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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
Fast alle Fehler, die möglich sind, hat die SPD bereits gemacht. Jetzt noch das Verbot der AfD durchsetzen zu wollen, wäre Harakiri mit Anlauf. Und der unwürdigste aller Schlusspunkte.
Gestern erschien die neue Umfrage des GMS-Instituts zur politischen Stimmungslage in Deutschland. Am auffälligsten ist der fortdauernde Absturz der Regierungs-Koalition von Union und SPD. Sie kämen nun zusammen auf 34 Prozent, vertreten also nur noch ein Drittel der Wählerschaft.
Besonders krass ist die Lage für die Sozialdemokraten. Sie halten bei 11 Prozent - gleich auf mit den Linken und haben seit der letzten Wahl jeden dritten Wähler verloren.
Längst ist die SPD keine Partei der Arbeiter mehr. Am deutlichsten ist das am Resultat der Landtags-Wahlen in Baden-Württemberg ablesbar. Da wählten nur noch 5 Prozent der Arbeiter rot. Mit 5,5% der Stimmen kam die SPD gerade noch in den Landtag. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Sozialdemokratie verschwindet und bald unsichtbar wird ist hoch. Es droht ein französisches Schicksal.
2012 war die französische 'Parti Socialiste' unter Francois Holland noch gleichauf mit Nicolas Sarkozy bei fast 30%.
2017 erfolgte der Totalabsturz im Kampf gegen Macron und heute halten die Sozialisten in Frankreich bei 5 bis 8%
Was Macron in Frankreich war, ist in Deutschland die AfD. Massenhaft wechseln die Wähler das Lager. Und längst sind es nicht nur die Arbeiter, die den Roten den Laufpass geben.
Fragt man SPD-Vertreter nach Rezepten, wie das gestoppt werden kann, so kommt meist ein einziger Lösungsansatz: Man muss die AfD verbieten. Der Ex-Vorsitzende und Vize-Kanzler Franz Müntefering fordert in der aktuellen Ausgabe der 'Zeit' ein sofortiges Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht. Ex-Vorsitzende Saskia Esken stimmt dem bei jeder Gelegenheit zu. In einem aktuellen Beitrag auf instagram bezeichnet sie AfD Politiker als Faschisten und vergleicht sie mit Josef Göbbels. Der aktuelle SPD-Chef Lars Klingbeil betont die "historische Aufgabe“, die AfD „wieder aus den Parlamenten herauszukriegen“.
Der Politologe Philip Manow kritisiert - ebenfalls in der 'Zeit' - die moralische Überhöhung solcher Argumente und das Ignorieren ökonomischer Realitäten. Die SPD habe es versäumt, auf die materiellen Sorgen ihrer traditionellen Klientel (Arbeiter, Kleinbürgertum) angemessen zu reagieren. Sie flüchte stattdessen in Wählerbeschimpfung. "Nun kann man natürlich zum Urteil kommen, AfD-Wähler seien alles fehlgeleitete Wesen oder Opfer ihres autoritären Charakters", sagt Manow. "Aber weder ist in der Demokratie Wählerbeschimpfung sinnvoll noch in der Politikwissenschaft die Arbeitshypothese, große Segmente der Wählerschaften seien halt nicht zurechnungsfähig."
Der Zeit-Reporter fragt daraufhin: "Schön und gut, aber vielleicht geht es den Rechtspopulisten weltweit weder um Ökonomie noch um Kultur, sondern um die Abschaffung der Demokratie?"
Manow antwortet darauf: "Die These krankt auf ähnliche Weise wie die von den affektgetriebenen Wählern. Warum soll ich die wählen, die mich zukünftig nicht mehr wählen lassen? Ja, klar – weil ich zu dumm bin, das zu erkennen."
Die AfD hält in der aktuellen Umfrage bei 27 Prozent mit weiterhin steigender Tendenz. Anstatt deren Wähler zu beschimpfen, wäre es für die SPD dringend nötig, ihre politische Haltung während der letzten Jahre zu reflektieren. Der Zuwachs der AfD hat nämlich nur mehr am Rande mit der Ausländer-Problematik zu tun. Kanzler Scholz und Gesundheitsminister Lauterbach haben mit ihrem Handling der Covid-Pandemie Legionen von Wählern vertrieben. Dasselbe gilt für solche polarisierenden Gestalten wie Verteidigungsminister Pistorius, der von der Russenhasser-Fraktion geliebt, von der Mehrzahl jener Menschen, die für Friedensverhandlungen und gegen Aufrüstung eintreten, aber verabscheut wird.
Die SPD hat offensiv ihre eigene Vergangenheit mit Entspannungs-Politikern wie Willy Brandt, Egon Bahr oder Helmut Schmidt verraten. Ideologisch verbohrt folgt sie lieber Hetzern wie Strack-Rheinmetall, Röttgen oder Kiesewetter in ihrem Konfrontationskurs und wird in ihrer Haltung beinahe schon ununterscheidbar zur olivgrünen Moralfraktion.
Am nächsten Sonntag, dem 31. Mai gibt es wieder mal eine Chance, meinen neuen Film "LEBENDIG ODER TOT" zu sehen. Diesmal in Mistelbach am Hauptplatz 13 im geräumigen neuen Lokal der "Lichtquelle" von Brigitta Harrach.
Ich bin auch dabei und freue mich - im A/Users/bertehgartner/Desktop/Bildschirmfoto 2026-05-27 um 09.01.05.pngnschluss an den Film - mit Euch zu diskutieren. Beginn ist um 18:00 Uhr. https://www.lichtquelle.at/termin/lebendig-oder-tot-das-impf-paradox-bert-ehgartners-brandneuer-film/
In der Nacht auf Sonntag sind in Kiew rund 90 Raketen eingeschlagen. Darunter auch welche des Typs Oreschnik. Das sind Raketen, die so schnell sind, dass sie nicht abgefangen werden können.
Der Angriff war eine Antwort auf einen Anschlag der Ukraine in der Nacht zum Freitag vor Pfingsten. Ziel des ukrainischen Drohnenangriffs war eine Berufschule mit angeschlossenem Wohnheim (Foto) in dem kleinen Ort Starobelsk in der besetzten ukrainischen Ost-Provinz Luhansk.
Um 2 Uhr Nacht begann der Terror, die Schüler schreckten in ihren Schlafzimmern hoch. Sie versuchten zu fliehen und Schutz zu suchen. Doch in der zweiten Angriffswelle wurde das Wohnheim voll getroffen, ein ganzer Trakt stürzte ein. 21 junge Menschen, hauptsächlich Schülerinnen im Alter rund um 18 Jahre, wurden getötet, mehr als 50 verletzt.
Die russische Seite dachte anfangs, dass es sich um einen Raketenangriff gehandelt hatte, weil der Schaden so enorm war. Doch es stellte sich heraus, dass es tatsächlich 'nur' Drohnen waren. Wegen der geringen Entfernung nach Luhansk hatte man sie mit extra viel Sprengstoff beladen können.
Auf der russischen Seite war die Empörung enorm. Präsident Putin kündigte massive Vergeltungsschläge an.
In ukrainischen Aussendungen hieß es, dass es sich um eine militärische Einrichtung gehandelt habe, in der Drohnenpiloten ausgebildet werden. Das ist jedoch - nach Berichten internationler Medien - falsch. Die Schule war eindeutig eine pädagogische Berufsschule.
Die Russen luden Medienvertreter zum Lokalaugenschein, um sich ein Bild zu machen. Vor Ort war unter anderem der deutsche Journalist Thomas Röper. Er berichtet, dass sich im gesamten Umfeld der Schule (Foto) keinerlei Anzeichen einer militärischen Nutzung fanden. .
Beim russischen Gegenschlag am Pfingstsonntag wurden nach ukrainischen Angaben vier Menschen getötet.
Die deutschsprachigen öffentlich rechtlichen Medien berichteten ausführlich. Eine WDR Mitarbeiterin stand mit Winterjacke in ihrer zerstörten Redaktion. Die Druckwelle der Explosion hatte Fensterscheiben eingedrückt und die Zimmer verwüstet.
Der Anlass für den Angriff der Russen wurde im 8 Minuten langen Beitrag mit keinem Wort erwähnt.
Ähnlich lief es in anderen deutschsprachigen Berichten. Beim ORF wurde lediglich im vorletzten Absatz kurz darauf Bezug genommen.
Der Hauptteil der Berichterstattung widmete sich der offiziellen Empörung über Putin und Russland.
„Diese abscheulichen Terrorakte sind darauf ausgelegt, so viele Zivilisten wie möglich zu töten“, wird etwa die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas zitiert.
Ein Hohn, wenn man bedenkt, dass Israels Armee allein seit März 2026 bei den Bombardements im Libanon mehr als 3.000 Zivilisten getötet hat.
Treffen die Russen nicht? Oder ist Kallas strunzdumm?
Wenn es so weiter geht mit der Allianz der Kriegsirren von Ukraine und EU, wird sie - und wir alle - bald erleben, wie gut die Russen treffen, wenn sie treffen wollen.
Mitschuld an dieser Eskalation tragen unsere Medien, die jegliche Objektivität in der Berichterstattung bewusst unterlassen.
Die Fernseh-Zuseher werden mit einem blanken Freund Feind Schema abgespeist. Schwarz-Weiss Propaganda als Gegenentwurf zu allem, was an den Journalismus-Schulen gelehrt wird.
Dabei gäbe es genug zu berichten. Zu warnen, zu kritisieren, aufzudecken.
Merz, Macron, von der Leyen und der Großteil der aktiven EU-Politik wissen, dass sie nach der aktuellen Lage im Land keinerlei Chance auf eine Wiederwahl haben. Politisch und ökonomisch haben sie den Karren weitest möglich in den Dreck gefahren.
Und wie es scheint, wollen sie nun erst recht den größtmöglichen Schaden anrichten. 'Hinter uns die Sintflut', ist ihre Devise. Als Rache an den Wählern, die sich seit langem weigern, ihren angeblichen Volksvertretern Respekt zu zollen oder auch nur irgendwas zu glauben. Dafür gibt es jetzt verbrannte Erde und Billionen von Schulden.
Damit es die nachfolgenden Regierungen so schwer wie möglich haben.
Die baldige Abwahl dieses Monster-Kabinetts wird zur Überlebensfrage.
Täglich überschwemmen neue Video-Clips das Netz, in denen gezeigt wird, wie Zelenskijs Schergen Männer in der Ukraine auf der Straße abfangen und zum Militär rekrutieren wollen. Die Zwangsmobilisierung wird zunehmend brutaler. Gleichzeitig wird der Widerstand massiver. Die Fahrzeuge der Militärstreife werden so gut es geht von anderen Autos blockiert. Sofort zücken die Passanten ihre Handys und filmen die Gewaltaktion. Viele kommen den Festgenommenen zu Hilfe. Die Leute stürmen regelrecht hin, dreschen auf Windschutzscheiben, schlagen die Fenster ein und greifen die Menschenjäger persönlich an. Speziell die Frauen, so scheint es, haben die Nase gestrichen voll. Zivilcourage als Massen-Phänomen.
Natürlich versuchen auch viele Ukrainer im wehrpflichtigen Alter, das Land zu verlassen. Während die Söhne der Politiker im Ausland ein Luxusleben führen, werden die weniger privilegierten Männer hingegen oft an den Grenzen abgefangen und eingesperrt.
Seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 hat die Ukraine laut Andriy Demchenko, Sprecher des staatlichen Grenzschutzes, 68.500 Männer festgenommen, die versuchten, illegal aus dem Land zu fliehen.
"Während die Ukraine Waffen und Geld vom Westen fordert, werden ihre eigenen Bürger an der grünen Grenze wie Kriminelle gejagt, nur weil sie nicht in einem Fleischwolf sterben wollen", schreibt Yulia Mendel, die ehemalige Pressesprecherin von Präsident Zelenskij. Nach zwei Jahren hat sie enttäuscht und angewidert ihren Job hingeschmissen und klärt seither international über den Charakter ihres Ex-Chefs auf.
Im Interview mit Tucker Carlson, das vor einigen Tagen veröffentlicht wurde, bezeichnet sie Selenskij „eines der größten Hindernisse für den Frieden“. Mendel nennt ihn einen „verborgenen Bösen“: Vor der Kamera ein „Teddybär“, dahinter ein „Grizzlybär“, der Menschen zerstöre. Er sei emotional unkontrolliert, hysterisch, wechsle ständig Masken, spiele Empathie nur vor und habe keine echte Substanz.
Sein massiver Drogenkonsum sei stadtbekannt. Vor wichtigen Terminen sei er stets 15 Minuten im Badezimmer verschwunden um dann energiegeladen und als andere Person zurück zu kommen.
Anstatt mehr als 40 Millionen Einwohner habe die Ukraine heute nur noch ca. 25 Millionen Einwohner, davon 11 Millionen Rentner mit extrem niedrigen Pensionen. Das Land stehe am Rande des Aussterbens, warnte Mendel, der Krieg müsse sofort beendet werden. Doch Selenskij, der früher selbst dafür war, den Donbass aufzugeben, habe sich zu einem Profiteur des Krieges entwickelt. Er sei korrupt, autoritär, drogenabhängig und der Hauptgrund, warum der Krieg weitergeht.
1926 - vor exakt 100 Jahren - mischte der englische Chemiker Alexander Glenny zum ersten Mal eine Aluminiumverbindung in einen Impfstoff, um dessen Wirksamkeit zu verstärken. Seither hat sich vieles verändert. Die meisten Deos sind Aluminium-frei. Die EU hat zahlreiche Alu-Zusätze für Lebensmittel verboten. Beim Impfen hingegen blieb alles beim Alten. Noch immer enthalten zwei Drittel der Baby-Impfstoffe dieses toxische Leichtmetall. In meinem Blog-Artikel gehe ich der Frage nach, wie man überhaupt auf die Idee kam, die problematische Substanz rein zu mischen. Crazy Medizingeschichte! https://ehgartner.blogspot.com/2026/05/wie-kam-aluminium-in-die-impfungen.html