🔐 Kryptoraub in Frankreich: Familie gefesselt, 40.000 Euro gestohlen
Französische Behörden fahnden nach vier Verdächtigen, die einen Kryptowährungsmitarbeiter und seine Familie in deren Zuhause überwältigt und gefesselt haben sollen. Die Täter erbeuteten dabei Kryptowährungen im Wert von rund 40.000 Euro.
Der Vorfall reiht sich in eine Serie gezielter physischer Angriffe auf Personen ein, die öffentlich mit der Kryptobranche in Verbindung gebracht werden. Solche Überfälle, bei denen Opfer unter Zwang zur Herausgabe von Wallet-Zugängen gebracht werden, nehmen international zu.
🟠 Bitcoins Korrelation mit Gold erreicht historisches Extrem
Analyst Adam Livingston meldet eine markante Verschiebung in Bitcoins Makro-Profil: Die 120-Tage-Korrelation zwischen Bitcoin und Gold liegt aktuell im 99,5. Perzentil aller Messwerte seit 2020 – ein historisches Extrem.
Gleichzeitig befindet sich die realisierte 120-Tage-Volatilität von Bitcoin im untersten Fünftel ihrer historischen Bandbreite. Beides zusammen deutet darauf hin, dass Bitcoin zunehmend das Verhalten eines makroökonomischen Wertspeicher-Assets annimmt – ähnlich wie Gold – und weniger das eines spekulativen Risikoassets.
🔐 Hacker erbeutet 2 Mio. Dollar von Fetch.ai und NuNet
Ein einzelner Angreifer hat am 19. September innerhalb weniger Stunden zwei KI-fokussierte Krypto-Projekte kompromittiert und dabei knapp 2 Millionen Dollar erbeutet. Die Sicherheitsfirmen Blockaid und PeckShield bestätigten, dass beide Angriffe auf dasselbe Wallet zurückzuführen sind.
Beim ersten Angriff wurden rund 8,7 Millionen FET-Token im Wert von etwa 1,53 Millionen Dollar aus einem Token-Converter-Contract von Fetch.ai abgezogen. Anschließend traf derselbe Angreifer NuNet. Der NTX-Token von NuNet brach infolge des Angriffs um 70 Prozent auf ein Rekordtief ein.
Beide Projekte sind im Bereich dezentraler KI-Infrastruktur tätig. Der Vorfall unterstreicht erneut die Sicherheitsrisiken bei Smart-Contract-Implementierungen, insbesondere bei Token-Konvertierungsmechanismen.
📈 Bitcoin-Derivate: 98 Mrd. Dollar offenes Interesse, Calls dominieren
Bitcoin-Derivatehändler haben ihre Positionen deutlich ausgebaut: Das offene Interesse an Futures beläuft sich auf über 56 Milliarden Dollar, hinzu kommen rund 42 Milliarden Dollar in Optionen – zusammen knapp 100 Milliarden Dollar, während Bitcoin bei etwa 81.273 Dollar notiert.
Auffällig ist die Ausrichtung der Optionspositionen: Calls machen 60,74 % des offenen Interesses aus. Die größten Kontrakte konzentrieren sich auf September-Strikes zwischen 70.000 und 100.000 Dollar. Diese Positionierung deutet darauf hin, dass ein erheblicher Teil der Marktteilnehmer auf höhere Kurse bis zum Herbst setzt – wenngleich offene Derivate-Positionen keine Aussage über die tatsächliche Marktrichtung erlauben.
RTP in our Original games is now 99%, while the house edge has dropped to just 1%. That means more value from every bet — especially in fast-paced games like Crash.
The update is already live in Crash, Limbo, Dice, Dice Ultimate, and Coin Flip. No limits.
⏰ Haven’t tried Qzino yet? Get an extra 50 USDT bonus with promo code 50TAPS
📊 Kaiko sichert sich 110 Mio. Dollar – stärkste Krypto-Finanzierungswoche seit Monaten
In der Woche vom 12. bis 18. September flossen mindestens 180,25 Millionen Dollar in Krypto- und Blockchain-Unternehmen – verteilt auf neun Deals. Den größten Einzelabschluss erzielte der Krypto-Marktdatenanbieter Kaiko mit einer Finanzierungsrunde über 110 Millionen Dollar, unterstützt von mehreren großen Finanzinstitutionen.
Kaiko liefert institutionellen Kunden Marktdaten zu digitalen Assets und positioniert sich damit im wachsenden Segment der Finanzinfrastruktur für Krypto. Die Beteiligung etablierter Finanzinstitute unterstreicht das anhaltende institutionelle Interesse an der Datenschicht des Krypto-Markts.
🔐 Nordkoreanische Hacker stehlen Daten von 7.000 Krypto-Wallets
Japans Nationale Polizeibehörde hat die nordkoreanische Hackergruppe WaterPlum für eine groß angelegte Malware-Kampagne verantwortlich gemacht. Zwischen Dezember 2025 und Juli 2026 infizierten die Angreifer mehr als 30.000 Geräte in über 100 Ländern.
Dabei wurden Daten von mehr als 7.000 Krypto-Wallets gestohlen. Zudem stellten die Behörden fest, dass rund 10,71 Millionen Dollar auf Wallets übertragen wurden, die von der Gruppe kontrolliert werden.
WaterPlum gilt als Teil des nordkoreanischen Staatsapparats und steht im Verdacht, Krypto-Diebstähle zur Umgehung internationaler Sanktionen zu nutzen.