JPMorgan sieht die wahre Gefahr für den Bitcoin nicht in möglichen Massenverkäufen von Großinvestoren wie MicroStrategy, sondern im Trend zu privaten Blockchains.
Wenn Banken und Konzerne ihre Tokenisierung und Zahlungen komplett in geschlossene, private Netzwerke verlagern, könnten öffentliche Blockchains massiv an Aktivität und Liquidität verlieren.
Ohne dieses frische Kapital von der Wall Street würde am Ende der gesamte Kryptomarkt inklusive Bitcoin heftig gecrasht werden.
Dieser chinesische Roboterhund namens Q25 ist ein echter Feuerteufel.
Bei einem extremen Härtetest hielt er ganze 40 Minuten in einer Kammer bei 300 °C aus und überstand danach noch 2 Minuten direkt neben einer 500 °C heißen Flamme.
Das Teil ist vollgepackt mit einem cleveren Kühlsystem und perfekt für die härtesten Einsätze geeignet – wie Fabrikbrände oder Industrieunfälle, wo es für menschliche Retter einfach viel zu gefährlich ist.
Bitcoin zeigt erste Anzeichen einer echten Erholung.
Laut Daten von CryptoQuant ist die Gesamtnachfrage in dieser Woche kräftig angesprungen und von -500.000 auf -75.000 BTC gestiegen.
Der Haken: Der Aufschwung kommt fast ausschließlich vom Futures-Markt, während der Spot-Markt schwach bleibt.
Die Analysten von Glassnode betonen, dass der Markt zwar gerade den Boden bildet, es für ein Ende der Bärenmarkt-Phase ohne die Rückkehr der institutionellen Spot-Käufer aber noch zu früh ist.
Autsch, das tut richtig weh beim Zusehen: Ein Krypto-Nutzer hat exakt 999.999 USDT verloren, weil er blind eine Phishing-Transaktion im Ethereum-Netzwerk signiert hat.
Ein einziger falscher Klick hat gereicht, damit Betrüger die Wallet komplett leerräumen und fast eine Million Dollar einsacken konnten.
Eine extrem bittere Erinnerung daran, wie wichtig es ist, jede Freigabe dreimal zu checken.
Mal wieder eine völlig verrückte Memecoin-Story: Ein Krypto-Trader hat innerhalb von nur 20 Tagen aus mickrigen 838 Dollar über eine Million gemacht.
Lookonchain hat die Wallet aufgespürt, die sich frühzeitig mit dem Token CASHCAT eingedeckt hat. Nach dem heftigen Kurssprung hat der Typ den Großteil für 917.600 Dollar verkauft – und auf der Wallet liegen immer noch Restbestände im Wert von 134.000 Dollar.
Macht insgesamt über 1,05 Millionen Dollar Profit.
Gegen Platz- und Strommangel: Samsung plant schwimmendes 50-MW-Rechenzentrum bis 2028 🚢
Samsung bereitet eine innovative Antwort auf die weltweite Infrastrukturkrise vor: Bis 2028 will der Konzern ein schwimmendes Rechenzentrum mit einer Leistung von 50 Megawatt in Küstennähe errichten.
Die Server werden auf einer spezialisierten Barke platziert und über einen geschlossenen Kreislauf mit Meerwasser gekühlt – so bleibt die Hardware salzfrei und wertvolles Süßwasser wird geschont.
Das Projekt soll die typischen Probleme an Land umgehen, wie etwa den Mangel an Baugrundstücken und jahrelange Wartezeiten für Stromnetzanschlüsse in den USA und Europa.