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Просмотр поста #27 от 2022-07-06 15:02:03

7 Argumente: Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht beruht auf groben methodischen Fehlern des Paul-Ehrlich-Instituts
Siehe dazu https://7argumente.de/grobe-fehler-in-pei-sicherheitsanalyse/
Die Gruppe 7 Argumente hat jetzt auch einen Artikel zu den schweren Fehlern des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) bei der Berechnung der sogenannten (Un-)Sicherheitssignale veröffentlicht.
Siehe auch den Artikel, der hier auf diesem Kanal zu diesem Thema veröffentlicht wurden: https://t.me/CoronaAnalysen/20
Die zwingende rechtliche Folge dieser schweren Fehler ist, dass alle Zwangsmaßnahmen bzgl. Impfung sofort aufgehoben werden müssen, u.a. auch das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu einrichtungsbezogenen Impfpflicht, ebenso muss die Duldungspflicht für Soldaten aufgehoben werden. Denn alle diese Anweisungen berufen sich letztlich auf grob fehlerhafte und damit rechtlich unwirksame Aussagen des PEI zur Sicherheit der Impfstoffe.
Web-страница:
Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht beruht auf groben methodischen Fehlern des Paul-Ehrlich-Instituts - 7 Argumente gegen eine COVID-19-Impfpflicht
Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts, die einrichtungsbezogene Impfpflicht sei verfassungskonform, beruht auf den Ergebnissen der Sicherheitsanalysen


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(forts.)
Trotzdem schreibt das Gericht: "Durch die zahlreichen Einwendungen der Antragsteller wurde die Überzeugungskraft der amtlichen Auskünfte der beiden Fachbehörden [PEI und RKI] nicht durchgreifend erschüttert."
Das Gericht hat also den extrem gut fundierten Nachweis der vollständigen Ungeeignetheit und gröbsten Mangelhaftigkeit der Verfahrensweise des PEI bzgl. Signaldetektion durch die Gutachter der Klägerseite im Gerichtsprozess vollständig ignoriert und ist stattdessen den erwiesenermaßen fehlerhaften Aussagen des PEI gefolgt, die letztlich im wahrgenommenen Ergebnis lauten "die Impfstoffe sind sicher" (wobei anzumerken ist, dass das PEI nie genau diese Aussage gemacht hat, es hat immer nur die Aussage gemacht, dass für viele Nebenwirkungen kein Sicherheitssignal detektiert worden ist; in der Öffentlichkeit wird dies aber praktisch immer aufgefasst als "die Impfstoffe sind sicher").
Da es hierbei aber nicht um Fragen der Glaubwürdigkeit oder einer Wertung geht, sondern um objektive, nachgewiesene und nachprüfbare Fakten, genauer: mathematische / statistische Fakten, die ihrerseits, da es sich bei der Mathematik um eine Formalwissenschaft handelt, nochmals ein ganz anderes, vielfach schwereres Kaliber als selbst naturwissenschaftliche Messergebnisse haben, hat das Gericht keinen Beurteilungsspielraum, zumal nicht bzgl. einer dermaßen eindeutigen Fragestellung. Es muss vielmehr absolut zwingend diese Fakten, diese Wahrheit unmittelbar berücksichtigen und diese muss das Urteil maßgeblich prägen, da es sich um einer der wichtigsten Fragen zur Beurteilung der eigentlichen Fragestellung handelt, nämlich der rechtlichen Zulässigkeit der Duldungspflicht.
Das Gericht hat damit gegen eine der unverrückbaren, unabänderlichen, konstitutiven und wichtigsten Grundprinzipien der Rechtssprechung in Rechtsstaaten verstoßen, nämlich die Faktenbasiertheit. Es hat statt nachgewiesener Fakten nachgewiesen falsche Aussagen zur Grundlage des Urteils gemacht. Das Urteil ist damit nicht rechtsordnungskonform zustande gekommen und damit selbst nicht rechtsordnungskonform.
Bei richtiger Berücksichtigung der Fakten hätte die Duldungspflicht mindestens sofort ausgesetzt und mit hoher Wahrscheinlichkeit aufgehoben werden müssen.
Impfzwang/Duldungspflicht für die Bundeswehr: Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ist nicht rechtsordnungskonform

Am 07.07.2022 hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ein Urteil verkündet, welches die angeordnete "Duldungspflicht" (de facto ein Impfzwang) für Angehörige der Bundeswehr als angeblich rechtmäßig bestätigt, siehe https://www.bverwg.de/de/pm/2022/44
Die Kläger und ihre Anwälte und Gutachter haben vor Gericht eine Vielzahl von rechtlichen und inhaltlichen Kritikpunkten vorgebracht. An dieser Stelle soll aber nur auf den schwerwiegendsten Punkt eingegangen werden, die Frage danach, ob die für die Impfstoffüberwachung zuständige Bundesbehörde, das PEI, geeignete Verfahren verwendet, um schwere Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe zu detektieren.

Zum Hintergrund der schwersten Mängel des vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) falsch verwendeten Risikosignaldetektionsrechenverfahrens, des sog. SMR-Verfahrens (Standardized Morbitiy Ratio), siehe:
- "Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht beruht auf groben methodischen Fehlern des Paul-Ehrlich-Instituts": https://7argumente.de/grobe-fehler-in-pei-sicherheitsanalyse/
- Interviewvideo "Impfzwang für Soldaten vor dem Bundesverwaltungsgericht Teil 5" von Hans Tolzin u.a. mit Prof. Dr. Christof Kuhbandner (einer der Autoren des eben verlinkten Analyseartikels und Gutachter der Klägerseite im Prozess zu genau dieser Frage): https://www.youtube.com/watch?v=IDvLYc95PzY (Anm.: Herr Tolzin hat insgesamt 10 solche Interviews durchgeführt)
- Analyse des Sicherheitsberichts des PEI: "Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts: 110x höhere Sterblichkeit am Tag 1 nach der Impfung mit BioNTech?" https://t.me/CoronaAnalysen/20

Die vom PEI bzgl. dieser Fragestellung entsandte Statistikerin, Dr. Dr. Doris Oberle, hat die Kritikpunkte der Gutachter der Kläger am Verhandlungstag 06.07.2022 nicht widerlegt, sondern vielmehr bestätigt (siehe das verlinkte Interview), dass mehr als ca. 125.000 (!) Todesfallverdachtsmeldungen an das PEI notwendig wären, bevor die Covid-19-Impfstoffe ein Sicherheitssignal (genauer: ein Unsicherheitssignal) auslösen würden. (Anzumerken ist, dass ja nur ca. 5-10% aller solcher Todesfälle überhaupt an das PEI gemeldet werden, es wären also ggf. bis zu ca. 2,5 Millionen (!) Impftote notwendig, bevor das PEI Alarm schlagen würde (jedenfalls auf Basis des angewandten Verfahrens und eines bestimmten Beobachtungszeitraumes)).
(Fortsetzung s.u. bzw. unter https://t.me/CoronaAnalysen/30 )
Web-страница:
Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht beruht auf groben methodischen Fehlern des Paul-Ehrlich-Instituts - 7 Argumente gegen eine COVID-19-Impfpflicht
Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts, die einrichtungsbezogene Impfpflicht sei verfassungskonform, beruht auf den Ergebnissen der Sicherheitsanalysen
Impfzwang/Duldungspflicht für die Bundeswehr: Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ist nicht rechtsordnungskonform

Am 07.07.2022 hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ein Urteil verkündet, welches die angeordnete "Duldungspflicht" (de facto ein Impfzwang) für Angehörige der Bundeswehr als angeblich rechtmäßig bestätigt, siehe https://www.bverwg.de/de/pm/2022/44
Die Kläger und ihre Anwälte und Gutachter haben vor Gericht eine Vielzahl von rechtlichen und inhaltlichen Kritikpunkten vorgebracht. An dieser Stelle soll aber nur auf den schwerwiegendsten Punkt eingegangen werden, die Frage danach, ob die für die Impfstoffüberwachung zuständige Bundesbehörde, das PEI, geeignete Verfahren verwendet, um schwere Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe zu detektieren.

Zum Hintergrund der schwersten Mängel des vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) falsch verwendeten Risikosignaldetektionsrechenverfahrens, des sog. SMR-Verfahrens (Standardized Morbitiy Ratio), siehe:
- "Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht beruht auf groben methodischen Fehlern des Paul-Ehrlich-Instituts": https://7argumente.de/grobe-fehler-in-pei-sicherheitsanalyse/
- Interviewvideo "Impfzwang für Soldaten vor dem Bundesverwaltungsgericht Teil 5" von Hans Tolzin u.a. mit Prof. Dr. Christof Kuhbandner (einer der Autoren des eben verlinkten Analyseartikels und Gutachter der Klägerseite im Prozess zu genau dieser Frage): https://www.youtube.com/watch?v=IDvLYc95PzY (Anm.: Herr Tolzin hat insgesamt 10 solche Interviews durchgeführt)
- Analyse des Sicherheitsberichts des PEI: "Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts: 110x höhere Sterblichkeit am Tag 1 nach der Impfung mit BioNTech?" https://t.me/CoronaAnalysen/20

Die vom PEI bzgl. dieser Fragestellung entsandte Statistikerin, Dr. Dr. Doris Oberle, hat die Kritikpunkte der Gutachter der Kläger am Verhandlungstag 06.07.2022 nicht widerlegt, sondern vielmehr bestätigt (siehe das verlinkte Interview), dass mehr als ca. 125.000 (!) Todesfallverdachtsmeldungen an das PEI notwendig wären, bevor die Covid-19-Impfstoffe ein Sicherheitssignal (genauer: ein Unsicherheitssignal) auslösen würden. (Anzumerken ist, dass ja nur ca. 5-10% aller solcher Todesfälle überhaupt an das PEI gemeldet werden, es wären also ggf. bis zu ca. 2,5 Millionen (!) Impftote notwendig, bevor das PEI Alarm schlagen würde (jedenfalls auf Basis des angewandten Verfahrens und eines bestimmten Beobachtungszeitraumes)).
Web-страница:
Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht beruht auf groben methodischen Fehlern des Paul-Ehrlich-Instituts - 7 Argumente gegen eine COVID-19-Impfpflicht
Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts, die einrichtungsbezogene Impfpflicht sei verfassungskonform, beruht auf den Ergebnissen der Sicherheitsanalysen
7 Argumente: Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht beruht auf groben methodischen Fehlern des Paul-Ehrlich-Instituts
Siehe dazu https://7argumente.de/grobe-fehler-in-pei-sicherheitsanalyse/
Die Gruppe 7 Argumente hat jetzt auch einen Artikel zu den schweren Fehlern des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) bei der Berechnung der sogenannten (Un-)Sicherheitssignale veröffentlicht.
Siehe auch den Artikel, der hier auf diesem Kanal zu diesem Thema veröffentlicht wurden: https://t.me/CoronaAnalysen/20
Die zwingende rechtliche Folge dieser schweren Fehler ist, dass alle Zwangsmaßnahmen bzgl. Impfung sofort aufgehoben werden müssen, u.a. auch das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu einrichtungsbezogenen Impfpflicht, ebenso muss die Duldungspflicht für Soldaten aufgehoben werden. Denn alle diese Anweisungen berufen sich letztlich auf grob fehlerhafte und damit rechtlich unwirksame Aussagen des PEI zur Sicherheit der Impfstoffe.
Web-страница:
Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht beruht auf groben methodischen Fehlern des Paul-Ehrlich-Instituts - 7 Argumente gegen eine COVID-19-Impfpflicht
Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts, die einrichtungsbezogene Impfpflicht sei verfassungskonform, beruht auf den Ergebnissen der Sicherheitsanalysen
Professionelle Analyse von Sicherheitssignalen der Covid-19-Impfungen zeigt extrem starke (Un-)Sicherheitssignale
Siehe hierzu den Referenzartikel: https://tkp.at/2022/07/05/gute-und-schlechte-signaldetektion-von-gefaehrlichen-impf-nebenwirkungen/
Im Gegensatz zu den fehlerhaft durchgeführten Sicherheits-"analysen" des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), die untaugliche Verfahren verwenden, ist die sogenannte Disproportionalitätsanalyse (DPA) ein von Fachgesellschaften empfohlenes Verfahren zur Detektion von unsicheren Medikamenten und Impfstoffen.
Ein sehr großer Vorteil dieses Verfahrens ist, dass es auch auf mangelhafte Daten, insbesondere im Falle einer massiven Untererfassung von Impfnebenwirkungen, angewendet werden kann (beim z.B. PEI werden nur ca. 5-10% der Impfnebenwirkungen erfasst).
Es beruht darauf, neue Impfstoffe mit älteren (und hoffentlich "bewährten") zu vergleichen. Ein (Un-)Sicherheitssignal wird dann detektiert, wenn der neue Impfstoff eine höhere Quote von Nebenwirkungen zur Folge hat als die bisherigen Impfstoffe. Je höher der ermittelte Wert über 1 liegt, desto stärker ist das (Un-)Sicherheitssignal.
Der verlinkte Artikel berechnet diese Signale anhand der US-VAERS-Daten, der dortigen Impfnebenwirkungsdatenbank und kommt z.B. für die "Nebenwirkung" Tod zu Werten um die 10, extrem hohe Werte, die unmittelbar nähere Analysen (Obduktionen etc.) und eine sofortige Beendigung der Impfungen zwingend notwendig machen.
Und das sind ja nur die Daten für die Altersgruppe ab 18 Jahren. Eine Analyse für engere Altersgruppen (z.B. 18-24 Jahre usw.), Gewichtsgruppen etc. würde mit Sicherheit noch sehr viel stärkere (Un-)Sicherheitssignale ergeben.
Web-страница:
Gute und schlechte Signaldetektion von gefährlichen Impf-Nebenwirkungen
Wie von kompetenter Seite empfohlen, sollte die Signaldetektion von Nebenwirkungen auf vergleichbaren Daten erfolgen, und zwar primär durch eine Disproportionalitätsanalyse. Analysiert man die US-VAERS-Daten […]
Das beigefügte Dokument enthält eine Reihe von rechtlich relevanten Fragen an das Paul-Ehrlich-Institut etc., die insbesondere vor Gericht oder generell von Journalisten und Abgeordneten gestellt werden können.
Im Falle entsprechender Antworten muss ein Impfzwang sofort aufgehoben werden oder gar die Zulassung aufgehoben werden.
Bitte verteilen Sie diese Fragen insbesondere an alle Journalisten, Abgeordneten, Gutachter, Richter, Rechtsanwälte etc.
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