopf gestellt. Gesundheitsminister Kennedy, der seit langem vor dem Konsum von "Seed-Oil" warnt, präsentierte damit eine radikal andere Interpretation von Ernährung. Nun ist Schluss mit dem Bashing von Fleisch- und Milchprodukten. Reich an Proteinen, möglichst natürlich und unverarbeitet soll die Diät der Amerikaner künftig sein. Ein Schritt in die richtige Richtung. Die Frage ist nur, ob es für die breite Bevölkerung überhaupt möglich ist, ausreichend gesunde und frische Nahrungsmittel zu bekommen - in einer weitgehend auf Fertig-Trash ausgerichteten Supermarkt-Wüste.
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