Was Satoshi über den heutigen Bitcoin-Markt sagen würde
Der CEO von CryptoQuant, Ki Young Ju, erklärte, er habe Satoshi Nakamoto mithilfe künstlicher Intelligenz „rekonstruiert“, indem er alle bekannten Texte, E-Mails und das Bitcoin-Whitepaper in ein Modell eingespeist habe. Anschließend wurde die KI über den aktuellen Zustand von Bitcoin informiert, darunter ETFs, institutionelle Investoren und Verwahrung über Custodians.
Der virtuelle „Satoshi“ zeigte sich unzufrieden mit der zunehmenden Fokussierung auf Spekulation statt auf Technologie. Aus seiner Sicht führt die Institutionalisierung nicht zu mehr Dezentralisierung, sondern zu einer neuen Form der Zentralisierung durch Fonds, Vermittler und Verwahrstellen.
Die Kernbotschaft: Ohne eine starke Entwickler-Community und echte finanzielle Souveränität verliert Bitcoin seine „Seele“. Als Anlageklasse kann er wachsen, doch die Idee von Peer-to-Peer-Geld wird zunehmend verwässert.
Auf die Frage nach seiner Identität verweigerte die KI eine Antwort und betonte, dass die Identität des Schöpfers nie entscheidend war — entscheidend sei, ob das System funktioniert.
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