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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
Am Freitag, dem 18. September gibt es im TiK in Dornbirn die Vorarlberg Premiere meines neuen Films "LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX" zu sehen. Am Tag darauf bin ich in Offenbach, Baden Württemberg. Details findet Ihr auf meinem Veranstaltungskalender: https://ehgartner.blogspot.com/.../ich-richte-ab-sofort...
Wenn es Interesse an weiteren Veranstaltungen gibt - z.B. in der Schweiz, in Bayern, Tirol oder anderswo im Umfeld, so lasst es mich wissen. Vielleicht ergeben sich noch Termine. (Kinofassungen wären ebenfalls vorhanden). Gerne können wir auch die internationale Version (englisch) zeigen.
Seit Mai grassiert Ebola im Kongo. Nun wurde die Grenze von 2000 Todesfällen überschritten. Es sei schwer den Ausbruch in den Griff zu kriegen, weil viele Fälle anfangs fälschlicherweise als Malaria oder Typhus diagnostiziert worden sind, zitiert der ORF den Afrikadirektor der WHO Mohamed Janabi. "Wir jagen das Virus", sagt er. "Aber es ist uns einen Schritt voraus."
Irgendwie erinnert mich diese Angelegenheit an die Drohnenattacke von Leipzig. Es klingt, als hätten jetzt im Sommer die Praktikanten beim Schreiben der über die Agenturen verbreiteten Geschichten das Ruder übernommen. Alles klingt ein bissl amateurhaft.
Historisch (vor 10 Jahren und früher) wurden Ebola-Ausbrüche meist als relativ kleine, abrupt beginnende und rasch endende Ereignisse beschrieben. Typische Ausbrüche umfassten etwa 60 Fälle, dauerten wenige Monate und starteten meist mit Tieren als Überträger (vermutlich Fledermäuse als Reservoir, Affen/Antilopen als Zwischenwirte). Menschen galten weitgehend als Fehlwirt (so genannter dead-end host) - weil die Sterblichkeit so hoch war, dass die Viren nicht effektiv weiter gegeben werden konnten.
Blutungssymptome (hämorrhagisches Fieber) gehörten zum klassischen Bild und wurden in älteren Beschreibungen hervorgehoben – speziell Blutungen aus Schleimhäuten, Augen, Zahnfleisch, bzw. Magen-Darm (Blut-Durchfall).
Geändert hat sich das Erscheinungsbild, als die WHO sich - im Verbund mit der Gates-Foundation - der Sache annahm. Von 2018 bis 2020 gab es den ersten untypisch langen Ausbruch in Westafrika. Ich war damals selbst in der Region unterwegs und hörte von der Sorge der Einheimischen, dass sie 'der WHO in die Hände fallen'. Gemeint war damit, dass sie als Verdachtsfall eingestuft und in Quarantäne gehalten werden. Für afrikanische Familien bedeutet das ernsthafte Gefahr, weil meist keine Vorräte vorhanden sind, keine Kühlschränke, keine Lagerräume. Essen kommt vom Garten oder dem Markt auf den Tisch. Wer eingesperrt wird, kann nicht arbeiten und bringt keine Nahrung nach Hause.
Ähnlich war die Lage während der Covid-Pandemie. Es kam nie zu der von Drosten, Gates und anderen Pseudo-Experten angekündigten dramatischen Lage, dass sich im armen Afrika die Toten auf den Straßen häufen, weil sich die Länder keine rettenden Impfungen leisten können.
Im Gegenteil. An den meisten afrikanischen Ländern ging Covid spurlos vorbei. Gestört haben nur die westlichen Schikanen. Und vielfach auch schweren Schaden angerichtet, weil Grenzen geschlossen wurden, öffentliche Verkehrsmittel nicht fuhren und Menschen, wenn sie Pech hatten, in Quarantäne gefangen gehalten wurden.
Im Zentrum des aktuellen Ausbruchs vom Mai 2026 steht eine besondere Ebola Variante: das Bundibugyo Virus. Es zählt zu den sehr seltenen Ebola-Viren. Bisher sind überhaupt nur zwei kleine Ausbrüche davon bekannt geworden. Die weitaus meisten Ebola-Ausbrüche betreffen das 'Zaire-Ebola-Virus' sowie das ‚Sudan-Virus‘.
Was für ein Zufall, dass ausgerechnet dieses Virus vier Monate vor dem Ausbruch - zum Jahresbeginn 2026 - Ziel einer Millionenförderung wurde, mit der ein mRNA Impfstoff gegen Bundibugyo entwicket werden sollte.
Die Spende kam von CEPI - einer internationalen Impf-Initiative, die von Gates Foundation, Wellcome Trust und anderen gefördert wird. Begünstigte waren das US-Unternehmen Moderna, die 'Oxford Vaccine Group' sowie das 'Pandemic Sciences Institute'. Die Fördersumme lag bei 26,7 Millionen US-Dollar und wurde - nach dem spontanen Bundibugyio Ausbruch - noch einmal um 60 Millionen erhöht.
Was für eine Trefferquote!
Und was für ein Zufall, dass nun ausgerechnet diese seltene Ebola-Variante über so unüblich lange Zeit so überdurchschnittlich viel Schaden anrichtet.
Als nächstes, nachdem die Agenturen die Ebola Krise mit dramatischen Hintergrundstorys, Fotos und Videos als pandemisches Risiko für die ganze Welt aufgeblasen haben, folgen dann die ‚Geber-Konferenzen‘ bei der die Millionen eingesammelt werden.
PS: Übrigens gibt es schon zwei zugelassene Ebola-Impfstoffe. Einer von Merck, einer von Johnson & Johnson.
Seit Mai grassiert Ebola im Kongo. Nun wurde die Grenze von 2000 Todesfällen überschritten, meldet der Gesundheitsminister des Kongo. Es sei schwer den Ausbruch in den Griff zu kriegen. Denn die Fälle seien anfangs fälschlicherweise als Malaria oder Typhus diagnostiziert worden, zitiert der ORF den Afrikadirektor der WHO Mohamed Janabi. "Wir jagen das Virus", sagt er. "Aber es ist uns einen Schritt voraus."
Irgendwie erinnert mich diese Angelegenheit an die Drohnenattacke von Leipzig. Es klingt, als hätten jetzt im Sommer die Praktikanten das Ruder übernommen beim Schreiben der über die Agenturen verbreiteten Narrative. Alles klingt ein bissl amateurhaft.
Historisch (vor 10 Jahren und früher) wurden Ebola-Ausbrüche meist als relativ kleine, abrupt beginnende und rasch endende Ereignisse beschrieben. Typische Ausbrüche umfassten etwa 60 Fälle, dauerten wenige Monate und starteten meist mit Tieren als Überträger (vermutlich Fledermäuse als Reservoir, Affen/Antilopen als Zwischenwirte). Menschen galten weitgehend als Fehlwirt (so genannter dead-end host) - weil die Sterblichkeit so hoch war, dass die Viren nicht effektiv weiter gegeben werden konnten.
Blutungssymptome (hämorrhagisches Fieber) gehörten zum klassischen Bild und wurden in älteren Beschreibungen hervorgehoben – speziell Blutungen aus Schleimhäuten, Augen, Zahnfleisch, bzw. Magen-Darm (Blut-Durchfall).
Geändert hat sich das Erscheinungsbild, als die WHO sich - im Verbund mit der Gates-Foundation - der Sache annahm. Von 2018 bis 2020 gab es den ersten untypisch langen Ausbruch in Westafrika. Ich war damals selbst in der Region unterwegs und hörte von der Sorge der Einheimischen, dass sie 'der WHO in die Hände fallen'. Gemeint war damit, dass sie als Verdachtsfall eingestuft und in Quarantäne gehalten werden. Für afrikanische Familien bedeutet das ernsthafte Gefahr, weil meist keine Vorräte vorhanden sind, keine Kühlschränke, keine Lagerräume. Essen kommt vom Garten oder dem Markt auf den Tisch. Wer eingesperrt wird, kann nicht arbeiten und bringt keine Nahrung nach Hause.
Ähnlich war die Lage während der Covid-Pandemie. Es kam nie zu der von Drosten, Gates und anderen Pseudo-Experten angekündigten dramatischen Lage, wo sich im armen Afrika die Toten auf den Straßen häufen, weil sich die Länder keine rettenden Impfungen leisten können.
Im Gegenteil. An den meisten afrikanischen Ländern ging Covid spurlos vorbei. Gestört haben nur die westlichen Schikanen. Und vielfach auch schweren Schaden angerichtet, weil Grenzen geschlossen wurden, öffentliche Verkehrsmittel nicht fuhren und Menschen, wenn sie Pech hatten, in Quarantäne gefangen gehalten wurden.
Im Zentrum des aktuellen Ausbruchs vom Mai 2026 steht eine besondere Ebola Variante: das Bundibugyo Virus. Es zählt zu den sehr seltenen Ebola-Viren. Bisher sind überhaupt nur zwei kleine Ausbrüche davon bekannt geworden. Die weitaus meisten Ebola-Ausbrüche betreffen das 'Zaire-Ebola-Virus' sowie das Sudan-Virus.
Was für ein Zufall, dass genau dieses Virus bereit vier Monate vor dem Ausbruch - zum Jahresbeginn 2026 - Ziel einer Millionenförderung wurde, mit der ein mRNA Impfstoff gegen Bundibugyo entwicket werden soll.
Gespendet wurde von CEPI - einer internationalen Impf-Initiative, die von Gates Foundation, Wellcome Trust und anderen gefördert wird. Begünstigte waren das US-Unternehmen Moderna, die 'Oxford Vaccine Group' sowie das 'Pandemic Sciences Institute'. Die Fördersumme lag bei 26,7 Millionen US-Dollar und wurde - nach dem spontanen Bundibugyio Ausbruch - noch einmal um 60 Millionen erhöht.
Was für eine Trefferquote!
Und was für ein Zufall, dass nun ausgerechnet diese seltene Ebola-Variante über so unüblich lange Zeit so überdurchschnittlich viel Schaden anrichtet.
PS: Übrigens gibt es schon zwei zugelassene Ebola-Impfstoffe. Einer von Merck, einer von Johnson & Johnson. Angeblich hochwirksam. Aber halt leider nicht gegen das Bundibugyo Virus.
Moderna – das Partner-Unternehmen der US-Militärs bei den Gain of Function Experimenten mit Corona-Viren – hat bereits Jahre bevor am Wildtier-Markt von Wuhan die fürchterliche Spontan-Mutation stattgefunden hat, eine wichtige Gen-Sequenz dieser Mutation patentieren lassen. So etwas nennt man vorausschauende Planung. Dafür braucht es ultraschlaue Manager mit besten Verbindungen - und deshalb sind die Millionengagen dieser CEOs very well investiert. Jaja.
Nun ist dem Unternehmen wieder ein transatlantischer Doppelschlag gelungen. Bereits im April wurde eine Grippe-Corona-Kombo mit mRNA Turbo unter dem Handelsnamen mCombriax zugelassen. Von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA.
Die US-Behörden - mit dem kritischen Wissenschaftler Vinay Prasad als Direktor der FDA-Abteilung für biologische Evaluierung und Forschung (CBER) - hatten die Zulassung abgelehnt.
Vor einigen Tagen kam nun das OK für einen Moderna mRNA Influenza Impfstoff von den US-Behörden. Es handelt sich dabei um dasselbe Präparat, das auch in mCombriax enthalten ist - bloß ohne Covid-Komponente.
Vinay Prasad hatte sich auch hier dagegen ausgesprochen, den Zulassungsantrag überhaupt zu prüfen. Doch Prasad wurde überstimmt und verließ kurz darauf die FDA. Nun läuft wieder alles wie am Schnürchen.
Modernas neues Produkt mit dem Handelsnamen mFlusiva wurde in einer Studie mit knapp 40.000 Teilnehmern getestet. Es zeigte dabei eine miserable Wirksamkeit - wie bei Influenza-Impfungen üblich. In der mRNA Gruppe wurde bei insgesamt 4 Personen weniger Influenza diagnostiziert als in der Kontrollgruppe.
mFlusiva überzeugte dafür mit einer bisher noch nicht da gewesenen Nebenwirkungsrate. 73% der Studienteilnehmer klagten über Nebenwirkungen. Das war dreimal so viel wie in der 'Placebogruppe', der eine herkömmliche Influenza-Impfung verabreicht wurde.
Im Beobachtungszeitraum von sechs Monaten passierte bei 449 Teilnehmern der mRNA-Gruppe mindestens ein schwerwiegendes unerwünschtes Ereignis, (SAE) verglichen mit 389 in der konventionellen Gruppe. Das ist ein Mehr von 60 Personen. SAEs Fälle sind in der Regel so schwerwiegend, dass sie einen Krankenhausaufenthalt erfordern, lebensbedrohlich sind, zu erheblichen Behinderungen führen oder den Tod zur Folge haben.
Aber es geht ja um die Wirksamkeit. Die Risikoreduktion bei Influenza wurde im Vergleich mit dem Standard-Impfstoff mit minus 27 Prozent angegeben. Der Behörde gefiel das - und auch in den Medien wurde das gelobt. Immerhin besser als die Normalo-Impfung!
Zwei Dinge sprechen dagegen, diesen Erfolg allzu hoch zu hängen:
=> Zum einen hatte FDA Direktor Prasad die Ablehnung der Antragsprüfung damit begründet, dass man für die Kontrollgruppe - wenn man schon kein neutrales Salzwasser-Plazebo verwendet, zumindest den bestmöglichen Konkurrenz-Impfstoff hätte nehmen müssen. Hat man aber nicht getan. Das ultraschlaue Moderna-Management wählte als Sparring-Partner lieber ein bekannt mittelmäßiges Präparat.
=> Zum zweiten klingt die Risikoreduktion noch wesentlich bescheidener, wenn man sie nicht als Vergleichswert sondern in absoluten Zahlen betrachtet. Da betrug der Unterschied nämlich gerade mal 0,8 Prozent. (Das Influenzarisiko sank von 2,8 auf 2,0 Prozent).
Man muss also ziemlich viele Leute - mit 73% Nebenwirkungsrate - impfen, um einen einzigen Influenzafall zu vermeiden.
Ob eine Influenza so viele Nebenwirkungen verursachen kann, dass damit die Unzahl an Nebenwirkungen durch die Impfungen ausgeglichen wird, ist eher nicht anzunehmen.
Klar ist hingegen eines: Wenn die Leute dann wieder klagen, dass sie schon lange nicht mehr so krank waren, wie nach der Grippe-Impfung, so wird dieses altbekannte Vorurteil wieder etwas Nachschub bekommen.
Das war aber immer schon Fake News.
Unzuverlässiges, wehleidiges Laien-Gewäsch.
PS: In Europa, wo die Grippe-Covid-Kombo mCombriax wahrscheinlich schon diesen Herbst erhältlich ist, kann man nun also die Nebenwirkungen von zwei Impfungen in einer Spritze kombinieren. Ohne deren mangelnde Wirksamkeit zu beeinträchtigen. Hoch lebe die EMA!
In Deutschland herrscht wieder enorme Aufregung: Eine mit Sprengstoff beladene Drohne flog am Leipziger Flughafen offenbar in der Nähe von vier ukrainischen Antonov Frachtmaschinen herum. Sie wurde - so berichten 'Welt' und 'Bild' von einem Busfahrer, der abendliche Besichtigungs-Touren am Leipziger Flughafen anbietet, "abgefangen und zu Boden gebracht". Dass die Drohne dabei nicht explodiert ist, lag wahrscheinlich daran, dass "der Zünder nicht funktioniert hat".
Nun ist die Aufregung riesig. Innenminister Alexander Dobrindt sagte gestern abend auf einer PK am Flughafen, dass an der Drohne vor allem die professionelle Technik aufgefallen ist. Dahinter stecken wahrscheinlich "fremde Mächte, die zu erheblicher Verunsicherung in Deutschland beitragen wollen."
Roderich Kiesewetter, sieht das naturgemäß etwas konkreter: "Ich gehe von einem gezielten hybriden Angriff, also einem versuchten Terrorakt, gesteuert von Russland, aus", schrieb er auf X. Deshalb, so Roderich, müsse Deutschland dringend den Nato Artikel 4 - das ist die Vorstufe zum Bündnisfall - ausrufen. Der eigentliche Bündnisfall wäre dann Artikel 5 („ein bewaffneter Angriff gegen ein oder mehrere Nato Mitglieder...").
So weit wollte Dobrindt dann aber doch nicht gehen.
Da hat Russland nochmal Glück gehabt.
Ironie beiseite. Was wird uns hier suggeriert:
Ein professioneller Agent, im Auftrag fremder Mächte, ist so extrem professionell, dass er erst den Zünder nicht korrekt anschließt und dann die Drohne so steuert, dass ein Busfahrer, der mit seinem Sightseeingbus zufällig vorbeikommt, aussteigen, die Drohne abfangen und auf den Boden werfen kann.
Das klingt weniger nach einer Aktion der Russen als nach deutschem Inlandsgeheimdienst.
Um den Vorfall aufzuklären, muss man sich - wie das auch Alexander Dobrindt anregt - nämlich die Frage stellen, wer etwas davon hätte "zu erheblicher Unsicherheit in Deutschland" beizutragen.
Sollte Russland daran interessiert sein, den deutschen Aufrüstungs-Wahn mit seinen Bestrebungen, die größte Militärmacht Europas zu werden, weiter anzuspornen?
Eher nicht!
Genauso wenig, wie Russland daran interessiert war, seine eigene Gas-Infrastruktur Nordstream zu sprengen.
Wesentlich größeres Interesse hat tatsächlich die aktuelle deutsche Bundesregierung. Mit der Arbeit von Kanzler Merz sind gerade mal 14% der Befragten (FORSA/RTL, August 26) zufrieden. Wären morgen Wahlen, kämen CDU/CSU zusammen mit der SPD auf 33% der Stimmen.
Da kommen die Spin Doktoren schon mal auf ausgefallene Ideen. Denn je sichtbarer die Bedrohung durch Russland wird, desto mehr würden sich - so deren Plan - die verängstigten Tagesschau-Zuseher um ihren starken Führer Fritz Merz und dessen treuen Steppenfuchs Boris Pistorius scharen.
Man erinnere sich nur an den Beginn der Covid-Pandemie: Ein ordentliches Angst-Spektakel hat damals sogar dem bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder zu einem Orgasmus an Zustimmung von 94% verholfen. Das sind Werte, da hängen Boris und Fritz die Zungen raus. Das wollen sie auch.
Eine andere Möglichkeit wäre, dass die 4 Antonovs gerade mit Drohnen-Nachschub für die Front beladen wurden. Und dass ein eingerauchter Packer in der Spätschicht versucht hat, die Drohnen gleich rein zu fliegen in den Frachtraum der Maschine. Natürlich bei abgeschaltetem Zünder.
Während Fauci im Senat gegrillt wurde, gab Präsident Trump ein Interview. Er wurde von Reportern gefragt, ob er sich an Präsident Bidens Begnadigung für Fauci halten würde. Und Trump, der in seinem Wahlkampf stets das Gegenteil verkündet hatte, bestätigte öffentlich, dass er nichts gegen Fauci unternehmen werde.
Offenbar hatte Trump in der Zwischenzeit Besuch von Vertretern seiner Geheimdienste erhalten, die ihm die wahre Rolle der USA geflüstert haben. Ohne die verbrecherischen Experimente der US-Militärs hätte es die COVID-Pandemie wahrscheinlich nie gegeben. Die USA wären demnach schuld am Tod von Millionen Menschen, die den Kontakt mit den gentechnisch veränderten Viren nicht überlebt haben. Würde Fauci auspacken, hätten die USA - und damit auch Trump - ein gewaltiges Problem.
Deshalb der feige Verrat an seinen Wählern.
Und in unseren Medien wird das entweder totgeschwiegen - oder wie z.B. in der Frankfurter Allgemeinen - als 'Hexenjagd der Republikaner' - oder im Tagesspiegel als 'Schauprozess' auf den armen alten Fauci geframed.