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Телеграм канал «Ehgartners.Info»

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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Показано 7 из 281 поста
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Пост от 31.08.2026 15:00
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Ja, wir könnten gegenüber den USA deutlich selbstbewusster auftreten. Wir müssen nicht den treuen Sterbebegleiter der geisteskranken Großmacht spielen. Und am Ende vielleicht selbst mitsterben. Doch dafür bräuchte es Politiker, die sich für die europäische Bevölkerung einsetzen. Und sich nicht - um der Karriere Willen und um ihr krankes Ego zu streicheln - von ausländischen Netzwerken einspannen lassen.
Пост от 31.08.2026 15:00
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Die US-Propagandamaschinerie fordert die Aufrüstung der NATO Länder - und die Vasallen gehorchen. In den europäischen Medien gibt es kaum Kritik daran. Fast alle übernehmen das neue Narrativ, dass Russland Europa bedroht und demnächst den ersten NATO-Staat angreifen wird. Wahrscheinlich das Baltikum.

Im ORF Mittagsjournal lief am Samstag ein Beitrag, der diese Propaganda ungefiltert nachplapperte. Redakteur Robert Zikmund verbreitete die Meldung, dass der zurückliegende Moskau Besuch von CIA-Chef John Ratcliffe einen Hauptzweck hatte: Putin vor einem Angriff auf die Nato zu warnen. Denn der stehe kurz bevor.

Russland meldete, dass derartige Meldungen vollkommen absurd seien. Auch Trump widersprach öffentlich und sagte "Putin wird kein Nato-Gebiet angreifen".

Doch beim ORF hatte man einen Experten aus Berlin zur Hand, der mehr wusste als Trump: Und zwar Jan Techau, den Europa-Direktor der 'Eurasia Group'. Techau nannte gleich mehrere Motive, warum Russland den Angriff plant. Zum einen innenpolitisch, weil eine Konfrontation mit dem Westen Putins Regime festigen würde. Außenpolitisch würde so ein "Handstreich, in dem ein Territorium besetzt wird, natürlich Fakten schaffen", erklärte Techau. "Man macht das dann so, dass dieses Territorium für die NATO nicht so leicht zurückzuerobern ist und dann hat man Verhandlungsmasse, die man zum Beispiel bei den Verhandlungen zur Ukraine einsetzen kann."

Techau wusste sogar, wann Russland den Angriff startet. Wahrscheinlich in den nächsten ein bis zwei Jahren, bevor die Hochrüstung Europas abgeschlossen ist. Das klingt logisch. Schließlich hatte Techau noch eine gute Nachricht: Den Besuch des CIA-Direktors in Moskau interpretierte er als "Zeichen, dass sich die USA noch immer so für die Europäer ins Zeug legen".

Ich erwähne diesen Beitrag als ein Beispiel für viele, die man täglich in unseren Medien vorgesetzt bekommt. Inszeniert werden diese Beiträge von dem erwähnten riesigen Propaganda-Apparat im Umfeld des Pentagon. Rund 30.000 Personen sind hier tätig. Sie erzeugen die jeweils aktuellen Narrative und verbreiten sie weltweit. Sie liefern den Mitgliedern der Netzwerke und den Politikern Insider-Informationen der Geheimdienste. Geben sogar gewisse Parolen vor, die in der Presse anzuwenden sind. Zum Beispiel die Floskel "unprovozierter Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine", die dann pflichtschuldig tausendfach in den Nachrichten verwendet wird. Nun geht es dem Pentagon eben darum, weitere Argumente für die Hochrüstung Europas zu liefern. Und die öffentlich-rechtlichen Medien machen mit, als seien sie entweder selbst Kollaborateure oder hoffnungslos strohdumm.

Der oben erwähnte Jan Techau ist ein typisches Beispiel für einen assoziierten Experten dieser Netzwerke. Er wurde streng transatlantisch sozialisiert (Studium in den USA, NATO-College) und hatte bereits Führungspositionen bei Carnegie Endowment und dem German Marshall Fund, zwei von den USA gegründeten Institutionen. Dass solche Personen dem Publikum als objektive Fachleute präsentiert werden, ohne deren Hintergründe überhaupt zu erwähnen, gehört zu den übelsten Missständen in den Medien.

Auch Bundeskanzler März, der es im Umfeld des US-Finanzriesen Blackrock zum Millionär schaffte, ist ganz zweifellos einer der transatlantischen Netzwerker.

Richard David Precht hat in der aktuellen Ausgabe des Podcasts Lanz & Precht heftig mit ihm abgerechnet. "In wenigen Jahren werden wir den Kopf darüber schütteln, dass in der gesamten Regierungszeit Merz keine einzige Friedensinitiative, kein einziger Versuch einer Entspannungspolitik im Hinblick auf Russland und die Ukraine erfolgt ist", sagte er. Alles, was Merz und Konsorten einfalle, sei die Hochrüstung Europas. "Diese ganze Argumentation – wir müssen uns Amerika unterwerfen, weil die gehen sonst aus der Nato raus und am nächsten Tag ist Putin hier – halte ich für total falsch, Kokolores, an den Haaren herbeigezogenen Wahn."
Пост от 29.08.2026 17:26
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Welchen Sinn macht es für Europa den Sterbebegleiter für eine geisteskranke Großmacht zu spielen? - Diese Frage stellt sich bei den aktuellen Entwicklungen der US-Politik. Doch anstatt eine autonome selbstbewusste Stimme zu entwickeln, halten die Spitzen der EU wie Vasallen an der Befehlskette aus Washington fest. Kein Wunder, haben sich diese Leute doch konsequent ihren Netzwerken verschrieben - und werden, wie Annalena Baerbock - auch nach dem Ende ihrer politischen Karriere verlässlich belohnt. https://ehgartner.blogspot.com/2026/08/sterbebegleiter-fur-eine-geisteskranke.html
Пост от 13.08.2026 12:23
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Am Freitag, dem 18. September gibt es im TiK in Dornbirn die Vorarlberg Premiere meines neuen Films "LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX" zu sehen. Am Tag darauf bin ich in Offenbach, Baden Württemberg. Details findet Ihr auf meinem Veranstaltungskalender: https://ehgartner.blogspot.com/p/ich-richte-ab-sofort-hier-eine-neue.html
Wenn es Interesse an weiteren Veranstaltungen gibt - z.B. in der Schweiz, in Bayern, Tirol oder anderswo im Umfeld, so lasst es mich wissen. Vielleicht ergeben sich noch Termine. (Kinofassungen wären ebenfalls vorhanden). Gerne können wir auch die internationale Version (englisch) zeigen.
Пост от 12.08.2026 18:31
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Angeblich hochwirksam. Aber halt leider nicht gegen das Bundibugyo Virus.
Пост от 12.08.2026 18:31
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Seit Mai grassiert Ebola im Kongo. Nun wurde die Grenze von 2000 Todesfällen überschritten. Es sei schwer den Ausbruch in den Griff zu kriegen, weil viele Fälle anfangs fälschlicherweise als Malaria oder Typhus diagnostiziert worden sind, zitiert der ORF den Afrikadirektor der WHO Mohamed Janabi. "Wir jagen das Virus", sagt er. "Aber es ist uns einen Schritt voraus."

Irgendwie erinnert mich diese Angelegenheit an die Drohnenattacke von Leipzig. Es klingt, als hätten jetzt im Sommer die Praktikanten beim Schreiben der über die Agenturen verbreiteten Geschichten das Ruder übernommen. Alles klingt ein bissl amateurhaft.

Historisch (vor 10 Jahren und früher) wurden Ebola-Ausbrüche meist als relativ kleine, abrupt beginnende und rasch endende Ereignisse beschrieben. Typische Ausbrüche umfassten etwa 60 Fälle, dauerten wenige Monate und starteten meist mit Tieren als Überträger (vermutlich Fledermäuse als Reservoir, Affen/Antilopen als Zwischenwirte). Menschen galten weitgehend als Fehlwirt (so genannter dead-end host) - weil die Sterblichkeit so hoch war, dass die Viren nicht effektiv weiter gegeben werden konnten.
Blutungssymptome (hämorrhagisches Fieber) gehörten zum klassischen Bild und wurden in älteren Beschreibungen hervorgehoben – speziell Blutungen aus Schleimhäuten, Augen, Zahnfleisch, bzw. Magen-Darm (Blut-Durchfall).

Geändert hat sich das Erscheinungsbild, als die WHO sich - im Verbund mit der Gates-Foundation - der Sache annahm. Von 2018 bis 2020 gab es den ersten untypisch langen Ausbruch in Westafrika. Ich war damals selbst in der Region unterwegs und hörte von der Sorge der Einheimischen, dass sie 'der WHO in die Hände fallen'. Gemeint war damit, dass sie als Verdachtsfall eingestuft und in Quarantäne gehalten werden. Für afrikanische Familien bedeutet das ernsthafte Gefahr, weil meist keine Vorräte vorhanden sind, keine Kühlschränke, keine Lagerräume. Essen kommt vom Garten oder dem Markt auf den Tisch. Wer eingesperrt wird, kann nicht arbeiten und bringt keine Nahrung nach Hause.

Ähnlich war die Lage während der Covid-Pandemie. Es kam nie zu der von Drosten, Gates und anderen Pseudo-Experten angekündigten dramatischen Lage, dass sich im armen Afrika die Toten auf den Straßen häufen, weil sich die Länder keine rettenden Impfungen leisten können.
Im Gegenteil. An den meisten afrikanischen Ländern ging Covid spurlos vorbei. Gestört haben nur die westlichen Schikanen. Und vielfach auch schweren Schaden angerichtet, weil Grenzen geschlossen wurden, öffentliche Verkehrsmittel nicht fuhren und Menschen, wenn sie Pech hatten, in Quarantäne gefangen gehalten wurden.

Im Zentrum des aktuellen Ausbruchs vom Mai 2026 steht eine besondere Ebola Variante: das Bundibugyo Virus. Es zählt zu den sehr seltenen Ebola-Viren. Bisher sind überhaupt nur zwei kleine Ausbrüche davon bekannt geworden. Die weitaus meisten Ebola-Ausbrüche betreffen das 'Zaire-Ebola-Virus' sowie das ‚Sudan-Virus‘.

Was für ein Zufall, dass ausgerechnet dieses Virus vier Monate vor dem Ausbruch - zum Jahresbeginn 2026 - Ziel einer Millionenförderung wurde, mit der ein mRNA Impfstoff gegen Bundibugyo entwicket werden sollte.

Die Spende kam von CEPI - einer internationalen Impf-Initiative, die von Gates Foundation, Wellcome Trust und anderen gefördert wird. Begünstigte waren das US-Unternehmen Moderna, die 'Oxford Vaccine Group' sowie das 'Pandemic Sciences Institute'. Die Fördersumme lag bei 26,7 Millionen US-Dollar und wurde - nach dem spontanen Bundibugyio Ausbruch - noch einmal um 60 Millionen erhöht.

Was für eine Trefferquote!
Und was für ein Zufall, dass nun ausgerechnet diese seltene Ebola-Variante über so unüblich lange Zeit so überdurchschnittlich viel Schaden anrichtet.
Als nächstes, nachdem die Agenturen die Ebola Krise mit dramatischen Hintergrundstorys, Fotos und Videos als pandemisches Risiko für die ganze Welt aufgeblasen haben, folgen dann die ‚Geber-Konferenzen‘ bei der die Millionen eingesammelt werden.

PS: Übrigens gibt es schon zwei zugelassene Ebola-Impfstoffe. Einer von Merck, einer von Johnson & Johnson.
Пост от 12.08.2026 12:58
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Seit Mai grassiert Ebola im Kongo. Nun wurde die Grenze von 2000 Todesfällen überschritten, meldet der Gesundheitsminister des Kongo. Es sei schwer den Ausbruch in den Griff zu kriegen. Denn die Fälle seien anfangs fälschlicherweise als Malaria oder Typhus diagnostiziert worden, zitiert der ORF den Afrikadirektor der WHO Mohamed Janabi. "Wir jagen das Virus", sagt er. "Aber es ist uns einen Schritt voraus."

Irgendwie erinnert mich diese Angelegenheit an die Drohnenattacke von Leipzig. Es klingt, als hätten jetzt im Sommer die Praktikanten das Ruder übernommen beim Schreiben der über die Agenturen verbreiteten Narrative. Alles klingt ein bissl amateurhaft.

Historisch (vor 10 Jahren und früher) wurden Ebola-Ausbrüche meist als relativ kleine, abrupt beginnende und rasch endende Ereignisse beschrieben. Typische Ausbrüche umfassten etwa 60 Fälle, dauerten wenige Monate und starteten meist mit Tieren als Überträger (vermutlich Fledermäuse als Reservoir, Affen/Antilopen als Zwischenwirte). Menschen galten weitgehend als Fehlwirt (so genannter dead-end host) - weil die Sterblichkeit so hoch war, dass die Viren nicht effektiv weiter gegeben werden konnten.
Blutungssymptome (hämorrhagisches Fieber) gehörten zum klassischen Bild und wurden in älteren Beschreibungen hervorgehoben – speziell Blutungen aus Schleimhäuten, Augen, Zahnfleisch, bzw. Magen-Darm (Blut-Durchfall).

Geändert hat sich das Erscheinungsbild, als die WHO sich - im Verbund mit der Gates-Foundation - der Sache annahm. Von 2018 bis 2020 gab es den ersten untypisch langen Ausbruch in Westafrika. Ich war damals selbst in der Region unterwegs und hörte von der Sorge der Einheimischen, dass sie 'der WHO in die Hände fallen'. Gemeint war damit, dass sie als Verdachtsfall eingestuft und in Quarantäne gehalten werden. Für afrikanische Familien bedeutet das ernsthafte Gefahr, weil meist keine Vorräte vorhanden sind, keine Kühlschränke, keine Lagerräume. Essen kommt vom Garten oder dem Markt auf den Tisch. Wer eingesperrt wird, kann nicht arbeiten und bringt keine Nahrung nach Hause.

Ähnlich war die Lage während der Covid-Pandemie. Es kam nie zu der von Drosten, Gates und anderen Pseudo-Experten angekündigten dramatischen Lage, wo sich im armen Afrika die Toten auf den Straßen häufen, weil sich die Länder keine rettenden Impfungen leisten können.
Im Gegenteil. An den meisten afrikanischen Ländern ging Covid spurlos vorbei. Gestört haben nur die westlichen Schikanen. Und vielfach auch schweren Schaden angerichtet, weil Grenzen geschlossen wurden, öffentliche Verkehrsmittel nicht fuhren und Menschen, wenn sie Pech hatten, in Quarantäne gefangen gehalten wurden.

Im Zentrum des aktuellen Ausbruchs vom Mai 2026 steht eine besondere Ebola Variante: das Bundibugyo Virus. Es zählt zu den sehr seltenen Ebola-Viren. Bisher sind überhaupt nur zwei kleine Ausbrüche davon bekannt geworden. Die weitaus meisten Ebola-Ausbrüche betreffen das 'Zaire-Ebola-Virus' sowie das Sudan-Virus.

Was für ein Zufall, dass genau dieses Virus bereit vier Monate vor dem Ausbruch - zum Jahresbeginn 2026 - Ziel einer Millionenförderung wurde, mit der ein mRNA Impfstoff gegen Bundibugyo entwicket werden soll.

Gespendet wurde von CEPI - einer internationalen Impf-Initiative, die von Gates Foundation, Wellcome Trust und anderen gefördert wird. Begünstigte waren das US-Unternehmen Moderna, die 'Oxford Vaccine Group' sowie das 'Pandemic Sciences Institute'. Die Fördersumme lag bei 26,7 Millionen US-Dollar und wurde - nach dem spontanen Bundibugyio Ausbruch - noch einmal um 60 Millionen erhöht.

Was für eine Trefferquote!
Und was für ein Zufall, dass nun ausgerechnet diese seltene Ebola-Variante über so unüblich lange Zeit so überdurchschnittlich viel Schaden anrichtet.

PS: Übrigens gibt es schon zwei zugelassene Ebola-Impfstoffe. Einer von Merck, einer von Johnson & Johnson. Angeblich hochwirksam. Aber halt leider nicht gegen das Bundibugyo Virus.
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