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Телеграм канал «Ehgartners.Info»

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Ich heiße Bert Ehgartner und bin Autor kritischer Wissenschafts-Sachbücher ("Was Sie schon immer über das Impfen wollten", "Die Hygienefalle",...) und Dokumentarfilmer ("Corona.Film", "Die Akte Aluminium"). Zuletzt erschien mein Film "Unter die Haut“
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Пост от 28.01.2026 00:01
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Wie leicht es fiel, nach den schweren Fehlern der Covid-Zeit auf den Ukraine-Krieg umzuschwenken und hier gleich noch schwerere Fehler zu begehen, wird mir immer ein Rätsel bleiben. Unter dem Hurrah Gebrüll der Medienmeute ging es nun gegen Russland, den alten Feind. 70 Jahre antirussische Erziehung durch die Amerikaner, durch Hollywood und die eigenen Familientraumata aus dem 2. Weltkrieg und der Nachkriegszeit boten das ideale Unterfutter.
Dass die Russen immer schon ultraböse waren, das musste man der Bevölkerung nicht lange eintrichtern, das fiel auf fruchtbaren Boden.
Und jegliche Verantwortung zur halbwegs objektiven Information, zur historischen Recherche - oder zumindest der Erinnerung an die historische Schuld Millionen getöteter Russen während der Kriegszeiten. Das alles war schwupps vergessen. Das Bildungssystem hat spektakulär versagt.

Für Antisemitismus gibt es eigene Paragrafen und auch eigene Regierungs-Beauftragte. Für Russenhass hingegen gibt es öffentlichen Applaus.
Als Beispiel sei nur der Fall der ehemaligen österreichischen Außenministerin Karin Kneissl erwähnt. Sie hatte Wladimir Putin privat zu ihrer Hochzeit eingeladen. Was für ein Skandal, mehr brauchte sie nicht. Seither war sie der Lieblings-Watschenbaum der Qualitätsmedien. Kneissl sah sich gezwungen, nach Russland auszuwandern und lebt heute in St. Petersburg, wo sie auf die "menschlichen Hyänen" aus ihrer Ex-Heimat schimpft.
Worauf nun Politiker der Neos öffentlichkeitswirksam fordern, Kneissl die österreichische Staatsbürgerschaft abzuerkennen. Keine Gnade mit Russenfreunden!

Und folgerichtig wird nun von Seiten unserer genialen EU-Kommission das Verbot aller Energieimporte aus Russland verkündet. Ungarn und die Slowakei schäumen. Aber die wichtigen Länder spenden Applaus.
Und in den Medien wirkt es, als sei das wohl das Minimum. Leitartikel fordern, jeglichen Handel mit Russland zu unterbinden. Investigative Recherchen des ARD widmen sich der Frage, ob eventuell deutsche Firmen am Wiederaufbau von Mariupol beteiligt waren. Auf Baggern stehen deutsche Firmennamen. Ebenso auf Dämmstoffen. Skandal! Gasunternehmen sind von Russen unterwandert. Raiffeisen hat eine Ost-Tochter. Skandal. Kauft nicht bei Russen!

Wladimir Putin ist mehrfach in die Offensive gegangen: „Von Nord Stream 2 ist noch ein Rohr übrig, es ist nicht beschädigt und kann 27,5 Billionen Kubikmeter Gas liefern", bot er an.
"Es bedarf nur einer Entscheidung der deutschen Regierung heute – und morgen drehen wir den Hahn auf. Aber sie treffen diese Entscheidung nicht, weil Washington Nein sagt.“

So ist es. Und so soll es offensichtlich auch weiterhin sein.

Alle rätseln über den Aufstieg von AfD, FPÖ, Front National und sonstiger populistischer Rechtsparteien. Schuld sei die Neidgesellschaft, heißt es. Die Ressentiments der Abgehängten. Der Fremdenhass.

Die wenigsten erkennen die wirklichen Ursachen für diese Massenbewegung: Dass die bislang mächtigen politischen Parteien sich zusammen drängen ließen in den Einheitsbrei - ununterscheidbar wurden und alle Positionen übernahmen, die ihnen aus ihren Transatlantik-Kanälen zugeflüstert wurden. Niemand im Fußvolk merkte, dass sich an der Spitze Lobbyisten breit gemacht hatten. Leute, denen nicht ihr Wählerauftrag als Verpflichtung galt, sondern die Verträge, die sie mit ihren wirklichen Bossen, ihren Karriere-Schmieden abgeschlossen haben.
Kohl und Adenauer mögen CIA-Agenten gewesen sein. Aber derartig konturlose widerspruchsfreie Vasallen, wie sie nun am Ruder sind, waren sie sicherlich nicht.

Es gab nur eine Haltung zu Covid, nur eine Haltung zum Ukrainekrieg. Und das war die einzig richtige Haltung.

Alle Parteien versammelten sich in einem winzigen Meinungseck und errichteten Brandmauern - nicht gegenüber AfD oder FPÖ, wie sie selbst glaubten - sondern gegen Logik, gegen rationales Handeln, gegen eigenständiges Denken, wirtschaftliche Vernunft und die Liebe der Menschen zum Frieden.
Пост от 28.01.2026 00:01
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Nach dem zweiten Weltkrieg etablierte sich die USA als unumstrittene Führungsmacht des Westens. Dies gelang umso leichter, als die Sowjetunion für die wenigsten attraktiv war und sich perfekt als abschreckendes Beispiel eignete.
Besonders eng adoptiert wurde Deutschland. Zum einen sollte damit ein Rückfall in finstere Zeiten verhindert werden. Zum anderen ging es darum, Deutschland - als kommende wirtschaftliche Führungsmacht Europas - politisch zu steuern und als Hilfssheriff der USA in Europa zu installieren. Dies unterstreicht auch eine Aussage des SPD-Urgesteins Egon Bahr: "Von Konrad Adenauer bis Helmut Kohl waren alle Bundeskanzler inoffizielle Mitarbeiter des CIA", sagte Bahr - Wirtschaftsminister unter Willy Brandt - in einem 1996 geführten Interview mit der deutschen Presseagentur.

Die Adoption Deutschlands beschränkte sich nicht auf die Politik. Fast alle großen Medien wurden mit Hilfe der USA gegründet und entsprechend auch die Positionen der Herausgeber und Chefredaktionen mit treuen Transatlantikern besetzt.
Deren Netzwerke durchfluteten bald alle Staaten Europas und mit Gründung der EU natürlich auch die Spitzen der EU. Ohne das grüne Licht der wichtigen transatlantischen Netzwerke war keine große Karriere zu machen. Weder in der Politik noch an der Spitze der EU-Behörden - sei es die Arzneimittelbehörde oder der Finanzsektor.

Dass die USA unter Trump nun eine Europa-kritische Haltung einnimmt, widerlegt diese Darstellung nicht. Denn was Trump und sein Kabinett irritieren, ist höchstens, dass die Mehrzahl der USA-Vasallen von demokratischen Verbindungsleuten angeworben wurden. Sobald das großräumig auf republikanisch umgefärbt ist, wird diesbezüglich wieder alles im Lot sein.

In der strategischen Grundausrichtung ist ohnehin wenig Unterschied. Biden hasste Nord Stream genauso wie Trump. Weil es im US-Interesse ist, die Europäer von Russland abzuschneiden und mit den eigenen Energie-Überschüssen zu beliefern.

Ohne die vollständige Übernahme und Steuerung Europas - sowohl politisch als auch medial - wären viele Aktionen der jüngeren Vergangenheit nicht denkbar. Während der Covid-Jahre konnten WHO, Finanzindustrie und Pharma ungestört durchregieren. Niemand störte sich groß daran, dass die SARS Cov-2 Viren aus der militärischen Biowaffen-Forschung der USA stammten. Sie hatten zwar Millionen Menschen getötet - aber das war friendly fire. Das kann schon mal passieren.

Die Finanzindustrie brachte die Idee auf, die notleidende Wirtschaft mit Helikopter-Money zu unterstützen. Blackrock hat entsprechende Aufrufe noch heute auf seiner Webseite stehen. Die Krise sollte genutzt werden, um eine Inflation auszulösen. Damit endlich die verhasste Null-Zins Phase ein Ende hat.
Auch hier gab es kein Zögern. Sobald der Befehl kam, wurde von der Politik Steuergeld verteilt, als gäbe es kein Morgen.
Пост от 25.01.2026 17:05
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Vor einigen Tagen ist eine Studie erschienen, welche die Situation der invasiven Pneumokokken-Erkrankungen in Italien untersucht. Dabei kam raus, dass die Meldezahlen im Zeitraum von 2007 bis 2023 - mit Ausnahme eines Abfalls während der Covid-Jahre - kontinuierlich angestiegen sind.
Im Oktober 2025 erschien eine spanische Studie mit einem ähnlich miesen Ergebnis. Hier hatten Personen ab 50, die eine Pneumokokken-Impfung erhalten haben, im Vergleich zur ungeimpften Gruppe ein beinahe doppelt so hohes Risiko, dass sie an einer Pneumokokken-Lungenentzündung erkranken.
Und wenn man sich die deutschen Meldezahlen für Pneumokokken-Erkrankungen ansieht, so ist überhaupt Feuer am Dach. Seit 2021 schießt die Erkrankungskurve laut den Meldedaten des Robert Koch Instituts steil nach oben.

Wenn man die Studien liest - und auch die Berichte des RKI - so erhält man als Begründung für den Anstieg seltsame Antworten. Meist wird damit argumentiert, das seien "postpandemische Effekte". Damit wird suggeriert, dass es eben einen Nachholeffekt gegenüber den geringeren Infektionszahlen während der Covid-Jahre gab. Wer die Kurve ansieht, kann sich über so eine Interpretation allerdings nur wundern.

Als nächster möglicher Grund wird erwähnt, dass vermehrt Fälle von Pneumokokken-Typen auftreten, die nicht von den Impfungen erfasst sind.
Auch dieses Argument ist fragwürdig, weil die häufigsten diagnostizierten Pneumokokken-Typen (Typ 3, 19A, 7F) seit vielen Jahren in den Impfungen enthalten sind.
Lediglich Typ 8, der in der italienischen Studie in rund 12% der Fälle nachgewiesen wurde, ist erst in den neueren Impfstoffen (PCV-20 und PCV-21) enthalten.
Diese neuen Impfstoffe decken 20 bzw. 21 Pneumokokken-Typen ab. Im Jahr 2000, als mit "Prevenar" die erste dieser Impfungen auf den Markt kam, waren darin nur 7 Typen abgedeckt.
Und ständig war es das gleiche Spiel: Wenige Jahre hatte die Impfung Erfolg. Dann kamen neue Bakterientypen und lösten die "weg-geimpften" oder zurück gedrängten Typen ab. Dieser Effekt nennt sich "Replacement" ("Austausch"). Das Reservoir für weiteren Austausch ist groß. Denn insgesamt gibt es knapp 100 verschiedene Serotypen.

Nun sieht es in Deutschland so aus, als seien alle Dämme gebrochen. Im Jahr 2025 wurde erstmals die Mauer von 10.000 gemeldeten invasiven Pneumokokken-Erkrankungen (Lungenentzündung, Hirnentzüngung, Sepsis) überschritten. Betroffen sind vor allem Säuglinge sowie Menschen über 60 Jahren. Also genau jene Typen, die auch Zielgruppe der Impfung sind.

In den Studien und beim RKI wird jedoch nie das Impfkonzept in Frage gestellt.
Obwohl die Fälle seit der Zulassung der ersten Pneumokokken-Impfung ständig zu genommen haben.
Es wird höchste Zeit, dass endlich auch in Europa - so wie in den USA - die in den Medien ständig postulierte "Erfolgsbilanz" der Impfungen tatsächlich mal gemessen und evaluiert wird.
Die Pneumokokken-Impfung ist ja nicht irgendwas. Sie ist die umsatzstärkste Impfung aller Zeiten und beschert den Konzernen jährlich Milliardengewinne. Fast alle Babys in Europa erhalten während des ersten Lebensjahres drei Einzel-Impfungen. Für Menschen über 60 werden zwei hochpreisige Impfstoffe angeboten. In den Medien läuft penetrante Impfwerbung.

Wenn eine Impfung jedoch keine Wirkung hat, so bleiben nur die Nebenwirkungen.
In keinem Bereich der Wirtschaft würde eine derart niederschmetternde Erfolgskurve geduldet. In unserem Medizinbetrieb ist das jedoch offenbar normal. Denn Impfungen sind die 'Heilige Kuh' der Wissenschaft. Und die versammelten Impfexperten entpuppen sich als Esoteriker, deren starker Glaube ihr Wissen überragt.
Пост от 22.01.2026 12:54
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Пост от 22.01.2026 12:54
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Heute ist an der Euopäischen Strombörse EPEX Spot wieder mal Hochpreistag für Österreich. Mit einem Durchschnitt von 26 Cent pro kWh und Spitzen um 45 Cent am Morgen und Abend liegen die Preise europaweit im Spitzenfeld.
Das liegt daran, dass es derzeit kalt und trocken ist, der Wasserstand der Flüsse infolgedessen niedrig und wir bei solchen Konditionen im Winter auf Strom aus Gaskraftwerken angewiesen sind. Sonnenenergie spielt im Winter keine Rolle. Windenergie ist launisch. Und da wir keine AKWs haben, bleiben eben nur noch die fossilen Brennstoffe, die sich nach wie vor nach der Merit Order am Höchstpreis orientieren. Sprich: wenn Strom aus Gas am teuersten ist, ziehen auch alle anderen zugekauften Stromquellen mit.

Des Rätsels Lösung wäre es, wenn Österreich genug billiges Gas hätte und keine teure Energie zukaufen müsste.
In Ungarn, das sich beständig weigerte, die Handelsbeziehungen mit Russland aufzugeben, liegt der Gaspreis bei einem Drittel des EU-Schnitts.
Österreich ließ sich aber - auf Druck der EU - und hier speziell auf Druck Deutschlands - dazu drängen, unsere traditionell starken wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland zu kappen. Die OMV knickte ein, gab die höheren Preise aber ungeniert an die Kunden weiter und schlug noch eine ordentliche Gewinnspanne oben drauf.
Der Gipfel der Perversion: In der größen Energiekrise der letzten Jahrzehnte erzielt die OMV seit 2022 jährlich Rekordgewinne von 5 bis 11 Milliarden Euro - mit entsprechenden Boni für die OMV Manager.

Wir sind also sehenden Auges ins Energie- Debakel gelaufen. Und nun wird von der Politik krampfhaft versucht, hier und dort nachzubessern. Und uns mit Taschenspielertricks vorzugaukeln, dass nun wieder alles besser wird.
Wie grenzdebil das Problem gemanagt wurde, zeigte sich kürzlich, als Vizekanzler Andreas Babler in einer Pressekonferenz stolz erklärte, man habe nun einen Brief nach Brüssel geschickt, in dem die österr. Regierung das schikanöse Merit Order Prinzip in Frage stellt und Reformen fordert.
Einen Brief nach Brüssel? Jetzt? - Nachdem dieses Problem seit 4 Jahren bekannt ist??
Пост от 16.01.2026 17:29
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Endlich kommt Schwung in den Friedensprozess in der Ukraine.

Friedrich Merz bezeichnete Russland bei einer Ansprache vor der Handelskammer Cottbus gestern als „unseren großen europäischen Nachbar“ und äußerte die Hoffnung, dass die EU bald wieder einen Ausgleich mit Moskau finden und Beziehungen aufbauen werde, damit Frieden herrscht und Freiheit gewährleistet ist. "Dann haben wir eine große Bewährungsprobe bestanden und können auch über das Jahr 2026 mit Zuversicht nach vorn blicken."

Präsident Putin sagte ebenfalls gestern, Europa werde im Laufe der Zeit zu konstruktiven Gesprächen mit Russland zurückkehren. „Wir sind offen für eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit mit allen Ländern ohne Ausnahme.“

Das sind gute Nachrichten!

Ausgelöst wurden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit durch die strikte Weigerung der USA, irgendwelche Beihilfe zu einem der europäischen "Friedenspläne" zu leisten. Also keine Nato „Friedenstruppen“ in der Ukraine - keine weitere Militärhilfe - null finanzielle Unterstützung.

Merz & Co. bläut es nun, dass sie tatsächlich allein dastünden als Kriegspartner der Ukraine. Dazu kommt, dass es Russland offenbar bitter ernst meint mit seinen Drohungen und am Ende der Geduld ist. Tucker Carlson berichtet von einem aktuellen Interview mit einem engen Putin Berater. Der hat offen angekündigt, dass es Atomschläge gegen UK und Deutschland geben wird, „wenn der Krieg mit europäischer Hilfe eskaliert und noch ein bis zwei Jahre weiter läuft.“ Also erstmals keine Drohungen gegen Kiew - sondern konkret gegen London und Berlin.

Wie auch immer. Es ist höchste Zeit:
Zumindest einige wichtige politische Player (Macron, Meloni, Merz) und immer mehr Länder der EU (Ungarn, Slowakei, Tschechien, Rumänien) scheinen zur Vernunft zu kommen.

Braucht man bloß noch von der Leyen, Kallas und einige andere Hardliner, die es noch immer nicht verstehen, dass der Ofen aus ist, raus schmeißen.

Dann rückt der Frieden endlich näher.

PS: dafür sollte man aber jedenfalls den Transfer der 90 EU-Milliarden an die Ukraine, die laut von der Leyen zu zwei Drittel als Militärhilfe gedacht sind, schleunigst stoppen.
Пост от 15.01.2026 13:23
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Vor wenigen Tagen ist eine britische Studie erschienen, welche die Auswirkungen der Covid-Impfung auf Kinder (5-11 Jahre) und Jugendliche (12-15 Jahre) untersucht hat. Die Studie wertete die Daten von mehr als 1,1 Millionen Personen dieser Altersgruppen aus. (Link im 1. Kommentar)
Zunächst wurden ca. 400.000 Jugendliche, die ihre erste Impfung erhalten hatten, mit einer gleich großen Gruppe ungeimpfter Jugendlicher verglichen.
Im Zeitraum von 10 Tagen bis 6 Wochen nach der Impfung hatten die Geimpften ein signifikant geringeres Risiko, dass sie eine Covid-Infektion erwischte. Dann stieg das Risiko der Geimpften an und ab 15 Wochen war das kumulative Infektionsrisiko in beiden Gruppen gleich hoch. Die Geimpften waren demnach gleich oft krank wie die ungeimpften - erkrankten allerdings etwas später. Die Wirksamkeit der Impfung wurde mit 26,3% angegeben.

Die Covid-Infektion führte zu keinen Todesfällen. Allerdings mussten drei ungeimpfte Jugendliche im Zuge ihres Krankenhaus-Aufenthalts kurzfristig auf die Intensivpflege verlegt werden.

Insgesamt traten unter allen Jugendlichen 12 Fälle von Perikarditis und Myokarditis (Herzbeutel- und Herzmuskelentzündung) auf. Alle in der Impfgruppe.

Beinahe 60% der Jugendlichen, die eine erste Dosis der Covid-Impfung erhalten hatten, bekamen auch eine zweite Dosis.
Nun wurden zweimal geimpfte mit einmal geimpften Jugendlichen verglichen. Auch hier ergab sich wieder dasselbe Muster. Im Zeitraum von 10 Tagen bis 6 Wochen nach der Impfung war das Risiko einer Covid-Infektion verringert. Ab der 14 Woche waren beide Gruppen wieder am selben Stand mit gleich vielen Covid-Infekten.
Auch das Risiko von Krankenhausaufenthalten infolge Covid war in beiden Gruppen gleich hoch. Die Wirksamkeit der Impfung wurde hier mit 1,4% errechnet.

Bei den Kindern lag die Anzahl der geimpften bei rund 140.000. Wieder wurden sie mit einer gleich hohen Anzahl ungeimpfter Kinder verglichen. 66.000 Kinder erhielten auch eine zweite Dosis des Covid-Impfstoffes.

Bei den Kindern war die Wirksamkeit des Impfstoffes deutlich schlechter als bei den Jugendlichen und wurde mit -9,5% angegeben. Das heißt, das Risiko eines Krankenhaus-Aufenthalts war für geimpfte Kinder höher als für ungeimpfte.

Insgesamt traten bei den Kindern drei Fälle von Perikarditis auf. Alle in der Impfgruppe.

Die Autoren schließen ihre Studie mit folgendem bemerkenswerten Satz:
"Die Verringerung des Risikos einer COVID-19-Krankenhausbehandlung bei Kindern war geringer als die Erhöhung des Risikos einer Perikarditis."
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