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Телеграм канал «Ehgartners.Info»

Ehgartners.Info
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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Показано 7 из 86 постов
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Пост от 08.01.2026 17:32
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Im kommenden März fahre ich wieder auf Film- und Vortragstour nach Deutschland. Bislang gibt es fünf Veranstaltungen von Freitag 6. März bis zum 13. März. Im Vortrag geht es um die massiven Änderungen im Impfwesen, die von den USA ausgehen und sicherlich auch bald nach Europa schwappen. Die dänische Medizinerin Christine Benn - Protagonistin meines neuen Dokumentarfilms "LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX" - spielt eine wichtige Rolle bei der Neugestaltung des US-Impfwesens. Demnächst startet - unter ihrer Leitung eine Studie, in der die Sinnhaftigkeit der Hepatitis B Impfung untersucht wird. In meinem Vortrag werde ich viel über diese Revolution erzählen, die derzeit abläuft. Genaue Daten zu den Veranstaltungen gebe ich bekannt, sobald die ganze Tour steht. Derzeit ist es noch möglich, vor dem 6. März oder nach dem 13. März weitere Termine anzuhängen. (Auch Montag, der 9. März wäre noch zu haben :) Was Ihr braucht, wenn Ihr eine Veranstaltung organisiert: eine Gruppe von Leuten, die Interesse haben und einen Raum, der groß genug ist (gerne auch ein Kino). Ich kann - bei Bedarf Leinwand, Beamer und Boxen mitbringen. Bei Interesse könnt Ihr Euch gerne bei mir melden. Kontaktdaten findet Ihr über meine Homepage bertehgartner.com - oder Ihr schreibt mich hier an. Falls Ihr Freunde und Bekannte habt, die sich interessieren könnten, so leitet diesen Post bitte weiter.
Пост от 06.01.2026 16:50
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Die unter der Leitung von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy massiv umgekrempelte Behörde CDC gab gestern bekannt, dass der US-Impfkalender gründlich überarbeitet wurde und künftig nur noch Impfungen gegen 11 Krankheiten - statt zuvor 18 - generell für alle Kinder empfohlen sind. Das entspricht einer Reduktion von rund 55 Einzel-Impfungen pro Kind. Nicht mehr generell empfohlen sind die Impfungen gegen COVID, Rotavirus, Meningokokken, Hepatitis A und B sowie Influenza. Mit der Begründung, dass es „für Gesundheitsbehörden nicht immer möglich ist, eindeutig zu definieren, wer von einer Impfung profitiert, wer die entsprechenden Risikofaktoren aufweist oder wer einem Expositionsrisiko ausgesetzt ist“, werden diese Impfstoffe nun von den CDC nur noch "im Rahmen einer gemeinsamen klinischen Entscheidungsfindung zwischen Ärzten und Eltern" empfohlen. Die CDC hat sich bei dieser Entscheidung speziell am dänischen Impfkalender orientiert, einem der schlanksten Impfpläne Europas. Kernstück der Reform war die Abschaffung der allgemeinen Hepatitis B Impfung am ersten Lebenstag, die bereits im Dezember 2025 beschlossen wurde. Dies wird nun noch einmal ausgeweitet, indem diese Impfungen auch im Babyalter in Frage gestellt werden. Da in den USA der Impfplan der CDC meist als Vorgabe für die zum Schulbesuch allgemein vorgeschriebenen Pflichtimpfungen genommen wird, ("No Vaccination - No School") ist es sehr wahrscheinlich, dass sich auch diese Liste um die genannten Impfungen reduziert. Ob es überhaupt noch eine Impfpflicht in den USA geben wird, ist in Diskussion. Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Lage in den USA hat nämlich ergeben, dass die USA in den letzten Jahrzehnten einen Sonderweg zu immer mehr Impfungen eingeschlagen haben, der - im Vergleich zu anderen westlichen Industrieländern - keine wirklichen Vorteile erbracht hat. Im Gegenteil, der Anteil der chronisch kranken Kinder ist in den USA vergleichsweise deutlich höher. Spezielle Sorge macht den Behörden die nach wie vor enorme Zunahme bei Diagnosen aus dem Autismus-Spektrum. Als wichtigen Grund für die Reformen nannten die Behördensprecher den massiven Absturz des Vertrauens in das öffentliche Gesundheitswesen der USA. Es sank zwischen 2020 und 2024 von 72 % auf 40 %, was laut CDC-Aussendung "mit dem Versagen des öffentlichen Gesundheitswesens während der Pandemie, einschließlich der COVID-19-Impfvorschriften, zusammenfiel." Die behördlichen Empfehlungen wurden in der Praxis immer häufiger ignoriert. Obwohl der COVID-19-Impfstoff für alle Kinder gemäß dem CDC-Impfplan empfohlen wurde, lag die Impfquote bis 2023 bei weniger als 10 %. Die Impfquote für andere Impfstoffe für Kinder sank im gleichen Zeitraum massiv ab. „Das Gesundheitswesen funktioniert aber nur, wenn die Menschen ihm vertrauen“, sagte Marty Makary, der Leiter der Arzneimittelbehörde FDA. In den letzten Jahrzehnten ist die Europäische Arzneimittelbehörde EMA jener der USA in den Empfehlungen und Neu-Zulassungen immer brav hinterher gehechelt. Mal sehen, ob das auch für die Reduktion der Impfempfehlungen gilt: In Österreich und Deutschland sind beispielsweise gleich mehrere Meningokokken Impfstoffe, die Hepatitis B Impfung sowie die Influenza-Impfung allgemein für alle Kinder empfohlen. Bei der HPV Impfung stehen - je nach Alter - noch zwei bis drei Dosen im Impfkalender. Die USA hat das nun auf eine Einzeldosis reduziert. Nicht zu vergessen: Auch der deutlich reduzierte Impfkalender enthält noch immer enorme wissenschaftliche Lücken. Nur das wenigste ist tatsächlich auf Basis guter Studien - mit Placebo-kontrolle - abgesichert. Die USA ist uns in Europa nun einen Schritt voraus, indem die ärgsten Pharma-Lobbyisten aus den Behörden und Beratungsgremien raus geschmissen wurden. Bei uns hingegen sitzen die Lobbyisten noch überall fest im Sattel. Angefangen bei Emer Cooke, der Direktorin der EMA, die ihr ganzes Berufsleben für die Industrie gearbeitet hat und 2020 installiert wurde, um die reibungslose Zulassung der Covid-Impfstoffe sicher zu stellen.
Пост от 05.01.2026 15:22
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2026 begann also gleich mit einer weiteren Eskalation. Die USA bombardieren Caracas, entführen Maduro und zelebrieren ihre 'Heldentat' auf allen Kanälen. Trump steht daneben, als der zuständige US-Militär die Aktion in allen Details schildert. Selten habe ich Trump so konzentriert zuhören sehen. Stolz genießt er seinen Triumph. Nach seiner persönlichen Einschätzung hat er nun den Friedensnobelpreis noch mehr verdient als zuvor. Denn natürlich glaubt er, was er glauben will und sieht, was er sehen will. Und demnach hat er den Haupt-Übeltäter Maduro geschnappt und damit das Problem - zumindest zur Hälfte - gelöst. Nun wissen die Venezolaner, woran sie sind. Und sollten - so Trumps Ratschlag - mal richtig feiern. Und genießen. Dass er sie vom Bösen befreit hat. Denn nun kommen die guten Zeiten. Jetzt werden die Ölanlagen repariert. Und dann bricht der Wohlstand aus. Für die USA und - sicher, irgendwie - auch für Venezuela. Das Fundament der Trumpschen Geisteshaltung ist seine eigene Großartigkeit. Rundum kreisen die Argumente seiner Berater, die er – je nach Intensität und Logik des Vortrags, Wert der Beute und Tageslaune – in seinen Überlegungs-Mix einbaut. Und dann wirft er auf den Pressekonferenzen sein berühmten Kurz-Sätze raus. Bei Venezuela geht das so: "It was so bad. We go in and fix the oil. We will run the country. If they dont behave we do a second strike." ("Alles liegt am Boden. Zunächst reparieren wir die Ölförderung. Wir werden das Land regieren. Wenn sie sich nicht benehmen, schlagen wir nochmal zu.") Und als nächstes ist Kuba dran. Schließlich ist es hoch verdächtig, dass Maduros Leibgarde zu einem Gutteil aus Kubanern bestand. Und Kolumbien. Dessen Präsident ist - laut Trump - ein noch ärgerer Drogen-Boss als Maduro. Und dann holt er sich Grönland als Dessert. Für jedes Begehr werden von den PR-Leuten des Pentagon bereits die geeigneten Phrasen vorbereitet. Und dann so oft in des Präsidenten Ohr geflötet, bis er sie integriert hat. Zum Beispiel stellt sich die Frage, warum Dänemark in modernen Zeiten überhaupt noch Kolonien hat! Das kleine Dänemark! Kolonien! - Und das auf der US-amerikanischen Seite der Welt! Grönland muss unabhängig werden. Dass Trump dann wieder alle sorgfältig aufgebauten Narrative durchbricht, ist absehbar. Statt von Maduros sozialistischer Unfähigkeit und Drogen-Kriminalität zu sprechen, benutzt er die Hälfte der Pressekonferenz, um über den enormen Ölreichtum Venezuelas zu labern. Das sind Betriebsunfälle, die seine PR-Leute wohl in den Wahnsinn treiben. Das ist zwar auch bei Biden im fortgeschrittenen Stadium seiner Demenz passiert - etwa bei seinem berühmten Nordstream-Sager. ("There will no longer be a Northstream 2 - We will bring an end to it.") – Aber das waren Ausrutscher. Bei Trump ist das der Kern seines Charakters. Ihm ist das PR Gedöns suspekt - Wokeness für Weicheier. Und deshalb nennt er die Dinge beim Namen: Venezuela hat Unmengen an Öl. Sie haben unser Öl geklaut. Grönland hat seltene Erden. Das Land ist riesig und unbewohnt. Es ließe sich in ein gigantisches Bergwerk verwandeln. Trillionen liegen da begraben. Wir brauchen das. Und wir sind stärker. Argumentation beendet. Trump macht sich die Welt, wie sie ihm gefällt. Im Gegensatz zu Baerbocks Moral-triefender Außenpolitik handelt es sich bei ihm um Testosteron-gesteuerte Machtpolitik: Was erpressbar ist, wird erpresst. Wo ein gewinnbringender Deal möglich ist, wird er abgeschlossen. Wenn das Gegenüber sich nicht fügt, gehts ab in den Folterkeller. CIA und Pentagon, übernehmen Sie. Den europäischen Staatschefs und den Spitzen der EU ist das suspekt und ultra peinlich. Doch großteils stehen sie noch immer unter dem Kommando der US-Netzwerke, die sie an die Macht gespült haben. Sie erhalten laufend die exklusiven Express-Mails mit den aktuell gültigen Background Infos, den Narrativen und PR-Phrasen. Und im Gegensatz zu Trump sind sie vertragstreue Musterschüler und plappern diese brav nach. Wie man aktuell mit aufkommendem Brechreiz wieder überall verfolgen kann.
Пост от 29.12.2025 14:21
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Der Rat der Europäischen Union hat vor Weihnachten den pensionierten Schweizer Oberst Jacques Baud im Rahmen der EU-Sanktionen gegen Russland "zur Bekämpfung von Desinformation und hybriden Bedrohungen im Kontext des Ukraine-Kriegs" offiziell auf eine Sanktionsliste gestellt. Die Begründung der EU lautet, dass er pro-russische Propaganda verbreitet, Verschwörungsnarrative fördert und falsche Behauptungen über den Krieg in der Ukraine aufstellt. Der 70-jährige Baud war als strategischer Analyst und Sachverständiger für Geheimdienste und Terrorismus tätig. Sein "Verbrechen" war, dass er unter anderem russischen TV-Sendern Interviews gab und in seiner Einschätzung der Lage in der Ukraine Meinungen vertrat, die nicht jener der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas & ihrer Clique entsprachen. Im Interview mit Roger Köppel, dem Chefredakteur der Zürcher Weltwoche, hat Jacques Baud zu seinem Fall Stellung genommen. Baud erzählte, dass es ab den 1980er Jahren zu seinen Aufgaben gehörte, regelmäßige Kontakte zu den Warschauer-Pakt-Staaten zu pflegen. Dafür lernte er russisch und ist bis heute gelegentlich Gesprächspartner für russische Medien. Der von der EU zitierte Hauptvorwurf lautet, dass Baud behauptet hat, dass die Ukraine durch ihr Verhalten selbst den Angriff Russlands provoziert hat. Baud streitet das entschieden ab und sagt, er habe das nicht selbst behauptet. Er habe vielmehr einen prominenten ukrainischen Parlamentarier zitiert, der diese Gefahr skizziert hat, falls die Ukraine tatsächlich auf dem Beitritt zur NATO besteht. Das könne man, so Baud, überall in seinen TV-Zitaten - oder auch in seinen Büchern nachprüfen. Die Folge der EU-Sanktionen sind beträchtlich: Alle Vermögenswerte Bauds (z. B. Bankkonten, Immobilien) in der EU werden eingefroren. Er darf nicht mehr in der EU reisen, keine Vorträge halten oder sonstwie wirtschaftlich aktiv sein. Ausnahmen gibt es nur für Grundbedürfnisse wie medizinische Versorgung. Dafür müsste Baud jedoch Anträge stellen, die genehmigt werden müssen. Baud berichtet, dass seine finanzielle Existenz derzeit massiv bedroht ist, da er in Brüssel lebt. Er kann nicht mal in die Schweiz heim reisen, hat keinen Zugang zu seinen Bankkonten – und er hat keine Ahnung, ob er je wieder von der Liste wegkommt. Auf Grund des Interviews geriet auch Weltwoche-Chef Roger Köppel nun ins Visier der EU-Zensurabteilung. Köppel könnte wegen seiner Russland-Berichterstattung nun ebenfalls auf die EU-Sanktionsliste geraten, berichtet die Zeitschrift 'Blick'. Dieses Vorhaben wird von zahlreichen Kommentatoren unterstützt. Beispielsweise vom Aussenpolitik-Redakteur der 'Zeit', Joerg Lau. Er kommentierte diese Meldung mit "Gut. Verräter." Ein Journalist, der einen Kollegen als "Verräter" bezeichnet und staatliche Sanktionen (ohne Gerichtsverfahren) gutheißt, signalisiert einen massiven Rückschritt in finstere Zeiten. Es erinnert an McCarthyismus, bei dem abweichende Meinungen als Verrat gebrandmarkt und mit Repressalien belegt wurden. Wenn Meinungen nicht argumentativ widerlegt, sondern durch administrative Maßnahmen (Sanktionen) unterdrückt werden, haben wir bald das Ende der Pressefreiheit erreicht.
Пост от 22.12.2025 15:28
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Erstmals berichtet auch das ZDF, wie die ukrainische Einberufungsbehörde Männer auf offener Straße einfängt, festnimmt und an die Front entführt. "Ich bin jetzt 79 Jahre alt", sagt ein Mann. "Ich hatte keine Ahnung, dass dieses Land so sein kann. Diese Regierung - ich will dazu nicht mehr sagen - gibt Befehle an diese Sadisten." Der Vater zeigt am Handy Fotos von seinem Sohn. Er wurde auf der Straße aufgegriffen, brutal zusammengeschlagen und schwer verletzt ins Gefängnis gebracht. Sobald er sich halbwegs erholt hat, soll er an die Front. Und das, obwohl der Sohn wegen einer chronischen Herzerkrankung als untauglich galt. Viele der Zwangsrekrutierten fühlen sich als Kanonenfutter und desertieren bei erster Gelegenheit. Andere Soldaten flüchten, weil sie seit zwei Jahren an der Front stehen und nie abgelöst werden. Wer es sich leisten kann, schmiert die Behörden und wird ins Hinterland versetzt. (Der Link zum Beitrag findet sich im ersten Kommentar). Immer häufiger durchbrechen die Staatsmedien ihre einseitige Propagandashow und erinnern sich an ihre eigentlichen journalistischen Aufgaben. Auch wenn diese Sendungen noch immer die rare Ausnahme darstellen, zeigen sie doch auf, dass die laufende Medienkritik - z.B. von Richard David Precht und anderen - Wirkung zeigen. Es geht aber auch um das pure Überleben der Medien. Die meisten gedruckten Zeitungen werden laut Prognosen bis 2035 aussterben. Auch beim staatlichen TV und Radio ist Feuer am Dach. 4 Millionen Haushalte weigern sich in Deutschland, den Rundfunkbeitrag (18,34€ pro Monat) zu bezahlen. Die Menschen geben an, dass sie nicht verstehen, warum sie die Zwangsabgabe zahlen sollen, wenn sie diese Medien verabscheuen und gar nicht konsumieren. Auch in der Schweiz steigt die Verweigerung der Staatsmedien massiv an. Beinahe die Hälfte der 16 bis 69 jährigen Schweizer konsumiert laut Medienanalyse der Uni Zürich keine oder fast keine staatlichen Nachrichten-Sendungen. 2009 lag der Anteil der Nicht-Konsumenten noch bei 21%. In Österreich, wo der monatliche Rundfunk-Zwangsbeitrag - je nach Bundesland zwischen 17 und 25 € liegt - ist die Lage ähnlich. 39% der Befragten des 'Digital News Report 2025' geben als Begründung an, dass die Nachrichten "schlecht für ihre Stimmung sind". In allen drei Ländern ist die Medien-Abstinenz bei jüngeren Personen stärker. Hier informiert sich bereits eine Mehrheit ausschließlich aus sozialen Medien. Der massive Absturz der öffentlich Rechtlichen begann im Jahr 2020 mit der Covid-Pandemie. Hier schien es, dass es die Chefredaktionen ausschließlich darauf abgesehen haben, die Bevölkerung zu erziehen und im Sinne der Regierung zu manipulieren. In der Berichterstattung zum Ukraine Krieg merkte man, dass die Medien überhaupt nichts aus ihren Fehlern während der Pandemie gelernt haben. Nun wird es offenbar wieder modern, auch ab und zu die Realität abzubilden oder die Argumente der Gegenseite zu erwähnen. Ob das ausreicht, um die Existenzberechtigung für die nächsten Jahrzehnte zu sichern, ist ungewiss. Zu tief hat sich bei den Medienschaffenden das Bewusstsein eingefressen, dass sie die letzten Helden der Demokratie sind, welche die 'Brandmauer gegen Rechts' aufrecht halten. Die EU-Kommission gibt sich mittlerweile nicht mal mehr Mühe, ihr autoritäres Verständnis von 'Medienfreiheit' zu vertuschen. Ausgestattet mit der rechtlichen Allzweckwaffe des Digital Services Act, den 2024 eine grenzdebile Mehrheit im EU-Parlament durchgewunken hat, setzt die EU schamlos auf Zensur und existenz-gefährdende Sanktionen gegen den journalistischen Widerstand.
Пост от 21.12.2025 22:20
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Europa manövriert mit dem 90 Mia. Euro Kredit an die Ukraine seinen Karren tiefer und tiefer in den Dreck. Die Lage gleicht immer mehr jener der Hauptfiguren in Dostojewskis Roman „Der Spieler“. Geht das Geld verloren - und da steht die Wahrscheinlichkeit bei 99% - bliebe, wenn diese Leute Ehre hätten, nur noch der Suizid oder die Selbstanzeige. Gratis dazu gibt es den Totalabsturz der Parteien, die diese Leute an die Spitze gehievt haben. Merz - der bei Blackrock & Co. ein privates Vermögen von rund 12 Mio. Euro angehäuft hat - wird das durchstehen, als ginge ihn das alles nichts an. Er bleibt der coole Hazardeur, der mit irrem Glitzern in den Augen weiter provoziert. Notfalls jettet er in eine seiner Luxusvillen, sperrt sich dort ein und spielt mit seinen Goldbarren. Victor Orban, einer von gerade mal drei vernünftigen Staatschefs der EU, formulierte die Folgen des 90 Milliarden Kredits so: „Damit dieses Geld jemals zurückgezahlt werden kann, müsste Russland besiegt werden. Das ist nicht die Logik des Friedens, sondern die Logik des Krieges. Ein Kriegsdarlehen führt unweigerlich dazu, dass seine Geldgeber an einer Fortsetzung und Eskalation des Konflikts interessiert sind, da eine Niederlage auch einen finanziellen Verlust bedeuten würde. Von diesem Moment an sprechen wir nicht mehr nur von politischen oder moralischen Entscheidungen, sondern von harten finanziellen Zwängen, die Europa in eine Richtung drängen: in den Krieg.“
Пост от 18.12.2025 13:43
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Sich im Krisenfall nur mit Gleichgesinnten zu treffen, ist sowohl feig als auch gefährlich. „Wer Frieden will, muss mit dem Gegner verhandeln“ ist eine weit verbreitete und zentrale Idee in der Friedenslogik, die besagt, dass echter Frieden nur durch Dialog, Kompromiss und Verhandlungen mit dem Kriegsgegner erreicht werden kann, nicht durch die Fortsetzung der Gewalt. Nichts anderes aber wäre es, wenn Europa nun das Milliardenvermögen der Russischen Zentralbank stiehlt und es der Ukraine zum Kauf weiterer Waffen zur Verfügung stellt. Man kann nur hoffen, dass Europa im Friedensprozess weiterhin ignoriert wird. Angeblich stehen Russland und die USA trotz allem Sperrfeuer kurz vor einem Abschluss. Und wenn das tatsächlich passiert, wird der politische Wandel in Europa erst so richtig an Fahrt aufnehmen.
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