Eric Trump: Bitcoin ist in seiner stärksten Phase angekommen
Der Mitgründer von American Bitcoin, Eric Trump, sieht die letzten sechs Monate als Wendepunkt für die Branche. Dank ETFs und dem Interesse großer Institutionen ist Bitcoin endgültig in der traditionellen Finanzwelt gelandet.
Banken bieten bereits Kredite gegen BTC-Sicherheiten an, und immer mehr Anleger halten ihre Coins langfristig fest.
Trump ist sich sicher: Bitcoin wird immer knapper, während die Nachfrage explodiert – und das ist erst der Anfang.
Das Ende der Ära Powell: Abschied vom mächtigsten Notenbanker der Welt
Am 15. Mai endet die Amtszeit von Jerome Powell als Chef der Federal Reserve.
Seine Ära war geprägt von extremen Krisen: Er steuerte die USA durch die Pandemie, druckte Rekordsummen an Geld und leitete später die aggressivste Zinserhöhung seit 40 Jahren ein.
Trotz massiven Drucks von Donald Trump blieb Powell seinem Kurs treu. Obwohl er den Vorsitz abgibt, bleibt er als Mitglied im Gouverneursrat der Fed, um deren Unabhängigkeit gegenüber der neuen Regierung zu verteidigen.
Bitcoin schließt April mit +12 % ab: Was bringt der unberechenbare Mai? 🇩🇪
Nach einem verhaltenen Jahresstart legte der Bitcoin im April um rund 11,9 % zu, während Ethereum um 7,3 % stieg.
Damit bestätigte der April seinen Ruf als historisch starker Monat. Doch nun steht der Mai vor der Tür – ein Monat, der in der Kryptogeschichte für seine extremen Schwankungen bekannt ist und sowohl massive Gewinne als auch herbe Verluste bringen kann.
Elon Musk vor Gericht: „Die meisten Kryptowährungen sind Betrug“
Im Prozess gegen OpenAI fand Elon Musk deutliche Worte für den Kryptomarkt. Er erklärte vor den Geschworenen, dass zwar einige Assets einen Wert haben, die Mehrheit jedoch reiner „Scam“ sei.
Der Hintergrund: Das Gericht untersuchte frühe Pläne von OpenAI, Geld über ein ICO (Initial Coin Offering) zu beschaffen.
Musk nutzte die Gelegenheit, um vor den massiven Spekulationen und betrügerischen Absichten vieler Projekte in der Branche zu warnen.