LED-LAMPEN FLICKERN 120 MAL PRO SEKUNDE. MAN KANN ES NICHT SEHEN. ABER DAS GEHIRN REGISTRIERT JEDES EINZELNE FLICKERN. DAS WAR BEREITS BEKANNT, BEVOR SIE ZUM STANDARD WURDEN. 🔻 🔻 🔻
Im Jahr 2012 verbot die US-Regierung Glühlampen. Der angegebene Grund: Energieeffizienz. Der wahre Grund steht in einem Dokument, das nie für die Öffentlichkeit bestimmt war.
Im Jahr 2007 – fünf Jahre vor dem Verbot – schloss das Pacific Northwest National Laboratory des Energieministeriums eine 14-monatige neurologische Studie zum Flackern von LEDs ab. Referenz: PNNL-SA-2007-4419. Geheimhaltungsstufe: „Eingeschränkte Verbreitung – Nicht zur Veröffentlichung bestimmt.“
Was sie herausfanden:
LED-Lampen mit 120 Hz erzeugen ein Flackern, das für die bewusste Wahrnehmung unsichtbar ist, aber vom Thalamus vollständig registriert wird. Bei einer kontinuierlichen Exposition von mehr als 6 Stunden pro Tag: messbare Melatoninunterdrückung, Störung des Tagesrhythmus und eine 23-prozentige Verkürzung der Tiefschlafdauer innerhalb von 90 Tagen.
23 % weniger Tiefschlaf. In 90 Tagen. Durch Ihre Deckenleuchten.
Ein ehemaliger Lichttechniker – 9 Jahre bei einem von drei Unternehmen, die 87 % der LED-Lampen in Nordamerika herstellen:
„Uns wurde gesagt, das Flackern müsse bei 120 Hz bleiben. Nicht wegen der Kosten. Nicht wegen technischer Einschränkungen. Weil die Vorgabe von außerhalb des Unternehmens kam. Es war eine Konformitätsanforderung, die mit dem staatlichen Energie-Rabattprogramm verbunden war. Wer die Förderung wollte, musste nach deren Vorgaben produzieren. Niemand fragte, warum es diese Vorgaben gab. Wir haben einfach danach produziert.“
Die Vorgaben stammten vom DOE. Die DOE-Studie, die neurologische Schäden nachwies, wurde 5 Jahre vor dem Verbot abgeschlossen. Sie wussten es. Sie haben es trotzdem vorgeschrieben.
Was ein 120-Hz-Flimmern über Jahre hinweg bewirkt:
Unterdrückung der Melatoninproduktion. Die Verkalkung der Zirbeldrüse beschleunigt sich. Die Immunantwort schwächt sich ab. Die emotionale Regulierung verschlechtert sich. Die Aufmerksamkeitsspanne verkürzt sich. Man wird leichter erregbar. Leichter ablenkbar. Leichter zu kontrollieren.
Glühlampen: Gleichstrom. Kein Flackern. Gleichmäßiges Licht, identisch mit Feuer – unter dem sich die menschliche Biologie 300.000 Jahre lang entwickelt hat. Sie haben das einzige Licht verboten, für das Ihr Gehirn ausgelegt ist, und es durch eines ersetzt, das Sie 120 Mal pro Sekunde schädigt.
Die Lösung: Ersetzen Sie LEDs in Räumen, in denen Sie mehr als 4 Stunden verbringen – insbesondere in Schlafzimmern – durch Glühlampen. Diese sind nach wie vor als „Wärmelampen“ oder „Rough-Service“-Lampen legal. Sie sind nie verschwunden. Sie wurden nur umbenannt, damit Sie nicht hinschauen.
Deine Schlafprobleme sind kein Stress. Deine geistige Trägheit ist kein Zeichen des Alterns. Deine Reizbarkeit ist keine Charaktereigenschaft. Es sind 120 unsichtbare Impulse pro Sekunde, jede wache Stunde, in jedem Raum, den du betrittst.
Sie haben das Licht verboten, für das dein Gehirn geschaffen wurde, und es durch eines ersetzt, das dich so langsam kaputtmacht, dass du dir selbst die Schuld gibst. Die Glühbirnen sind immer noch erhältlich. Sie haben nur dafür gesorgt, dass du nie auf die Idee kommst, danach zu suchen. Teile dies.
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Die Erde wurde nicht durch Zwang geheilt.
Nicht durch Angst.
Nicht durch Kontrolle.
Sie wurde geheilt, weil genügend Menschen beschlossen haben, ihr Licht nicht mehr zu verstecken.
✨ Während andere aufgaben, leuchteten sie weiter.
✨ Während andere verzweifelten, bewahrten sie Hoffnung.
✨ Während andere der Dunkelheit folgten, erinnerten sie sich an das Licht.
Menschenwürde bedeutet den Menschen als Wesen mit einem unveräußerlichen inneren Wert zu erkennen - unabhängig von Leistung, Herkunft, Besitz, Glauben, Gesundheit, sozialem Status
oder gesellschaftlichem Nutzen. Würde entsteht nicht dadurch, dass ein Mensch etwas „leistet“ oder bestimmten Erwartungen entspricht. Sie gehört zum Menschsein selbst. Ein würdevolles Verständnis des Menschen erkennt deshalb an, dass jeder Mensch fühlen, leiden, lieben, hoffen, irren, wachsen und sich entwickeln darf, ohne dadurch seinen grundlegenden Wert zu verlieren. Im tieferen Sinne bedeutet Menschenwürde auch den Menschen niemals nur als Mittel zum Zweck zu betrachten, denn sobald Menschen nur nach Funktion, Produktivität, Macht, Nutzen oder Anpassung bewertet werden, beginnt Würde verloren zu gehen. Deshalb hängt Menschenwürde eng zusammen mit Respekt, Mitgefühl, Freiheit, innerer Achtung und dem Recht auf seelische und körperliche Unversehrtheit. Spirituell betrachtet kann man sagen, Menschenwürde entsteht aus der Erkenntnis, dass im Innersten jedes Menschen etwas Unantastbares lebt. Etwas, das weit über Rollen, Fehler, Meinungen oder äußere Erscheinungen hinausgeht. Deshalb berührt uns Würde so tief, weil sie den Menschen nicht auf seine äußere Form reduziert, sondern sein inneres Wesen achtet. Wahre Menschlichkeit zeigt sich im Umgang mit den Schwächeren, den Andersdenkenden, den Verletzlichen und jenen, die gesellschaftlich keinen besonderen Nutzen bringen, denn eine wirklich bewusste Gesellschaft würde den Wert eines Menschen niemals davon abhängig machen, wie erfolgreich, stark oder angepasst er ist.
Ich denke, dass es sich lohnt etwas tiefer auf die Aussage Jesu einzugehen „ Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm auch die andere hin“. Denn oberflächlich verstanden wirkt der Satz oft wie Schwäche, passive Unterwerfung oder grenzenlose Duldung. Doch bin ich mir sicher, dass Jesus nicht meinte, der Mensch solle sich willenlos misshandeln lassen oder jede Form von Unrecht gutheißen. Vielmehr scheint darin eine tiefere Bewusstseinsfrage verborgen zu liegen. Lässt du zu, dass die Härte eines anderen auch dein eigenes Herz verhärtet? Denn genau das geschieht oft. Wer verletzt wird, beginnt zurückzuschlagen, zu hassen, sich innerlich zu verschließen oder die eigene Menschlichkeit zu verlieren und Jesus meinte : Durchbreche diesen Kreislauf, nicht durch Unterwerfung, sondern durch Bewusstheit. Das bedeutet nicht, keine Grenzen zu setzen, nicht alles hinzunehmen und Missbrauch nicht zu erlauben. Menschenwürde schließt auch Selbstachtung mit ein, aber man kann sich abgrenzen, ohne innerlich zu verbittern. Die andere Wange hinzuhalten bedeutet nicht, sich weiter verletzen zu lassen, sondern sich zu weigern, dieselbe innere Härte zurückzugeben, die einem selbst begegnet und genau dort bekommt Menschenwürde eine tiefere Bedeutung. Denn sie zeigt sich nicht nur darin, wie wir jene behandeln, die wir lieben, sondern auch darin, ob wir in schwierigen Begegnungen
unsere eigene Menschlichkeit bewahren können.