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Телеграм канал «Ehgartners.Info»

Ehgartners.Info
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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Показано 7 из 217 постов
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Пост от 23.02.2026 18:55
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In kürze starte ich eine kleine Vortrags- und Filmtour durch Süddeutschland. Das beginnt am Fahrenbacher Symposium, wo am 7. März mein Film "Unter die Haut - Was macht Aluminium in Impfungen?" gezeigt wird. (Link zum Programm des Symposiums im ersten Kommentar.)
Am Montag, dem 9. März zeigt das Scala Filmtheater Mühlacker meinen neuesten Film "Lebendig oder Tot - Das Impf Paradox". Dann gehts wieder retour nach Bayern: Am Dienstag 10. März nach Neustadt/Aisch, am Mittwoch, 11.3. nach Augsburg, am Donnerstag nach München (12.3.), am Freitag nach Bad Aibling (13.3.) und am Samstag nach Ergolding bei Landshut (14.3.).
Genauere Infos findet Ihr auf meiner Veranstaltungsseite auf der homepage. Ich würde mich freuen, wenn Ihr diese Mitteilung an interessierte Leute oder Gruppen weiter gebt. Und noch mehr freue ich mich, wenn wir uns in kürze live sehen. Bis bald. https://ehgartner.blogspot.com/p/ich-richte-ab-sofort-hier-eine-neue.html
Пост от 18.02.2026 18:15
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Für das Magazin Multipolar habe ich in den letzten Tagen eine interessante Recherche gemacht. Ich bin der Frage nachgegangen, ob Zecken und von ihnen übertragene Krankheiten von den Militärs der Großmächte als Biowaffen eingesetzt worden sind. Aktueller Anlass der Geschichte ist ein kürzlich von Präsident Trump unterschriebenes Gesetz, das die Frage klären soll, ob der Borreliose Erreger aus dem Labor stammt. https://multipolar-magazin.de/artikel/zecken-als-biowaffen
Пост от 17.02.2026 14:46
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Пост от 17.02.2026 14:46
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Ich habe mich schon gewundert, warum die Österreicher plötzlich ihre Skepsis gegenüber der Influenza Impfung verloren haben.
Seit 2010 lag die Beteiligung an der heftig beworbenen Impfung immer im einstelligen Bereich - zwischen 5 und 9 Prozent.
Das änderte sich erst mit der Covid-Saison 20/21 als sich wegen der allgemeinen Panikmache plötzlich 22% gegen Grippe impfen ließen. Das war zwar immer noch wenig, im Vergleich zu den Impfstrebern in Skandinavien oder Portugal, die das WHO Ziel einer Quote von 75% auch in normalen Jahren erreichen. Aber immerhin eine Verdreifachung.
Und ausgerechnet in dieser Saison 20/21 waren die Influenzaviren dann komplett verschwunden (oder hatten sich mit Coronaviren fusioniert, wer weiß das schon so genau).
Trotz dieses mentalen Rückschlags werden seither jährlich zweistellige Impfquoten von 13-17% für die Influenza-Impfung gemeldet. Trotz der Covid Blamage, trotz negativer Wirksamkeit, trotz höherer Infekt-Anfälligkeit nach der Grippe-Impfung.
Was ist in die Österreicher - eines der impfkritischsten Völker Europas - gefahren? Lassen die sich jetzt tatsächlich öfter impfen, nur weil das von der Pharmaindustrie gehätschelte Impfgremium kürzlich die Gratis-Impfung für alle in Österreich lebenden Personen eingeführt hat. Und sogar die Arzt- und die Rezeptgebühr vom Steuerzahler übernommen werden.
Das Rätsel konnte - wie wir aus den Nachrichten erfahren - nun endlich gelöst werden. Die Impfungen gehen verloren.
Von 300.000 Influenza-Impfungen fehlt jede Spur, musste Oberimpferin Maria Paulke-Korinek vom Gesundheitsministerium traurig eingestehen. Das ist immerhin ein Viertel der insgesamt eingekauften Menge von 1,2 Millionen Impfdosen. Vielleicht, sagte Paulke-Korinek gegenüber dem ORF, hatten die Leute die e-Card nicht mit. "Oder die Spritzen gehen zu Bruch, weil sie den Impfärzten runter fallen und dann verworfen werden müssen."
Das Phänomen ist nicht neu, erfahren wir erstaunt. Auch in der Vorsaison und in der Vor-Vorsaison sind ähnlich viele Impfdosen verschwunden. Insgesamt sind bereits 1 Million Impfungen abgängig.
Eine Impfung kommt in der Apotheke auf 15 bis 25€. Und auch wenn man einbezieht, dass die ministeriellen Groß-Einkäufer Rabatt bekamen, ist das kein Pappenstiel.
Was steckt dahinter?
Versucht man im Ministerium, die Impfquote künstlich zu pushen, um sich bei der WHO einzuschmeicheln und dort nicht länger als die Lümmel von der Eselsbank rüber zu kommen - mit null Impfdisziplin?
Oder lassen die Impfexperten ganze Chargen verschwinden, um sich damit höhere Boni von den Herstellern zu sichern?
Rätsel über Rätsel.
Doch eines ist zumindest gelöst: die Verweigerung der Influenza Impfung durch die Bevölkerung hatte keine finanziellen Gründe.
Пост от 03.02.2026 13:37
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Eine kürzlich veröffentlichte französische Studie wird laufend zitiert, um Covid-Impfungen reinzuwaschen. Die Resultate klingen auch tatsächlich sensationell: Geimpfte hatten ein deutlich verringertes Risiko an Covid zu sterben. Und auch das Gesamt-Sterberisiko war bei Geimpften um 25% reduziert.
Ex-Gesundheitsminister Lauterbach war richtiggehend euphorisch über diese "große gute Studie mit Millionen Franzosen". Er postete auf X: "Wieder schlechte Nachricht für Quer"denker“, Impfgegner, Aluhüte, AfD, Putin-Bots. ...Keine erhöhte Sterblichkeit, kein Turbokrebs, etc."

Kay Klapproth, Immunologe aus Heidelberg hat sich in einem Beitrag von "achgut.com" nun intensiv mit dieser Studie befasst. (Link im 1. Kommentar) Und er kommt zu etwas professionelleren Schlüssen als Lauterbach & Co.
"Die Studie selbst zeigt zunächst nur eines: Zwischen den untersuchten geimpften und ungeimpften Personen besteht ein erheblicher Unterschied in der beobachteten Sterblichkeit", schreibt Klapproth. Daraus zu schließen, dass dies eine kausale Folge der Impfung wäre, sei jedoch ein kapitaler Irrtum.

Auffällig sei nämlich, dass die berichteten Reduktionen für die verschiedenen Todesursachen in einer ähnlichen Größenordnung liegen, überwiegend im Bereich von etwa 20 bis 30 Prozent. Diese Spanne zeigt sich bei Krebs ebenso wie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und allen anderen häufigen Todesursachen.
Gäbe es eine biologische Ursache, erklärt Klapproth, so gäbe es deutliche Unterschiede. Ein derartiges Phänomen sei hingegen
"typisch für einen gruppenbezogenen Selektionseffekt". Die Gruppe der Geimpften habe demnach ein geringeres Grundrisiko.

Dies zeige sich auch insofern, als der Effekt in den ersten Monaten der Impfkampagne besonders stark war, als sich viele gesunde risikoarme Menschen - etwa die im Schnitt relativ junge Gruppe der Gesundheitsberufler - impfen ließen. Als im Sommer 2021 in Frankreich ein Gesundheitspass eingeführt wird, der den Zugang zu öffentlichen Räumen, Verkehrsmitteln, Arbeitsplätzen und gesellschaftlicher Teilhabe an einen Impf- oder Genesenenstatus gekoppelt, ändert sich die Lage. Der Druck, sich impfen zu lassen stieg und erreichte damit auch den Durchschnitt der Bevölkerung. Nun zeigte sich, dass der Gesundheitsvorteil der Geimpften auf die Hälfte (10 bis 15 Prozent) abfiel. "Das ist bemerkenswert", schreibt Klapproth, "denn der Impfstoff selbst war vor und nach der Einführung des Health Pass ja derselbe."

Besonders aufschlussreich ist eine interne Kontrollgruppe. Die Autoren analysieren nämlich auch Todesursachen wie Verkehrsunfälle, Stürze oder Ertrinken – Ereignisse, die mit einer COVID-19-Impfung biologisch nicht in Zusammenhang stehen können. Und auch hier liegt die Mortalität der Geimpften in derselben Größenordnung wie bei krankheitsbedingten Todesursachen, nämlich um etwa 20 bis 30 Prozent unter dem Risiko der Ungeimpften. "Wenn der gleiche Mortalitätsvorteil bei biologisch unbeeinflussbaren Todesursachen auftritt, misst die Analyse keinen medizinischen Effekt, sondern Unterschiede im Risikoprofil der verglichenen Gruppen", erklärt Klapproth.

Dieser "Healthy Vaccinee Effect" ist seit langem bekannt. Wer obdachlos ist oder Heroin konsumiert, pfeift meist auf das freiwillige Impfangebot. Auch Personen, die isoliert, gesundheitlich oder psychisch angeschlagen sind, machen sich seltener auf den Weg zur Impfstraße. Ebenso Migranten aus niedrigerem sozialen Milieu. Diese Menschen haben jedoch insgesamt ein höheres Sterberisiko. Und dies lässt sich in reinen Datenanalysen nur schwer herausrechnen.

"Wissenschaft erfüllt ihre Aufgabe nicht dadurch, dass sie Hoffnung bestätigt, sondern dadurch, dass sie Unsicherheit sichtbar macht", schließt Klapproth seinen Artikel. "Wo diese Funktion verloren geht, wird aus Forschung Rechtfertigung und Wissenschaft, die uns auch unbequeme Wahrheiten offenbaren sollte, verkommt zum Legitimationsinstrument."
Пост от 02.02.2026 14:40
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Was Bill Gates Motivation war?

Vielleicht dachte er ja wirklich, dass er mit seinem hyperaktiven Medizin-Aktionismus die Welt retten und sein Karma wieder halbwegs ins Plus manövrieren kann. Nach alldem, was im Epsteinschen Pädophilie-Paradies vorgefallen sein mag.Vielleicht dachte er ja wirklich, dass er mit seinem hyperaktiven Medizin-Aktionismus die Welt retten und sein Karma wieder halbwegs ins Plus manövrieren kann. Nach alldem, was im Epsteinschen Pädophilie-Paradies vorgefallen sein mag.
Пост от 02.02.2026 14:40
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Bill Gates, den wohl einflussreichsten Vermarkter der Covid-Pandemie, holt nun seine Vergangenheit ein. Lange Zeit hatte er behauptet, er hätte Jeffrey Epstein nur ab und zu zum Dinner getroffen. Nun sind - aus der neuen Veröffentlichung der Epstein Files - zumindestens 36 solche Dinners belegt.
In einer der vielen mails, die Gates betreffen, wird ein gewisser Boris erwähnt. Es heißt, er habe Bill Gates dabei geholfen, „Drogen zu beschaffen“ und „illegale Rendezvous“ zwischen dem Microsoft-Gründer und „russischen Mädchen“ zu arrangieren.
Eine weitere mail deutet darauf hin, dass Bill Gates Medikamente gegen eine sexuell übertragbare Krankheit angefordert hat, um sie seiner Frau Melinda „heimlich“ zu verabreichen.
Die mittlerweile Ex-Frau hat kürzlich selbst in einem Interview erwähnt, dass Bills fortgesetzte Beziehung zu Epstein ein wesentlicher Grund für ihre Scheidung war.

Wenn man sich angesichts dieser Hintergründe nochmal die Rolle ansieht, die Bill Gates in der Covid-Pandemie spielte, so erscheint es vollkommen absurd, wie dieser Geschäftsmann und Computer Nerd zum 'globalen Manager der Pandemie' werden konnte.
Gates gab hier - als wissenschaftlicher Laie - immer die Linie vor. Und viele der Corona-Experten, die uns in Dauerschleife im TV präsentiert wurden, plapperten diese Weisheiten nach. Ein vollkommenes Versagen des Wissenschaftsbetriebs.

Ich habe mir dazu nochmal das bekannte Interview mit Bill Gates in der Tagesschau vom 12. April 2020 angesehen: Es kam keine einzige kritische Frage. Gates wurde unterwürfig hofiert und um seine Einschätzung gefragt.
Er prophezeite zu Beginn des Gesprächs, dass die Covid-Pandemie in den Entwicklungsländern Afrikas noch viel stärker wüten und mehr Opfer fordern würde, als in Europa oder den USA. Als Grund nannte er die fehlenden Quarantäne-Möglichkeiten und das damit zusammenhängende Versagen der Lockdowns. "Die Epizentren der Pandemie werden in den Entwicklungsländern liegen", sagte er.

Eine Einschätzung, die komplett daneben lag, wie wir heute wissen.

Der ARD-Interviewer jedoch war beeindruckt und sagte, dass der einzige Ausweg aus diesem Desaster wohl eine Impfung wäre. Gates bestätigte das lächelnd und sagte wörtlich: "Wir werden den Impfstoff an 7 Milliarden Menschen verabreichen." - Genauso ist es dann auch geschehen.
Nicht geschehen ist hingegen, dass der Impfstoff die Menschen - laut Gates - "immun gegen die Viren machen wird". So wie z.B. eine Masernimpfung das macht. Stattdessen stellte sich heraus, dass die Impfung nicht mal vor Ansteckung schützt.

Aber wir sind im ARD Interview ja noch im April 2020. 18 Monate wird es dauern, so Gates, bis der Impfstoff fertig ist.
Bis dahin werde man laufend überlegen müssen, "ob man Schulen wieder öffnen kann. Stadien werden sicherlich geschlossen bleiben. Gleichzeitig müssen die Tests weiterlaufen, damit man weiß, ob es wieder einen Anstieg der Erkrankungen gibt."
Das hat Gates richtig vorher gesagt. Das meiste wurde so umgesetzt, wie es in den zahlreichen, von der Gates-Foundation mitfinanzierten Pandemie Übungen vorgesehen war.
Und auch die Anzahl der Impfungen hat Gates exakt vorhergesagt: Tatsächlich wurden fast 7 Milliarden Menschen zumindest einmal geimpft. Der Testwahnsinn wurde über zwei Jahre Teil des Alltags von Kindern und Erwachsenen. Die Infektionszahlen gehörten zu den Nachrichten wie der Wetterbericht.

Die Wirtschaft wurde zugunsten der großen Online-Plattformen umgebaut. Billionen an Steuergeld flossen in die Test- und Impfstoff-Industrie sowie als Coronahilfen ("Helicopter Money") in die Privatwirtschaft. Die Druckerpressen der Notenbanken liefen 24 Stunden und erzeugten - nach Jahren der Nullzins-Politik - wieder eine handfeste Inflation. Die Finanzindustrie jubelte.

Und Gates, der Wunderwuzzi und Rattenfänger häufte so nebenher über seine Firmen-Beteiligungen noch ein paar zusätzliche Milliarden an Privatvermögen an.
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